Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

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Forschung und Wissenschaft auf höchstem Niveau

Mit der Jahrestagung präsentiert sich die GKSS als innovative Forschungsstätte, die seit fast 50 Jahren immer wieder zukunftsweisende Beiträge zu aktuellen Forschungsthemen liefert. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung ein Diskussionsforum für Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. mehr

Logo des Schülerlabors

Besuch des 10.000sten Schülers im GKSS-Forschungszentrum

Experimentieren, lernen, ausprobieren: Im Schülerlabor Quantensprung des GKSS-Forschungszentrums haben Schulklassen aus ganz Norddeutschland die Möglichkeit, einen ganzen Tag lang mit Brennstoffzellen und Wasserstoff selbstständig in Kleingruppen zu arbeiten. mehr

12 Bild Gross Rechts

Die faszinierende Welt der Forschung entdecken

Wissenschaft verständlich vermitteln, Berührungsängste zu den Naturwissenschaften abbauen, Technik-Begeisterung wecken sowie Mädchen Mut machen, eigene Wege jenseits traditioneller Rollen zu gehen - das ist die Grundidee des Girls' Day. mehr

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Forschungsministerin Wanka würdigt Wissenschaftler

Anlässlich des 80. Geburtstages von Professor Burkart Philipp würdigen die Forschungseinrichtungen am Standort Teltow-Seehof am 11. Februar 2005 seine Verdienste und sein besonderes Engagement für den Wissenschaftsstandort mit einem Ehrenkolloquium. Grußworte sprechen u.a. die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg, Prof. Johanna Wanka, und MinDirig. Hartmut Grübel, Bundesministerium für Bildung und Forschung. mehr

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Natürliche Klimaeinflüsse größer als erwartet

Neueste Forschungsergebnisse der GKSS zeigen, dass die atmosphärischen Zirkulationstrends in mittleren und hohen Breiten der Südhemisphäre während der Sommer der vergangenen Jahrzehnte nicht einzigartig sind. Diese Trends wurden mit stratosphärischem Ozonabbau und dem Ausstoß von Treibhausgasen in Verbindung gebracht. Die GKSS-Arbeiten zeigen jedoch, dass interne Klimavariabilität oder natürliche Antriebe, wie z. B. Änderungen in der Leuchtkraft der Sonne oder der Vulkanaktivität, in der Lage sind, Trends zu verursachen, die so groß sind wie die durch den Menschen beeinflussten Trends. mehr

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GKSS weist unhaltbare Vorwürfe und Unterstellungen erneut energisch zurück

Sechs von acht Mitgliedern der schleswig-holsteinischen Fachkommission zur Aufklärung der Ursachen gehäufter Leukämiefälle in der Elbmarsch sind gestern, am 1. November 2004, zurückgetreten. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden von dem ehemaligen Vorsitzenden dieser Kommission, Herrn Prof. Dr. Otmar Wassermann, erneut öffentlich Vorwürfe gegen das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht erhoben, die ausschließlich auf Unterstellungen und Vermutungen beruhen. mehr

Science Magazine

Temperaturschwankungen des letzten Millenniums wahrscheinlich größer als bisher angenommen

Übliche Methoden zur Rekonstruktion vergangener Klimaveränderungen, die auf der Analyse von sog. Proxy-Daten für das Paläoklima (u. a. von Baumringen, Korallen und Eiskernen) beruhen, unterschätzen wahrscheinlich die tatsächlichen Temperaturschwankungen um einen Faktor bis zu 2, möglicherweise sogar noch mehr. Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus der Studie einer internationalen Forschergruppe koordiniert von Prof. Dr. Hans von Storch, Leiter des Instituts für Küstenforschung des GKSS Forschungszentrums in Geesthacht. Sie wurde auf der Grundlage von Methoden zur Klimarekonstruktion und Computer-Simulationen des Klimas des letzten Millenniums erstellt. Ergebnisse dieser Studie wurden jetzt in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht. mehr

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EUROMEMBRANE 2004

Klitzekleine Öffnungen mit riesengroßer Wirkung: Membrane sind Lebensretter bei der Blutwäsche nierenkranker Menschen (Dialyse), Verwandlungskünstler für die Herstellung von Trinkwasser aus salzigem Meerwasser und Erzeuger des in der Chip-Produktion unverzichtbaren ultrareinen Wassers. mehr

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GKSS unterzeichnet Rahmenvereinbarung mit der RWTH Aachen

Das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, eines der fünfzehn Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft, wird die Zusammenarbeit mit den Universitäten weiter verstärken und ausbauen. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung wird heute vom wissenschaftlichen Geschäftsführer der GKSS, Prof. Dr. Wolfgang A. Kaysser, und dem Dekan der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH), Prof. Dr.-Ing. R. Kopp, in Aachen unterzeichnet. mehr

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Endgültiger Abschied von der GKSS-Unterwassertechnik

Sie messen zusammen eine Länge von über 20 Metern und verfügen über 250 Tonnen Gewicht: Die beiden letzten Druckkammern der GKSS, in denen ab 1982 u. a. das bemannte Unterwasserschweißen in simulierten Wassertiefen bis 600 Meter durchgeführt wurde. Die Forschungsarbeiten zur Unterwassertechnik wurden bereits 1994 eingestellt. Die übrig gebliebenen, noch voll funktionstüchtigen Stahlkolosse konnten vor der drohenden Verschrottung bewahrt werden und finden nun im Forschungszentrum Karlsruhe weitere sinnvolle Verwendung.


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Presse1

Bundespräsident beruft TUHH-Professor in den Wissenschaftsrat

Der Hamburger Forscher Rüdiger Bormann, Professor an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) und kollegialer Leiter des Instituts für Werkstoffforschung am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, ist mit Wirkung zum 1. Februar 2004 Mitglied des Wissenschaftsrates. Bundespräsident Johannes Rau hat den Werkstoffphysiker in das hochkarätig besetzte Gremium berufen. mehr

Polarstern

Klimaforschung: Mit Eisendüngung von Meeresalgen gegen Treibhausgas

Das Phytoplankton der Weltmeere spielt eine ent-scheidende Rolle im Klimageschehen. Ein inter-nationales Forscherteam, zu dem Wissenschaftler der Helmholtz-Zentren Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven (AWI) und GKSS-Forschungszentrum Geesthacht gehören, wird auf der aktuellen Fahrt des Forschungsschiffes “Polarstern” die Auswirkungen einer Eisendüngung auf Algen im Südatlantik untersuchen. mehr

Presse1

GKSS-Auszubildende werden erste und zweite Landessieger

Mit fast 50 Auszubildenden in unterschiedlichen Berufsfeldern hat das GKSS-Forschungszentrum die Anzahl der Ausbildungsplätze in diesem Jahr erneut gesteigert. Allein 20 Jugendliche werden zur zeit in der Hauptwerkstatt ausgebildet. Dass gerade in diesem Bereich eine Ausbildung auf allerhöchstem Niveau erfolgt, davon zeugen zahlreiche Urkunden, die dem Besucher nicht ohne Stolz präsentiert werden. mehr