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Ölunfall im Wattenmeer! Welche Gebiete sind besonders bedroht? – Wissenschaftler aus Geesthacht unterstützen Havariekommando

Das Wattenmeer ist einzigartig. Dieser besondere, empfindliche Lebensraum wäre durch die Folgen von Schiffsunfällen stark betroffen. Daher ist es wichtig, bei einem Schadstoffunfall schnell und zielgerichtet zu handeln. Dies setzt eine umfassende Vorsorgeplanung voraus.
Das Havariekommando Cuxhaven ist mit seiner umfangreichen Vorsorgeplanung in der Lage, die vorrangig zu schützenden Regionen des Wattenmeeres schnell zu identifizieren. Dazu verwendet es ein am Institut für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht entwickeltes operationelles System. Die Erweiterung dieses Systems, das "Sensitivitätsraster Deutsche Nordseeküste II" liegt jetzt vor. mehr

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Neue Graduiertenschule für Lebenswissenschaftler - Berliner Universitätsmedizin feiert Erfolg bei Exzellenzwettbewerb

Mit rund fünf Millionen Euro fördert die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern die Berlin-Brandenburg School for Regenerative Therapies (BSRT) bis zum Jahr 2012. Dies gab der gemeinsame Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrats heute bekannt. Die Graduiertenschule ist eine gemeinsame Initiative von Medizinern, Biologen und Ingenieuren unter Führung der Charité-Universitätsmedizin Berlin und der Humboldt-Universität. Ebenfalls beteiligen sich das GKSS-Institut für Polymerforschung in Teltow sowie die Universitäten Potsdam, die Freie und die Technische Universität Berlin. mehr

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Universität Hamburg gewinnt im Exzellenzwettbewerb

Die Universität Hamburg (UHH) erhielt am 19.10.2007 den Zuschlag zum Ausbau des Kompetenz-Zentrums in der Klimaforschung. Gemeinsam mit ihren außeruniversitären Partnern, dem Max-Planck-Institut für Meteorologie, dem GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, dem von ihnen gemeinsam getragenen Deutschen Klima Rechenzentrum (DKRZ), sowie dem in Hamburg ansässigen Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, dem Deutschen Wetterdienst und der Bundesanstalt für Wasserbau baut die UHH damit ihr Zentrum für Meeres- und Klimaforschung (ZMK) zu dem KlimaCampus Hamburg und nationalen Kompetenz-Zentrum für Klimaforschung aus. mehr

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Eine Kindertagesstätte für kleine Wissenschaftler - Einweihung der GKSS-Kindertagesstätte "Einsteinchen" am 13. Juni 2007

Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern, betreibt das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht ab sofort den Betriebskindergarten „Einsteinchen“. Dieser ist im Bereich der Kinderbetreuung ein beispielhaftes Projekt im norddeutschen Raum und wird offiziell am 13. Juni eröffnet. Die Tagesstätte „Einsteinchen“ wird als Public Private Partnership zwischen dem GKSS-Forschungszentrum, der Stadt Geesthacht und der pme Familienservice GmbH betrieben und bietet für Mitarbeiterkinder des GKSS-Forschungszentrums sowie für Kinder der Stadt Geesthacht insgesamt 25 Plätze. mehr

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Das Norddeutsche Klimabüro verknüpft Wissenschaft und Praxis

Schon heute denken Obstbauern darüber nach, andere Apfelsorten anzubauen, um sich den veränderten Klimaverhältnissen anzupassen. Worauf müssen sie sich in Zukunft einstellen? Muss sich der Norden Deutschlands mit erhöhten Deichen vor dem bevorstehenden Klimawandel schützen? Wie kann sich die Stadtplanung an den Wandel anpassen? Und womit müssen Rückversicherer rechnen? mehr

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Boden in der Elbmarsch ist völlig in Ordnung Neue Untersuchung vorgelegt

Der Boden im Umkreis des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht ist in Bezug auf radioaktive Werte völlig in Ordnung. Eine neue umfassende Untersuchung belegt, dass alle Messwerte im grünen Bereich sind. Dies ist das Ergebnis einer von Dr. Axel Gerdes, Geologe der Universität Frankfurt, durchgeführten Analyse von Bodenproben in Geesthacht-Grünhof und der Gemeinde Tespe.
Seine Untersuchungen stellte der auch bei Kernkraftkritikern anerkannte Wissenschaftler Gerdes jetzt der Geschäftsführung der GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH vor. mehr

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Europäischer Verbund entwickelt neuartige Wasserstoffspeichermaterialien

Am 1. November 2006 startet das von der Europäischen Union mit 2,5 Millionen Euro geförderte Marie Curie Forschungs- und Ausbildungsnetzwerk COSY (Complex Solid State Reactions for Energy Efficient Hydrogen Storage).
Im Rahmen von COSY entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neuartige reaktive Leichtmetall-Hydrid-Komposite, die zur effektiveren Wasserstoffspeicherung genutzt werden sollen. Während einer Laufzeit von insgesamt vier Jahren wird die Zusammenarbeit der 13 beteiligten Forschungseinrichtungen aus sieben europäischen Ländern vom GKSS-Forschungszentrum Geesthacht koordiniert. mehr

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Erste Experimente zur Materialforschung der GKSS bei DESY in Hamburg

Die GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH feierte am Dienstag, den 22. November 2005 gemeinsam mit dem weiteren Helmholtz-Zentrum DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron) in Hamburg die ersten erfolgreichen Messungen am neuen Synchrotronstrahlungsmessplatz HARWI II und nahm an diesem Tag ihr besonderes Instrument für Materialuntersuchungen bei DESY in Betrieb. mehr

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GKSS-Wissenschaftler für internationalen Innovationspreis nominiert

Der Chemiker Professor Dr. Andreas Lendlein wurde vom World Technology Network (WTN) in der Kategorie „Gesundheit & Medizin“ für den Innovationspreis in New York nominiert. Lendlein leitet das Institut für Polymerforschung am Standort Teltow bei Berlin der GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH. mehr

Sturmflut

Die Ruhe vor dem Sturm

Wissenschaftler am Institut für Küstenforschung der GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH haben die Vergangenheit der Stürme und Sturmfluten analysiert und jetzt mit Modellen die Zukunft berechnet. Ihr Ergebnis: Durch den Menschen verursachte Klimaveränderungen werden zu erhöhten Sturmflutwasserständen führen. Sturmfluten unserer Tage sind vom menschengemachten Klimawandel aber noch nicht berührt. mehr

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An der Oberfläche ins Detail Neutronenreflektometer REFSANS in Garching eingeweiht

Die GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH weihte am Mittwoch, den 14. September 2005 gemeinsam mit der Technischen Universität München an der Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz am Campus Garching das Neutronenreflektometer REFSANS ein. Dieses weltweit einmalige und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 3,3 Millionen Euro finanzierte Gerät ermöglicht besonders die Strukturforschung an komplexen biologischen, aber auch magnetischen Grenzschichten, die zwischen einem Nano- bis hin zu wenigen Mikrometern klein sind. mehr

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Professor Dr. Rüdiger Bormann erhält Staudinger-Durrer-Medaille

Professor Dr. Rüdiger Bormann wurde am 29. Juni 2005 an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich mit der Staudinger-Durrer-Medaille geehrt. Diese Auszeichnung wird für besondere wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Materialwissenschaften verliehen. Mit der Würdigung ist eine Einladung zur Staudinger-Durrer Lecture verknüpft, die Professor Bormann unmittelbar vor der Preisübergabe im Materials Department der ETH Zürich gehalten hat. mehr