Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

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Design hocheffizienter Werkstoffe: Wissenschaftler starten neuen Sonderforschungsbereich

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat an der TU Hamburg die Einrichtung des gemeinsam mit der Universität Hamburg und dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht beantragten Sonderforschungsbereiches (SFB) „Maßgeschneiderte multiskalige Materialsysteme – M3“ genehmigt. Damit wird die Stellung der Metropolregion Hamburg als international sichtbarer Standort für Werkstofftechnik und Materialforschung entscheidend gestärkt. Sprecher des SFB ist Prof. Dr. rer. nat. Gerold Schneider von der TUHH. mehr

Detektorportal

Plattform für Detektortechnologie und -systeme

Die Helmholtz-Gemeinschaft baut eine Plattform auf, um Detektortechnologien und Detektorsysteme weiter zu entwickeln. Ziel der Plattform ist es, Technologien zum Aufbau hochintegrierter Detektoren für Photonen, Neutronen sowie geladene Teilchen weiter zu entwickeln, die Datenübertragung und -auswertung zu optimieren sowie exemplarische Detektorprototypen zu entwerfen und zu bauen. mehr

Erde-Wasser

Helmholtz-Wissensplattform Erde und Umwelt

Die Helmholtz-Gemeinschaft baut mit der Earth System Knowledge Platform (ESKP) eine umfassende Wissensplattform zu Risiken und Chancen globaler Veränderungen der Umwelt auf. Acht Helmholtz-Zentren sowie weitere Partner beteiligen sich an der Aufgabe, gesichertes Wissen zu Themen wie Wasser, Boden, Klima oder Naturkatastrophen aufzubereiten, um Gesellschaft, Politik und Wirtschaft eine fundierte Zukunftsvorsorge zu ermöglichen. Die Helmholtz-Gemeinschaft investiert von 2012 bis 2016 zusätzlich 13 Mio. Euro in dieses Portfoliothema. Dabei sollen zunächst die Themenfelder Extremereignisse und Anpassung an den Klimawandel im Fokus stehen. mehr

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Benzinalternative Wasserstoff: Geesthachter Wissenschaftler erforschen Bor im Tank

Mit rund 2,3 Millionen Euro finanziert die Europäische Technologieinitiative „Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking“ (FCH JU) die Entwicklung neuer Wasserstoff-Feststoffspeicher auf Basis von Borhydriden. Diese Verbindungen nehmen besonders viel Wasserstoff auf, die Tanks bleiben dadurch kompakt. Koordiniert wird das Projekt „Bor4Store“ vom Institut für Werkstoffforschung im Helmholtz-Zentrum Geesthacht.

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Die „Ludwig Prandtl“ feiert mit Hamburg den Hafengeburtstag

Vom 11. bis 13. Mai lag die "Ludwig Prandtl", das Forschungsschiff des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, zwischen Cap San Diego, Küstenwache und Feuerschiff. Die „Ludwig Prandtl“ war das erste und einzige Forschungsschiff auf dem HAFENGEBURTSTAG HAMBURG und im Hamburger Abendblatt als eines der „33 Dinge, die man auf dem Hafengeburtstag sehen sollte“ angekündigt. mehr

Teltow Pip

Neue Helmholtz-Graduiertenschule für Macromolecular Bioscience

Am Zentrum für Biomaterialentwicklung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht in Teltow, wird eine neue Helmholtz-Graduiertenschule für Macromolecular Bioscience eingerichtet. In Zusammenarbeit mit den universitären Partnern Freie Universität Berlin und Universität Potsdam wird dort künftig ein strukturiertes Doktorandenausbildungsprogramm angeboten. Gefördert wird die Graduiertenschule mit 2,4 Millionen Euro über sechs Jahre durch die Helmholtz-Gemeinschaft. Insgesamt werden etwa 80 Studierende von dem neu etablierten Ausbildungsprogramm profitieren.

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Elbmündung

Ein neuer Messpfahl in der Elbmündung ermittelt Umweltdaten für die Küstenforschung

Mit einem neuen Messpfahl in der Elbmündung erfassen die Küstenforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht Daten zur Gewässergüte und zum Sedimenttransport in der Elbmündung. Gemeinsam mit der Hamburg Port Authority werden mit diesen Messungen aktuelle Umweltzustände und langfristige Auswirkungen menschlicher Eingriffe auf die Elbe untersucht. mehr

Logo HAFENGEBURTSTAG HAMBURG

Küstenforschung hautnah erleben

Am 12. und 13. Mai legt das Forschungsschiff des Helmholtz-Zentrums Geesthacht „Ludwig Prandtl“ auf dem HAFENGEBURTSTAG HAMBURG an. Zwischen Großseglern und Hafenbarkassen können Sie Küstenforschung live erleben. Unsere Wissenschaftler stellen gemeinsam mit der Hamburg Port Authority ihre Forschungsaktivitäten vor. mehr

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Auf Stippvisite in Geesthacht: Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig

Die SPD-Politiker Torsten Albig, Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2012 in Schleswig-Holstein und Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel, sowie Olaf Schulze, Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Lauenburg-Süd, besuchten heute das Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Die Politiker informieren sich über aktuelle Forschungsprojekte. mehr

Logo My Ocean 2

Vom Satelliten ins Modell

Prof. Dr. Emil Stanev und seine Kollegen vom Institut für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht sind Experten, wenn es um die Kombination von Messdaten und Computermodellen geht. Mit Ihrer Forschung verbessern die Küstenforscher die Vorhersage von Strömungen, Wellen und anderen Größen der Meeresumwelt. In dem Projekt „My Ocean 2“ beteiligen sie sich jetzt an der Entwicklung eines Vorhersageservice für die Weltmeere. mehr

Wattenmeer Buesum

Die Zukunft des Wattenmeeres: Wird verstärkter Regen das Wattenmeer vor dem Untergang bewahren?

Das Wattenmeer der Nordsee ist ein Naturwunder. Es hat sich im Laufe der letzten Jahrtausende trotz des ansteigenden Meeresspiegels gebildet. Erklären lässt sich das nur durch den Transport von Sand und Schlick aus der Nordsee auf die Wattenflächen. Die Mechanismen dieses Transportes sind jedoch unbekannt. Ein internationales Konsortium von Meeresforschern unter Beteiligung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, geht diesem Phänomen nun auf den Grund. mehr

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Materialforschung für die zukünftige Energieversorgung

Der Umbau der Energieversorgung erfordert neuartige Materialsysteme, um erneuerbare und konventionelle Energiequellen effizienter und umweltfreundlicher zu nutzen. Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Materialforschung für die zukünftige Energieversorgung als Portfoliothema identifiziert und fördert dieses Thema von 2012 bis 2016 mit zusätzlichen 21 Mio. Euro. Fünf Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft bringen ihre Expertise zu verschiedenen Aspekten der Materialforschung ein, um Dünnschichtsolarzellen und Hochtemperaturwerkstoffe zu untersuchen und weiter zu entwickeln. mehr