Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

Tag20 Burkard Baschek

Ozeanwirbel erforschen: Prof. Dr. Burkard Baschek ist neuer Institutsleiter in der Küstenforschung

Prof. Dr. Burkard Baschek ist seit Juli 2012 neuer Leiter am Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Nach einer fünfjährigen Professur an der University of California in Los Angeles leitet der Ozeanograph nun den Institutsteil „Operationelle Systeme“ und ist zuständig für die wissenschaftliche Entwicklung von Messsystemen, um Prozesse wie Meeresströmungen oder Seegang in Küstengewässern zu untersuchen. mehr

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HZG im Dialog - Von der Stilllegung bis zur „Grünen Wiese“

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht lädt am 1. Oktober 2012 um 18:30 Uhr zum Start seiner neuen Veranstaltungsreihe „HZG im Dialog“ in den Hörsaal auf dem Forschungsgelände in Geesthacht ein. Themen sind die Stilllegung des 2010 abgeschalteten Forschungsreaktors des ehemaligen GKSS-Forschungszentrums Geesthacht und der Abbau der kerntechnischen Anlagen. mehr

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Ein weiterer Schritt zur „Grünen Wiese“

Die letzten 25 Brennelemente des 2010 endgültig abgeschalteten Forschungsreaktors des ehemaligen GKSS Forschungszentrums Geesthacht sind am Mittwoch, den 25. Juli 2012 gegen 3:00 Uhr sicher im Hafen von Nordenham angekommen. Dort wurden sie auf ein Spezialschiff verladen, das die Brennelemente in die USA transportiert. mehr

Wunderkammer

Wissenschaft als visuelles Erlebnis

Die bildgewaltige Ausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ der Helmholtz-Gemeinschaft wird vom 13.07. bis 05.08.2012 im Foyer der Musik- und Kongresshalle in Lübeck zu sehen sein. mehr

Die Studenten und Wissenschaftler der Sommerschule kamen aus dem gesamten Ostseegebiet und haben gemeinsam 10 Tage in Nexø auf der dänischen Insel Bornholm in der "Møbelfabrikken", einer ehemaligen Möbelmanufaktur, getagt...

Lernen auf Bornholm: ein neues Buch fasst die Inhalte der Sommerschule zum Klimawandel in der Ostsee zusammen

Das gerade erschienene Buch „Climate Impacts on the Baltic Sea: From Science to Policy” spannt den Bogen von der Wissenschaft zur Politik. Die Kapitel decken die Inhalte der „Summer School of Environmental Research“ des Helmholtz-Zentrums Geesthacht ab, die im Sommer 2009 auf der Insel Bornholm stattgefunden hat: Die Änderungen des Klimas im Ostseeraum, dessen mögliche Auswirkungen und der Umgang damit. mehr

Das Institut für Küstenforschung des Helmholtz Zentrums Geesthacht möchte herausfinden, was die Menschen, die an der Wattenmeerküste leben, über ihre Region denken.

Heimat Wattenmeer

Wohnen Sie im Wattenmeergebiet? Wohnen Sie in Varde, Fanø, Esbjerg, Tønder, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Groningen, Friesland, Noord-Holland oder auf den Wattenmeer-Inseln? Dann machen Sie mit bei der großen Wattenmeerbefragung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. mehr

Die Hochfrequenz-Radarstationen auf Sylt. Hochfrequenz-Radargeräte können bis zu 200 km Entfernung messen, sind 24 Stunden am Tag und bei jedem Wetter im Einsatz (© HZG).

Wohin treiben Algen und Öl in der deutschen Nordsee?

Ein neues Beobachtungs- und Vorhersagesystem für Meeresströmungen kombiniert Radarmessungen und Computermodelle und erzeugt stündlich aktualisierte, sehr realitätsnahe und detaillierte Strömungskarten für die Deutsche Bucht. Dieses Analysesystem des Küstenbeobachtungssystems COSYNA wurde als Prototyp am Helmholtz-Zentrum Geesthacht entwickelt. Die Strömungskarten und – vorhersagen können im COSYNA Internetportal herunter geladen werden. mehr

Das Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“ des Helmholtz-Zentrums Geesthacht in der Nordsee. Durch ihren geringen Tiefgang kann die „Ludwig Prandtl“ vor allem in flachen Küstengewässern eingesetzt werden.

Forschung vor Anker: von Neustadt über Travemünde und Lübeck nach Kühlungsborn

Vom 02. bis 06. Juli präsentiert sich das Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht auf dem institutseigenen Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“. In Neustadt, Travemünde, Lübeck und Kühlungsborn kann beim Open Ship jeder an Bord kommen und erleben, wie moderne Küstenforschung funktioniert und wie Wissenschaftler an Bord eines Forschungsschiffes arbeiten. Die Schiffscrew und die Geesthachter Küsten- und Klimaforscher stehen den Besuchern Rede und Antwort. Der Besuch des Schiffes und die tourbegleitenden Abendvorträge sind kostenlos. mehr

Helmholtz-jt-2012-2441

Zukunft erforschen: Helmholtz-Forscher luden zur Tagung in den Kieler Landtag

Am Mittsommerabend lud das Helmholtz-Zentrum Geesthacht zur Jahrestagung 2012 in den Schleswig-Holsteinischen Landtag. Die Wissenschaftler präsentierten ihre Forschung den rund 200 geladenen Gästen. Als Vertreter des Bundes sprach Ministerialdirigent Wilfried Kraus, vom Land Schleswig-Holstein kam Staatssekretär Rolf Fischer. mehr

HZG Würfel

Gemeinsam erfolgreich im Wissenschaftswettbewerb – Beteiligungen des Helmholtz-Zentrums Geesthacht in der Exzellenzinitiative

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht hat sich im Rahmen der Exzellenzinitiative an drei Anträgen beteiligt. In Hamburg am Exzellenzcluster „Integrated Climate System Analysis and Predicition (CLISAP), an der Graduiertenschule Berlin-Brandenburger Schule für Regenerative Therapien (BSRT) sowie am neuen Cluster „Materials for Life“ in Kiel. Die Hamburger und Berliner Anträge waren erfolgreich. mehr

Ostsee_Wind

Klimawandel an der Ostseeküste: Ein neues Handbuch fasst die wichtigsten Forschungsergebnisse zusammen

Ein neues Handbuch informiert über den Klimawandel im Ostseeraum. Das Buch zeigt: Der Klimawandel kann sich zukünftig beschleunigen – auch bei uns. Zusammengefasst vom Internationalen BALTEX-Sekretariat und dem Norddeutschen Klimabüro am Helmholtz-Zentrum Geesthacht sind in dem Handbuch die wichtigsten Forschungsergebnisse der vergangenen Jahrzehnte verständlich aufbereitet. mehr

Sfb-986-1

Design hocheffizienter Werkstoffe: Wissenschaftler starten neuen Sonderforschungsbereich

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat an der TU Hamburg die Einrichtung des gemeinsam mit der Universität Hamburg und dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht beantragten Sonderforschungsbereiches (SFB) „Maßgeschneiderte multiskalige Materialsysteme – M3“ genehmigt. Damit wird die Stellung der Metropolregion Hamburg als international sichtbarer Standort für Werkstofftechnik und Materialforschung entscheidend gestärkt. Sprecher des SFB ist Prof. Dr. rer. nat. Gerold Schneider von der TUHH. mehr

Detektorportal

Plattform für Detektortechnologie und -systeme

Die Helmholtz-Gemeinschaft baut eine Plattform auf, um Detektortechnologien und Detektorsysteme weiter zu entwickeln. Ziel der Plattform ist es, Technologien zum Aufbau hochintegrierter Detektoren für Photonen, Neutronen sowie geladene Teilchen weiter zu entwickeln, die Datenübertragung und -auswertung zu optimieren sowie exemplarische Detektorprototypen zu entwerfen und zu bauen. mehr

Erde-Wasser

Helmholtz-Wissensplattform Erde und Umwelt

Die Helmholtz-Gemeinschaft baut mit der Earth System Knowledge Platform (ESKP) eine umfassende Wissensplattform zu Risiken und Chancen globaler Veränderungen der Umwelt auf. Acht Helmholtz-Zentren sowie weitere Partner beteiligen sich an der Aufgabe, gesichertes Wissen zu Themen wie Wasser, Boden, Klima oder Naturkatastrophen aufzubereiten, um Gesellschaft, Politik und Wirtschaft eine fundierte Zukunftsvorsorge zu ermöglichen. Die Helmholtz-Gemeinschaft investiert von 2012 bis 2016 zusätzlich 13 Mio. Euro in dieses Portfoliothema. Dabei sollen zunächst die Themenfelder Extremereignisse und Anpassung an den Klimawandel im Fokus stehen. mehr