Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

Der Umweltchemiker Dr. Lutz Ahrens.

Schadstoffe im Meer untersucht – Annette Barthelt Preis für GKSS-Doktorarbeit

Für seine Doktorarbeit am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht erhielt Umweltchemiker Lutz Ahrens am 28. Mai 2010 in Kiel den mit 5.100 Euro dotierten Annette Barthelt-Preis, der jährlich an zwei Arbeiten auf dem Gebiet der Meeresforschung verliehen wird. Der 30-jährige Umweltchemiker, der aktuell in Kanada forscht, untersuchte in seiner Doktorarbeit die Belastung von küstennahen und marinen Ökosystemen mit Polyfluorierten organischen Verbindungen (PFCs). In der preisgekrönten Arbeit zeigte Ahrens erstmals, auf welchen Wegen sich diese Schadstoffe in der Nahrungskette anreichern sowie zeitliche Trends der Belastung. mehr

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Bessere Stadt, besseres Klima

Unter dem Motto „Mit Wissen zum Handeln“ ist im Hamburg House auf der Expo in Shanghai eine publikumswirksame Ausstellung zum Klimawandel zu sehen – präsentiert vom Climate Service Center und den Hamburger Klimaforschungseinrichtungen.

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GKSS-Wissenschaftler treffen nach Vulkanausbruch Aussagen zur Konzentration von Aschepartikeln

Gegen die Vorhersagen des Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in London zur Ausbreitung der Aschewolke über Europa richtete sich seitens einiger deutscher Airlines Kritik, da diese keine genauen Aussagen zur Aschekonzentration in der Atmosphäre lieferten. Wissenschaftlern des GKSS Forschungszentrums Geesthacht gelang es, den Ausbreitungsvorgang zu rekonstruieren und Aussagen zur Konzentration von Aschepartikeln zu treffen. mehr

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Neue Laserhalle eröffnet – Schweißen für die Forschung

Auf dem Gelände des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht entstand dank einer Kooperation mit der Airbus Deutschland GmbH eine neue Halle mit einer semi-industriellen Laseranlage. Eine Investition in Höhe von rund einer Million Euro wurde seitens GKSS dafür eingesetzt. Offiziell eröffnen am 19. April Vertreter von GKSS und Airbus den Laser. Mit der neuen Anlage soll unter anderem das Laserstrahlschweißen neuer Leichtbau-Legierungen erforscht werden. Die Werkstoffforscher aus Geesthacht konnten die Anlage vom Airbus-Betriebsgelände in Nordenham übernehmen. mehr

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Hart an der Grenze? GKSS-Forscher untersuchen neue Hochleistungswerkstoffe

Am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht ist im Januar 2010 eine neue Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppe eingerichtet worden. Nachwuchsgruppenleiter ist GKSS-Mitarbeiter Dr.-Ing. Sergio Amancio. Partnerhochschule ist die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH). Die neue Gruppe beschäftigt sich mit den Grenzflächeneigenschaften von Polymer-Metall-Werkstoffverbunden. Rund zwei Millionen Euro stehen dem mehrfach ausgezeichneten Jungforscher zur Verfügung. mehr

Klimaatlas für die Bundesrepublik Deutschland

Klimawandel in Hamburg

Unter der Leitung des KlimaCampus Hamburg haben Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen den ersten "Klimabericht für die Metropolregion Hamburg" vorgelegt. Er stellt alle relevanten Erkenntnisse über die bisherige und künftige Entwicklung des Klimas im Raum Hamburg und der umliegenden norddeutschen Region zusammen und wertet sie unter den Aspekten Küstenschutz, Artenvielfalt, Landwirtschaft und Tourismus aus. mehr

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Die Bewohner der Nordseeküste befürchten mehr Sturmfluten

„Der Klimawandel ist die größte Gefahr für die Nordseeküste“, meinen 33% der Küstenbewohner. Dies ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Umfrage, die vom Institut für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrum Geesthacht in 22 Gemeinden der deutschen Nordseeregion durchgeführt wurde. Die aktuelle GKSS-Studie „Heimat, Umwelt und Risiko an der deutschen Nordseeküste – Die Küstenregion aus Sicht der Bevölkerung“ macht gleichzeitig deutlich, dass die Befragten ihre Region als einzigartige und wunderschöne Heimat empfinden. mehr

Möglichen Erhöhungen der maximalen Sommertemperatur bis Ende des Jahrhunderts (2070 bis 2100) verglichen zu 1961-1990. Der Klimarechnung liegt eine sehr hohe Treibhausgaskonzentration zu Grunde. Die mögliche Erwärmung der Höchsttemperaturen um Hamburg Fuhlsbüttel (Flächenmittel) beträgt hier 9,4 Grad.

Sommerliche Rekordtemperaturen

Für die nächsten Tage melden die Wetterdienste sommerliche Rekordtemperaturen. Das Norddeutsche Klimabüro des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht fasst die zukünftigen möglichen sommerlichen Temperaturentwicklungen für die Hamburger Metropolregion zusammen: Höchstwerte von bis zu 44 Grad Celsius sind hier am Ende des 21. Jahrhunderts möglich. mehr

Grafik der Plattform FINO3

Große Brecher mit dem Radar im Visier

Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht haben ein Radar entwickelt, mit dem es möglich ist, das Verhalten von Meereswellen zu untersuchen. Diese Technik wird ab jetzt in der Nordsee auf der Forschungsplattform FINO3 genutzt, um die Wechselwirkungen von Offshore-Windkraftanlagen und den Seegang zu bestimmen. mehr

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Digitaler Norddeutscher Klimaatlas ab sofort online

Das Norddeutsche Klimabüro des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht hat einen einzigartigen digitalen Online-Atlas zum künftigen Klimawandel in Norddeutschland entwickelt. Entscheidungsträger und interessierte Laien können sich ab sofort im Internet schnell und umfassend über den aktuellen Forschungsstand zum Klimawandel in der Region informieren.
Eines der zahlreichen Ergebnisse des Klimaatlas: Der Sommerniederschlag in Norddeutschland kann bis zum Ende des Jahrhunderts um acht bis 40 Prozent abnehmen. mehr

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Guy Brasseur wird Leiter von neuem Klimazentrum in Hamburg

Das Wissen ueber Klimaveraenderungen wird immer größer - damit steigt auch die Nachfrage nach Informationen. Um Erkenntnisse der Klimaforschung besser fuer Politik, Wissenschaft und Wirtschaft aufzubereiten, nimmt in wenigen Wochen das Climate Service Center am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht seine Arbeit auf. mehr

Zettler

Neue Technologien für mittelständische Unternehmen

Der Maschinenbauingenieur Rudolf Zettler ist seit dem ersten April offiziell als neuer Innovationsberater in Geesthacht tätig. In einem für die schleswig-holsteinische Forschungslandschaft einmaligen Projekt wird er künftig das Bindeglied zwischen den Wissenschaftlern des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht und mittelständischen Unternehmern bilden. mehr