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Aktuelles

Scientificreport

Jenseits des Planck-Limits: Neue Messmethode für Wärmestrahlung

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg, des Helmholtz-Zentrums Geesthacht entwickeln neues Messverfahren, mit dem sich der Übergang von Wärmestrahlung zwischen einem heißen und einem kalten Körper selbst bei Nanometer-Abständen präzise messen lässt. mehr

Expedition Uhrwerk Ozean 2016 Torstenfischer

Forschung erleben im HZG: Die Wirbeljagd.

Neuer Termin der Veranstaltungsreihe „Forschung erleben“: Am Mittwoch, 11. Oktober 2017 lädt das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) zusammen mit der VHS Geesthacht ab 17:30 Uhr in den Hörsaal ein. Im Mittelpunkt des Abends steht die aufregende Jagd der Küstenforscher nach kleinen Ozeanwirbeln. mehr

Grafik Gassensor

Frühwarnsystem für gefährliche Gase

Wissenschaftler der Technischen Universität Hamburg (TUHH), der ITMO Universität Sankt Petersburg und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht entwickelten in Kooperation mit der Universität York ein neues Konzept, um die Wegstrecken optischer Signale, die auf einem Silizium-Chip geführt werden, drastisch zu vergrößern. mehr

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Von Scharhörn bis Oortkaten

Lachgas-Laser, Wasserschöpfer, Kastengreifer – auf ihrer Messkampagne auf der Elbe kamen viele Forschungsgeräte zum Einsatz. mehr

Elbe Hamburg

Nährstofffracht aus dem Binnenland

Stickstoffverbindungen sind eine wichtige Größe bei der Produktion von Algenbiomasse. Das Team um die HZG-Biologin Kirstin Dähnke hat deshalb für die Elbe intensive Stickstoffmessungen durchgeführt. Dabei zeigt sich, dass heute der meiste Stickstoff in den landwirtschaftlich geprägten Regionen stromaufwärts von Hamburg in die Elbe eingetragen wird. Das wirkt sich bis in den Hamburger Hafen und die Mündung der Elbe aus. Will man künftig die Überdüngung der Nordsee reduzieren, müssen stromaufwärts Maßnahmen ergriffen werden. mehr

Brand RollMag

Ein besonderer Mittwoch liegt hinter uns

Unübersehbar für die Menschen in und um Geesthacht zogen am vergangenen Mittwoch Rauchwolken über unser Zentrum. Gegen 12 Uhr brannte es in der Halle der Gießwalzanlage des Institutes für Werkstoffforschung. Die wichtigste Nachricht vorweg – es kamen dabei keine Personen zu Schaden.
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