Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

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Neue Anlage für die Magnesiumforschung

Auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums Geesthacht wurde für mehr als sieben Millionen Euro eine neue Halle mit einer Magnesium-Gießwalzanlage aufgebaut. Die große Gießwalzanlage wird heute im Beisein von Vertretern des Landes Schleswig-Holstein sowie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eingeweiht. Mit den neuen Geräten werden in Zukunft Magnesiumbleche erforscht. Die Anlage vervollständigt den erfolgreichen Zweig des Geesthachter Instituts für Werkstoffforschung, das 2006 eingeweihte Magnesium Innovation Centre, kurz MagIC. mehr

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Kraftstoff Wasserstoff

Am Institut für Werkstoffforschung des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht hat Dr.-Ing. Thomas Klassen die Leitung des Institutsteils „Werkstofftechnologie“ übernommen. Der Wasserstoffexperte wird den Bereich Wasserstoffspeicherung mit nanokristallinen Werkstoffen sowie Membranen für die nachhaltige Energietechnik weiter ausbauen. Gleichzeitig bleibt Thomas Klassen als Professor für Werkstoffkunde an der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität in der Forschung und Lehre tätig. mehr

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Weniger Wirbelstürme im polaren Nord-Atlantik

Wissenschaftler am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht haben gezeigt, dass die Häufigkeit von polaren Wirbelstürmen im Nord-Atlantik, so genannten Polartiefs im Zuge der globalen Erwärmung abnehmen kann. Zusätzlich können sich die Entstehungsgebiete der Polartiefs in Zukunft weiter nordwärts verlagern. Die Ergebnisse der Geesthachter Küstenforscher wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht. mehr

Schon heute steht der Hamburger Fischmarkt bei einer Sturmflut unter Wasser.

Sturmflutkongress 2010 - Wissenschaftler aus 30 Ländern tagen in Hamburg

Das Institut für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht veranstaltet in Kooperation mit dem Hamburger KlimaCampus der Universität Hamburg und weiteren nationalen und internationalen Partnern vom 13. bis 17. September 2010 an der Universität den internationalen Sturmflutkongress „Storm Surges Congress 2010“. Organisiert wird der Kongress durch das globale Erdsystem - Forschungsprojekt "Land-Ocean Interactions in the Coastal Zone" (LOICZ), das sich weltweit mit Veränderungen an Küsten und den gesellschaftlichen Konsequenzen befasst. mehr

Da ist man noch ungestört. - Eine einsame Bank auf dem Deich.

Küstenbilder – Bewohner der Nordseeküste beschreiben ihre Heimat

Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht veröffentlichen, wie die Bewohner an der Nordseeküste ihre Gedanken über ihre Heimat zum Ausdruck bringen und ihre Region mit eigenen Worten beschreiben. Das im Juli 2010 erschienene Buch „Küstenbilder – Was Menschen an der Nordseeküste über Heimat, Umwelt und Gefahren denken“ stellt die Nordseeküste aus Sicht der dort lebenden Bevölkerung dar. Es soll unter diesem Aspekt einen umfassenden Blick auf die Küste ermöglichen. mehr

Temperaturbweichungen im ersten Halbjahr 2010: Die Weltkarte des US-amerikanischen Wetterdiensts NOAA zeigt, welche Regionen der Welt im ersten Halbjahr 2010 wärmer waren als sonst (Vergleich der Durchschnittstemperaturen mit dem Zeitraum von 1971 bis 2000). Rot steht für wärmere Temperaturen als im Durchschnitt, blau steht für kältere. Je dicker die Punkte, desto höher die Temperaturdifferenz.

Frühwarnsystem für Hitzewellen erforderlich

Nach dem kalten Winter hat nun die Hitze Deutschland fest im Griff. Alles deutet darauf hin, dass der Juli 2010 als heißester Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Geschichte eingehen wird. Die Hitzewelle kam so überraschend wie der vergangene extreme Winter. Denn bislang gibt es noch keine zuverlässigen Instrumente zur Prognose extremer saisonaler Wetterereignisse. Das Climate Service Center des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht empfiehlt eine Weiterentwicklung der entsprechenden Vorhersagemodelle. mehr

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Küstenforschung erleben

Vom 12. bis 16. Juli 2010 läuft die „Ludwig Prandtl“ des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht die Häfen Ostfrieslands an. Auf dem „Open Ship“ an den Nachmittagen öffnet das Forschungsschiff in Wilhelmshaven, Norderney, Delfzijl und Leer seine Türen. Interessierte erhalten an Bord spannende Einblicke in die Themen und Arbeiten der Küstenforschung. mehr

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GKSS-Wissenschaftler unterstützen den Weltklimarat

Wissenschaftler aus aller Welt werden in den kommenden vier Jahren den 5. Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) vorbereiten. Vom GKSS-Forschungszentrum Geesthacht werden Professor Daniela Jacob und Professor Hans von Storch an dem bedeutenden Klimabericht mitarbeiten. mehr

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Die Abschaltung des Forschungsreaktors FRG-1 und neue Perspektiven für die Materialforschung

Nach über 50 erfolgreichen Jahren wurde heute der Forschungsreaktor FRG-1 des GKSS-Forschungszentrum Geesthacht im Rahmen eines Festkolloquiums endgültig offiziell abgeschaltet. Gleichzeitig gründet GKSS das „German Engineering Materials Science Center“ und setzt so seine Materialforschung mithilfe von Neutronen- und Synchrotronstrahlung am FRM-2 in München und am DESY in Hamburg fort. mehr

Der Umweltchemiker Dr. Lutz Ahrens.

Schadstoffe im Meer untersucht – Annette Barthelt Preis für GKSS-Doktorarbeit

Für seine Doktorarbeit am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht erhielt Umweltchemiker Lutz Ahrens am 28. Mai 2010 in Kiel den mit 5.100 Euro dotierten Annette Barthelt-Preis, der jährlich an zwei Arbeiten auf dem Gebiet der Meeresforschung verliehen wird. Der 30-jährige Umweltchemiker, der aktuell in Kanada forscht, untersuchte in seiner Doktorarbeit die Belastung von küstennahen und marinen Ökosystemen mit Polyfluorierten organischen Verbindungen (PFCs). In der preisgekrönten Arbeit zeigte Ahrens erstmals, auf welchen Wegen sich diese Schadstoffe in der Nahrungskette anreichern sowie zeitliche Trends der Belastung. mehr

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Bessere Stadt, besseres Klima

Unter dem Motto „Mit Wissen zum Handeln“ ist im Hamburg House auf der Expo in Shanghai eine publikumswirksame Ausstellung zum Klimawandel zu sehen – präsentiert vom Climate Service Center und den Hamburger Klimaforschungseinrichtungen.

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GKSS-Wissenschaftler treffen nach Vulkanausbruch Aussagen zur Konzentration von Aschepartikeln

Gegen die Vorhersagen des Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in London zur Ausbreitung der Aschewolke über Europa richtete sich seitens einiger deutscher Airlines Kritik, da diese keine genauen Aussagen zur Aschekonzentration in der Atmosphäre lieferten. Wissenschaftlern des GKSS Forschungszentrums Geesthacht gelang es, den Ausbreitungsvorgang zu rekonstruieren und Aussagen zur Konzentration von Aschepartikeln zu treffen. mehr

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Neue Laserhalle eröffnet – Schweißen für die Forschung

Auf dem Gelände des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht entstand dank einer Kooperation mit der Airbus Deutschland GmbH eine neue Halle mit einer semi-industriellen Laseranlage. Eine Investition in Höhe von rund einer Million Euro wurde seitens GKSS dafür eingesetzt. Offiziell eröffnen am 19. April Vertreter von GKSS und Airbus den Laser. Mit der neuen Anlage soll unter anderem das Laserstrahlschweißen neuer Leichtbau-Legierungen erforscht werden. Die Werkstoffforscher aus Geesthacht konnten die Anlage vom Airbus-Betriebsgelände in Nordenham übernehmen. mehr