Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

Gruppenbild mit Siegern: die erfolgreichen Nachwuchsforscher des Regionalwettbewerbs nehmen am Länderentscheid am 17. März in Kiel teil.

Erfolgreiche Nachwuchsforscher ausgezeichnet

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht und das Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum veranstalteten gemeinsam am 4. Februar den Jugend forscht-Regionalwettbewerb Schleswig-Holstein Süd. Die Jugend-forscht Sieger und die ersten Plätze der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ in den Kategorien Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik sind ermittelt. mehr

Guy Brasseur, Kamerablick

Lässt sich die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzen?

Auf Einladung des Climate Service Centers, einer Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, diskutieren am 20. und 21. Januar im Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) zahlreiche Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über Möglichkeiten und Notwendigkeiten, die Erderwärmung zu beschränken. Im Zuge der Tagung „Unter 2 Grad: Wie lassen sich der Klimawandel und seine Folgen begrenzen?“ werden verschiedene Aspekte des Themas diskutiert. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem UFZ statt. mehr

Prof. Hans von Storch

Klimaforscher mit Einfluss - Professor Hans von Storch

In der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins „Focus“ wurden die „100 einflussreichsten Deutschen“ benannt. In der Kategorie „Forschung“ listet das Magazin auch Professor Hans von Storch, Leiter des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht und beschreibt ihn als besonderen „Klima-Realisten“. mehr

PreisträgerVerständlicheW2010

Die gesamte Weltliteratur auf einem Minichip – Dr. Stefan Krause siegt beim Preis für Verständliche Wissenschaft 2010

Am 16. Dezember 2010 fand im Kleinen Theater Schillerstraße in Geesthacht ab 15 Uhr die Verleihung des Preises Verständliche Wissenschaft 2010 statt. Den ersten Platz erhielt Dr. Stefan Krause von der Universität Hamburg für seinen Vortrag "Wie schreibt man die Weltliteratur auf eine Briefmarke? Von tunnelnden Spins und magnetischen Inseln zur neuartigen Festplatte." mehr

Sans1 Aufbau

Den Blick ins Innenleben eines Wasserstofftanks verbessern

Mit Geesthacht, Jülich und Berlin unterschreiben gleich drei Helmholtz-Zentren am Freitag, den 17. Dezember einen gemeinsamen Kooperationsvertrag mit der Technischen Universität München (TUM). Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit und Förderung des gemeinsamen wissenschaftlichen Betriebs an der Forschungs-Neutronenquelle FRM II in Garching. mehr

Klimabericht Titelbild

Hamburg im Klimawandel: Zeit zum Handeln in der Umwelthauptstadt

Um Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen, ist eine wissenschaftliche Grundlage zur Analyse seiner Auswirkungen und Risiken erforderlich. Der jetzt als Buch erhältliche „Klimabericht für die Metropolregion Hamburg“ liefert diese Grundlage. Dieser erste regionale Klimabericht im deutschsprachigen Raum beschreibt sowohl das vorhandene Wissen zum Klimawandel über die vergangenen 100 Jahre als auch die zu erwartenden und möglichen Veränderungen in den kommenden 100 Jahren. mehr

Schiffsanliegeplätze im Hafen

Landstrom für Schiffe? – Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Geesthacht untersuchen Schiffsabgase in der Luft des Nordseeraumes

Mit Kooperationspartnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden soll das im Herbst 2010 gestartete dreijährige INTERREG Projekt Clean North Sea Shipping (CNSS) den Einsatz schadstoffärmerer Kraftstoffe sowie Technologien zur Abgasminderung in der Schifffahrt und in den Häfen des Nordseeraums voranbringen. Wissenschaftler des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht untersuchen in diesem Rahmen, welchen Anteil Schiffsemissionen an der Verschmutzung der Atmosphäre im norddeutschen Küstenraum haben. So sollen Aussagen zur Konzentration von Schwefel- und Stickoxiden in der Luft getroffen und u.A. in Zusammenarbeit mit der Stadt Hamburg und der Region Rijnmond/Rotterdam (NL) die bestehenden Schadstoffregister verbessert werden. mehr

HZG Würfel 100Px

Das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht gibt sich einen neuen Namen

Ab dem 1. November heißt es Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung GmbH. Mit dem neuen Namen wird die Verbundenheit mit der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren und der Stadt Geesthacht gezeigt. Der Zusatz mit den beiden begrifflichen Säulen Materialforschung und Küstenforschung fasst darüber hinaus die aktuellen Forschungsthemen zusammen. mehr

Poster3

Neue Anlage für die Magnesiumforschung

Auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums Geesthacht wurde für mehr als sieben Millionen Euro eine neue Halle mit einer Magnesium-Gießwalzanlage aufgebaut. Die große Gießwalzanlage wird heute im Beisein von Vertretern des Landes Schleswig-Holstein sowie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eingeweiht. Mit den neuen Geräten werden in Zukunft Magnesiumbleche erforscht. Die Anlage vervollständigt den erfolgreichen Zweig des Geesthachter Instituts für Werkstoffforschung, das 2006 eingeweihte Magnesium Innovation Centre, kurz MagIC. mehr

Hzg 8kg-naalh4-tank Hydrid-1 08-05-05

Kraftstoff Wasserstoff

Am Institut für Werkstoffforschung des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht hat Dr.-Ing. Thomas Klassen die Leitung des Institutsteils „Werkstofftechnologie“ übernommen. Der Wasserstoffexperte wird den Bereich Wasserstoffspeicherung mit nanokristallinen Werkstoffen sowie Membranen für die nachhaltige Energietechnik weiter ausbauen. Gleichzeitig bleibt Thomas Klassen als Professor für Werkstoffkunde an der Hamburger Helmut-Schmidt-Universität in der Forschung und Lehre tätig. mehr

Pm Polarlows Example

Weniger Wirbelstürme im polaren Nord-Atlantik

Wissenschaftler am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht haben gezeigt, dass die Häufigkeit von polaren Wirbelstürmen im Nord-Atlantik, so genannten Polartiefs im Zuge der globalen Erwärmung abnehmen kann. Zusätzlich können sich die Entstehungsgebiete der Polartiefs in Zukunft weiter nordwärts verlagern. Die Ergebnisse der Geesthachter Küstenforscher wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht. mehr

Schon heute steht der Hamburger Fischmarkt bei einer Sturmflut unter Wasser.

Sturmflutkongress 2010 - Wissenschaftler aus 30 Ländern tagen in Hamburg

Das Institut für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht veranstaltet in Kooperation mit dem Hamburger KlimaCampus der Universität Hamburg und weiteren nationalen und internationalen Partnern vom 13. bis 17. September 2010 an der Universität den internationalen Sturmflutkongress „Storm Surges Congress 2010“. Organisiert wird der Kongress durch das globale Erdsystem - Forschungsprojekt "Land-Ocean Interactions in the Coastal Zone" (LOICZ), das sich weltweit mit Veränderungen an Küsten und den gesellschaftlichen Konsequenzen befasst. mehr

Da ist man noch ungestört. - Eine einsame Bank auf dem Deich.

Küstenbilder – Bewohner der Nordseeküste beschreiben ihre Heimat

Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht veröffentlichen, wie die Bewohner an der Nordseeküste ihre Gedanken über ihre Heimat zum Ausdruck bringen und ihre Region mit eigenen Worten beschreiben. Das im Juli 2010 erschienene Buch „Küstenbilder – Was Menschen an der Nordseeküste über Heimat, Umwelt und Gefahren denken“ stellt die Nordseeküste aus Sicht der dort lebenden Bevölkerung dar. Es soll unter diesem Aspekt einen umfassenden Blick auf die Küste ermöglichen. mehr

Temperaturbweichungen im ersten Halbjahr 2010: Die Weltkarte des US-amerikanischen Wetterdiensts NOAA zeigt, welche Regionen der Welt im ersten Halbjahr 2010 wärmer waren als sonst (Vergleich der Durchschnittstemperaturen mit dem Zeitraum von 1971 bis 2000). Rot steht für wärmere Temperaturen als im Durchschnitt, blau steht für kältere. Je dicker die Punkte, desto höher die Temperaturdifferenz.

Frühwarnsystem für Hitzewellen erforderlich

Nach dem kalten Winter hat nun die Hitze Deutschland fest im Griff. Alles deutet darauf hin, dass der Juli 2010 als heißester Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Geschichte eingehen wird. Die Hitzewelle kam so überraschend wie der vergangene extreme Winter. Denn bislang gibt es noch keine zuverlässigen Instrumente zur Prognose extremer saisonaler Wetterereignisse. Das Climate Service Center des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht empfiehlt eine Weiterentwicklung der entsprechenden Vorhersagemodelle. mehr