Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

Kopfoderzahl

GKSS-Wissenschaftler widerlegen Argument der Klimaskeptiker

Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht und der Universität Bern haben erstmalig die globale Häufigkeit von überdurchschnittlich warmen Jahren zwischen 1880 und 2006 statistisch untersucht. Ihr Ergebnis: Die dabei beobachtete Zunahme von warmen Jahren nach 1990 ist kein statistischer Zufall. Die Ergebnisse werden jetzt in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“ veröffentlicht. mehr

Milde Weihnachten

Klimawandel in Norddeutschland: Hoffnung auf weiße Weihnachten schmilzt

In Norddeutschland hoffen wir alle Jahre wieder auf weiße Weihnachten und statistisch gesehen wären weiße Weihnachten eigentlich fällig - wäre da nicht der Klimawandel. Auswertungen des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht zeigen, dass in Zukunft weiße Weihnachten in Norddeutschland eine Seltenheit werden könnten. mehr

Prof. Dr. Yongxiang LU (Präsident der Chinesischen Akademie der Wissenschaften) und Prof. Wolfgang Kaysser (Wissenschaftlich technischer Geschäftsführer des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht (v.l.) freuen sich über die gute Zusammenarbeit in der Küstenforschung.

China und Deutschland: gemeinsam für das Wohl der Küsten

Während seiner Europareise besuchte am 11. Dezember Prof. Dr. LU Yongxiang, stellvertretender Vorsitzender des Volkskongresses der Volksrepublik China und Präsident der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS), mit einer Delegation das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht. Ein besonderes Augenmerk seines Besuchs galt den Aktivitäten der Geesthachter Küstenforscher. Entsprechende wissenschaftliche Kooperationen sollen in Zukunft intensiviert werden. mehr

Tiefdruckgebiet während der Messkamapgne auf den Lofoten vom 31. August 2008

Polaren Wirbelstürmen auf der Spur

Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht haben ein mathematisches Verfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, das Auftreten von polaren Wirbelstürmen im Nord-Atlantik, so genannten Polartiefs (Polar Lows) zu rekonstruieren. mehr

Teaserbild Reibnieten

Gerührt, nicht gestoßen – neues Nietverfahren der GKSS

Reibnieten oder FricRiveting – so nennt sich das neue Fügeverfahren, das der Materialforscher Dr. Sergio Amancio vom GKSS-Forschungszentrum Geesthacht entwickelt hat. Das neue Verfahren eignet sich insbesondere zum Fügen von Kunststoffen oder Kunststoff-Metall-Verbindungen. Für seine Forschungsarbeiten erhielt der junge Materialwissenschaftler gestern den von der Nordmetall-Stiftung gestifteten Preis für die beste Doktorarbeit an der TU Hamburg-Harburg im Jahr 2007. mehr

Logo des Forsa Institutes

Hamburgs Bürger empfinden Klimawandel als große Bedrohung

Der Klimawandel ist eine große bis sehr große Bedrohung für die Stadt, meinen 61 Prozent aller Hamburger Bürgerinnen und Bürger und nennen fast ausschließlich Sturmfluten und Überschwemmungen als mögliche klimarelevante Naturkatastrophen. Das ist das Ergebniss einer Forsa-Studie die von Wissenschaftlern des GKSS-Forschungszentrums in Geesthacht in Auftrag gegeben worden ist. mehr

Nature Teaser

Wissenschaftler stützen Kohlenstoff-Hypothese

Der Erdsystem-Wissenschaftler Dr. Agostino Merico vom GKSS-Forschungszentrum Geesthacht hat gemeinsam mit englischen Kollegen anhand von bio-geochemischen Modellrechnungen zeigen können, warum sich in der Vergangenheit parallel zur Entstehung des antarktischen Eises der globale Kohlenstoffkreislauf dramatisch veränderte. Ihre Ergebnisse werden heute in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. mehr

Wolken Teaser

Wie klingen Wolken?

Wie klingen Wolken? Zum weltweiten Tag des Wassers am 22. März lassen GKSS-Forscher und Musiker Klangwelten zum Thema Wassers entstehen. Mit experimenteller Musik und überraschenden Vorträgen beleuchtet die Veranstaltung im Lüneburger Wasserturm zahlreiche Aspekte der wertvollen Ressource. mehr

Feldkartierung

Ölunfall im Wattenmeer! Welche Gebiete sind besonders bedroht? – Wissenschaftler aus Geesthacht unterstützen Havariekommando

Das Wattenmeer ist einzigartig. Dieser besondere, empfindliche Lebensraum wäre durch die Folgen von Schiffsunfällen stark betroffen. Daher ist es wichtig, bei einem Schadstoffunfall schnell und zielgerichtet zu handeln. Dies setzt eine umfassende Vorsorgeplanung voraus.
Das Havariekommando Cuxhaven ist mit seiner umfangreichen Vorsorgeplanung in der Lage, die vorrangig zu schützenden Regionen des Wattenmeeres schnell zu identifizieren. Dazu verwendet es ein am Institut für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht entwickeltes operationelles System. Die Erweiterung dieses Systems, das "Sensitivitätsraster Deutsche Nordseeküste II" liegt jetzt vor. mehr

GKSS Logo

Neue Graduiertenschule für Lebenswissenschaftler - Berliner Universitätsmedizin feiert Erfolg bei Exzellenzwettbewerb

Mit rund fünf Millionen Euro fördert die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern die Berlin-Brandenburg School for Regenerative Therapies (BSRT) bis zum Jahr 2012. Dies gab der gemeinsame Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrats heute bekannt. Die Graduiertenschule ist eine gemeinsame Initiative von Medizinern, Biologen und Ingenieuren unter Führung der Charité-Universitätsmedizin Berlin und der Humboldt-Universität. Ebenfalls beteiligen sich das GKSS-Institut für Polymerforschung in Teltow sowie die Universitäten Potsdam, die Freie und die Technische Universität Berlin. mehr

GKSS Logo

Universität Hamburg gewinnt im Exzellenzwettbewerb

Die Universität Hamburg (UHH) erhielt am 19.10.2007 den Zuschlag zum Ausbau des Kompetenz-Zentrums in der Klimaforschung. Gemeinsam mit ihren außeruniversitären Partnern, dem Max-Planck-Institut für Meteorologie, dem GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, dem von ihnen gemeinsam getragenen Deutschen Klima Rechenzentrum (DKRZ), sowie dem in Hamburg ansässigen Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, dem Deutschen Wetterdienst und der Bundesanstalt für Wasserbau baut die UHH damit ihr Zentrum für Meeres- und Klimaforschung (ZMK) zu dem KlimaCampus Hamburg und nationalen Kompetenz-Zentrum für Klimaforschung aus. mehr

GKSS Logo

Eine Kindertagesstätte für kleine Wissenschaftler - Einweihung der GKSS-Kindertagesstätte "Einsteinchen" am 13. Juni 2007

Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern, betreibt das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht ab sofort den Betriebskindergarten „Einsteinchen“. Dieser ist im Bereich der Kinderbetreuung ein beispielhaftes Projekt im norddeutschen Raum und wird offiziell am 13. Juni eröffnet. Die Tagesstätte „Einsteinchen“ wird als Public Private Partnership zwischen dem GKSS-Forschungszentrum, der Stadt Geesthacht und der pme Familienservice GmbH betrieben und bietet für Mitarbeiterkinder des GKSS-Forschungszentrums sowie für Kinder der Stadt Geesthacht insgesamt 25 Plätze. mehr