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WAKOS

Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit im Projekt WAKOS erfolgt mit 6 nationalen Partnern im Projektteam sowie dem wissenschaftlichen Koordinationsprojekt und der Querschnittsaktivität Regionale Klimamodellierung der Fördermaßnahme RegIKLIM.

Partner im Projektteam

Das Institut für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht untersucht anhand von Modelldaten das Zusammenspiel von Meeresspiegelanstieg, Sturmfluten, Seegang und Oberwasserabflüssen in der Modellregion bei einem möglichen zukünftigen Temperaturanstieg von 1,5° bis 4°.

Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Forschungsstelle Küste untersucht die morphologischen Reaktionsfähigkeit des Insel- und Küstenvorfeldes und übernimmt die Leitung und Koordination der Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis.

Das Institut für Geographie der Universität Hamburg befasst sich mit der Strategieentwicklung und integrative Bewertung.

Die Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth befasst sich mit Methodenentwicklung und Modellanwendung an der Festlandsküste, insbesondere in Bezug auf kritische Entwässerungszustände im Zusammenspiel mit Meeresspiegelanstieg, verändertem Sturmflutklima und Oberwasserabflüssen der Ems.

Das Institut für Biologie und Umweltwissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg untersucht Süßwasser auf den Inseln und regionale Anpassungskapazität bei einem möglichen zukünftigen Temperaturanstieg von 1,5° bis 4°.

Der Bereich Ökologische Ökonomie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg befasst sich mit der Identifizierung von Konzepten zur Erhebung von Anpassungskapazität und Anpassungsnotwendigkeit, die in der Modellregion basierend auf regelmäßig verfügbaren Daten anwendbar und akzeptierbar erscheinen.

Bild mit Logos aller Projektpartner