Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

Sturmflut

Die Ruhe vor dem Sturm

Wissenschaftler am Institut für Küstenforschung der GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH haben die Vergangenheit der Stürme und Sturmfluten analysiert und jetzt mit Modellen die Zukunft berechnet. Ihr Ergebnis: Durch den Menschen verursachte Klimaveränderungen werden zu erhöhten Sturmflutwasserständen führen. Sturmfluten unserer Tage sind vom menschengemachten Klimawandel aber noch nicht berührt. mehr

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An der Oberfläche ins Detail Neutronenreflektometer REFSANS in Garching eingeweiht

Die GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH weihte am Mittwoch, den 14. September 2005 gemeinsam mit der Technischen Universität München an der Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz am Campus Garching das Neutronenreflektometer REFSANS ein. Dieses weltweit einmalige und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 3,3 Millionen Euro finanzierte Gerät ermöglicht besonders die Strukturforschung an komplexen biologischen, aber auch magnetischen Grenzschichten, die zwischen einem Nano- bis hin zu wenigen Mikrometern klein sind. mehr

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Professor Dr. Rüdiger Bormann erhält Staudinger-Durrer-Medaille

Professor Dr. Rüdiger Bormann wurde am 29. Juni 2005 an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich mit der Staudinger-Durrer-Medaille geehrt. Diese Auszeichnung wird für besondere wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Materialwissenschaften verliehen. Mit der Würdigung ist eine Einladung zur Staudinger-Durrer Lecture verknüpft, die Professor Bormann unmittelbar vor der Preisübergabe im Materials Department der ETH Zürich gehalten hat. mehr

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Forschung und Wissenschaft auf höchstem Niveau

Mit der Jahrestagung präsentiert sich die GKSS als innovative Forschungsstätte, die seit fast 50 Jahren immer wieder zukunftsweisende Beiträge zu aktuellen Forschungsthemen liefert. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung ein Diskussionsforum für Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. mehr

Logo des Schülerlabors

Besuch des 10.000sten Schülers im GKSS-Forschungszentrum

Experimentieren, lernen, ausprobieren: Im Schülerlabor Quantensprung des GKSS-Forschungszentrums haben Schulklassen aus ganz Norddeutschland die Möglichkeit, einen ganzen Tag lang mit Brennstoffzellen und Wasserstoff selbstständig in Kleingruppen zu arbeiten. mehr

12 Bild Gross Rechts

Die faszinierende Welt der Forschung entdecken

Wissenschaft verständlich vermitteln, Berührungsängste zu den Naturwissenschaften abbauen, Technik-Begeisterung wecken sowie Mädchen Mut machen, eigene Wege jenseits traditioneller Rollen zu gehen - das ist die Grundidee des Girls' Day. mehr

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Forschungsministerin Wanka würdigt Wissenschaftler

Anlässlich des 80. Geburtstages von Professor Burkart Philipp würdigen die Forschungseinrichtungen am Standort Teltow-Seehof am 11. Februar 2005 seine Verdienste und sein besonderes Engagement für den Wissenschaftsstandort mit einem Ehrenkolloquium. Grußworte sprechen u.a. die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg, Prof. Johanna Wanka, und MinDirig. Hartmut Grübel, Bundesministerium für Bildung und Forschung. mehr

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Natürliche Klimaeinflüsse größer als erwartet

Neueste Forschungsergebnisse der GKSS zeigen, dass die atmosphärischen Zirkulationstrends in mittleren und hohen Breiten der Südhemisphäre während der Sommer der vergangenen Jahrzehnte nicht einzigartig sind. Diese Trends wurden mit stratosphärischem Ozonabbau und dem Ausstoß von Treibhausgasen in Verbindung gebracht. Die GKSS-Arbeiten zeigen jedoch, dass interne Klimavariabilität oder natürliche Antriebe, wie z. B. Änderungen in der Leuchtkraft der Sonne oder der Vulkanaktivität, in der Lage sind, Trends zu verursachen, die so groß sind wie die durch den Menschen beeinflussten Trends. mehr

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GKSS weist unhaltbare Vorwürfe und Unterstellungen erneut energisch zurück

Sechs von acht Mitgliedern der schleswig-holsteinischen Fachkommission zur Aufklärung der Ursachen gehäufter Leukämiefälle in der Elbmarsch sind gestern, am 1. November 2004, zurückgetreten. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden von dem ehemaligen Vorsitzenden dieser Kommission, Herrn Prof. Dr. Otmar Wassermann, erneut öffentlich Vorwürfe gegen das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht erhoben, die ausschließlich auf Unterstellungen und Vermutungen beruhen. mehr

Science Magazine

Temperaturschwankungen des letzten Millenniums wahrscheinlich größer als bisher angenommen

Übliche Methoden zur Rekonstruktion vergangener Klimaveränderungen, die auf der Analyse von sog. Proxy-Daten für das Paläoklima (u. a. von Baumringen, Korallen und Eiskernen) beruhen, unterschätzen wahrscheinlich die tatsächlichen Temperaturschwankungen um einen Faktor bis zu 2, möglicherweise sogar noch mehr. Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus der Studie einer internationalen Forschergruppe koordiniert von Prof. Dr. Hans von Storch, Leiter des Instituts für Küstenforschung des GKSS Forschungszentrums in Geesthacht. Sie wurde auf der Grundlage von Methoden zur Klimarekonstruktion und Computer-Simulationen des Klimas des letzten Millenniums erstellt. Ergebnisse dieser Studie wurden jetzt in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht. mehr

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EUROMEMBRANE 2004

Klitzekleine Öffnungen mit riesengroßer Wirkung: Membrane sind Lebensretter bei der Blutwäsche nierenkranker Menschen (Dialyse), Verwandlungskünstler für die Herstellung von Trinkwasser aus salzigem Meerwasser und Erzeuger des in der Chip-Produktion unverzichtbaren ultrareinen Wassers. mehr

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GKSS unterzeichnet Rahmenvereinbarung mit der RWTH Aachen

Das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, eines der fünfzehn Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft, wird die Zusammenarbeit mit den Universitäten weiter verstärken und ausbauen. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung wird heute vom wissenschaftlichen Geschäftsführer der GKSS, Prof. Dr. Wolfgang A. Kaysser, und dem Dekan der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH), Prof. Dr.-Ing. R. Kopp, in Aachen unterzeichnet. mehr

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Endgültiger Abschied von der GKSS-Unterwassertechnik

Sie messen zusammen eine Länge von über 20 Metern und verfügen über 250 Tonnen Gewicht: Die beiden letzten Druckkammern der GKSS, in denen ab 1982 u. a. das bemannte Unterwasserschweißen in simulierten Wassertiefen bis 600 Meter durchgeführt wurde. Die Forschungsarbeiten zur Unterwassertechnik wurden bereits 1994 eingestellt. Die übrig gebliebenen, noch voll funktionstüchtigen Stahlkolosse konnten vor der drohenden Verschrottung bewahrt werden und finden nun im Forschungszentrum Karlsruhe weitere sinnvolle Verwendung.


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