Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

Rollmag High Resolution

Ultraleichte Fahrzeuge: Neue Kooperation stärkt Magnesiumforschung in Geesthacht

Mehr als 100 Millionen Dollar stellt Südkoreas Regierung im Rahmen des World Premier Materials (WPM) Entwicklungsprogramms im Bereich der Magnesium-Technologie zur Verfügung. Das Geesthachter Magnesium-Innovations Center (MagIC) wird ein wichtiger wissenschaftlicher Projektpartner. In der einzigartigen Forschungsplattform wird intensiv an den Magnesium-Technologien der Zukunft geforscht. mehr

 Mg 4148

Forschung erleben

Unter dem Motto „Forschung erleben“ präsentiert das Helmholtz-Zentrum Geesthacht seine Arbeiten in der Material- und Küstenforschung. Einmal im Quartal ab 17:30 Uhr halten Mitarbeiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Zentrums einen allgemeinverständlichen Vortrag und führen über das Gelände in Geesthacht. Anschließend zeigen Wissenschaftler Ihre Labore und berichten über wechselnde Themen. mehr

Teaser Technologie Technik Koop Helmholtz

Technologie und Medizin: Helmholtz-Zentren unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Technologiegetriebene Ansätze in der Gesundheitsforschung haben in den letzten Jahrzehnten verstärkt Einzug in die medizinische Diagnostik und Therapie gehalten. In dem neuen Portfoliothema der Helmholtz-Gemeinschaft „Technologie und Medizin – Multimodale Bildgebung zur Aufklärung des in vivo Verhaltens von polymeren Biomaterialien“ arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs Helmholtz-Zentren und drei Universitäten zusammen, um komplexe Zusammenhänge noch besser zu verstehen. Mit der gestrigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung wurde die gemeinsame Zusammenarbeit besiegelt. mehr

Oldsumer Vogelkoje

Nordseesturmfluten im Klimawandel

In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962, traf eine schwere Sturmflut auf die deutsche Nordseeküste. Besonders stark betroffen war die Hansestadt Hamburg. Ganze Stadtteile standen unter Wasser und mehr als 300 Menschen kamen ums Leben. Auch nach dieser Katastrophe gab es weitere schwere Sturmfluten. Ähnliche klimatische Ereignisse können sich jederzeit wiederholen. Wissenschaftler des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht beobachten das Sturmflutgeschehen in der Deutschen Bucht deshalb sehr genau. Denn nach derzeitigem Kenntnisstand wird der Hochwasserschutz noch bis etwa 2030 so wirksam sein wie heute. Danach muss die Situation neu bewertet werden. mehr

Studentenbesuch Uni L _neburg Lendt Und Winzer

Lüneburger Erstsemester erforschen Labore in Geesthacht

Für 180 frisch eingeschriebene Studenten der Umweltwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg hieß es gestern: Früh aufstehen und den Bus nach Geesthacht nehmen. Am Ziel wurden den Erstsemestern die verschiedenen Kooperationen zwischen dem Geesthachter Institut für Küstenforschung und der Leuphana Universität vorgestellt. mehr

Spruch2012

Junge Forscher im Wettbewerb: Helmholtz-Zentrum Geesthacht bietet Bühne für Talente

Am 3. Februar 2012 kommen mehr als 120 Schülerinnen und Schüler nach Geesthacht, um ihre Projekte zu präsentieren. Im Jugend forscht Regionalwettbewerb Schleswig-Holstein Süd wetteifern die Nachwuchswissenschaftler im Helmholtz-Zentrum Geesthacht und im Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum (GITZ) um einen der begehrten Plätze im Landeswettbewerb, der im März in Kiel stattfinden wird. mehr

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Eröffnung: Biomedizintechnikum II am Standort Teltow

Am 12. Dezember 2011 um 18 Uhr wird das neue Forschungsgebäude des Zentrums für Biomaterialentwicklung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht seiner Bestimmung übergeben. Mit rund 2000 Quadratmetern Nutzfläche bietet der Erweiterungsbau Raum für neue Laboratorien und Büros. Um die Entwicklung neuartiger, kunststoff-basierter Materialien voranzubringen, werden hier insbesondere Sterilisationstechniken, neuartige Wirkstoff-Materialkombinationen und der Aufbau von Makromolekül-Bibliotheken Gegenstand der Forschung sein. mehr

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Eröffnung: Biomedizintechnikum II am Standort Teltow

Am 12. Dezember 2011 um 18 Uhr wird das neue Forschungsgebäude des Zentrums für Biomaterialentwicklung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht seiner Bestimmung übergeben. Mit rund 2000 Quadratmetern Nutzfläche bietet der Erweiterungsbau Raum für neue Laboratorien und Büros. Um die Entwicklung neuartiger, kunststoff-basierter Materialien voranzubringen, werden hier insbesondere Sterilisationstechniken, neuartige Wirkstoff-Materialkombinationen und der Aufbau von Makromolekül-Bibliotheken Gegenstand der Forschung sein.

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Helmholtz-Zentrum Geesthacht und Helmut-Schmidt-Universität vereinbaren enge Kooperation

Am Freitag, dem 9. Dezember 2011, unterzeichneten der Präsident der Helmut-Schmidt-Universität, Prof. Dr. Wilfried Seidel, und die Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, Prof. Dr. Wolfgang Kaysser und Michael Ganß, einen Kooperationsvertrag, mit dem die beiden Einrichtungen auf Forschungsgebieten miteinander verknüpft werden, in denen sie jeweils weltweit führend sind. Gegenstand des Vertrags ist die Schaffung und gemeinsame Nutzung von Ressourcen für die Werkstoffforschung.

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Hendrik Wolschke auf der Ludwig Prandtl

Frostschutz in der Nordsee

Erstmals wird die Umweltchemikalie Benzotriazol in der Nordsee wissenschaftlich nachgewiesen. Benzotriazole werden als Metallschutz zum Beispiel in Frostschutzmitteln eingesetzt. Seit einigen Jahren steigt die Menge an Benzotriazolen in der Umwelt an. Hendrik Wolschke vom Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht hat nun erstmals Messergebnisse für die Deutsche Bucht veröffentlicht. mehr

Rollmag MagIC

Geesthachter Forschungszentrum verstärkt Zusammenarbeit mit POSCO aus Südkorea

Wirtschaftliche Leichtbauwerkstoffe für Autos oder Flugzeuge, neue Technologien für regenerative Energiesysteme – die Herausforderungen für Industrie und Wissenschaft sind derzeit sehr hoch. Um Forschung und Praxis besser zu verknüpfen, wollen die Geesthachter Wissenschaftler und die südkoreanische Company POSCO Ltd. enger miteinander kooperieren. mehr