Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

Logo Stadt der Wissenschaft Lübeck 2012

„Alexander von Humboldt II“ nimmt Kurs auf die Stadt der Wissenschaft 2012

Am 14. September um 16 Uhr läuft die „Alexander von Humboldt II“ in den Hafen von Lübeck-Travemünde ein. Das Schiff macht bis zum 16. September am Ostpreußenkai in Travemünde fest. Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht stellt als Kooperationspartner der Stadt der Wissenschaft 2012 die Material- und Küstenforschung vor.

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Membran-abetz

EU-Projekt beendet: Mit SELFMEM zu intelligenten Membranen

Mit einem Abschlusstreffen wurde jetzt das von der Europäischen Union mit 3,6 Millionen Euro geförderte Projekt „Self-assembled polymer membranes“, kurz SELFMEM, beendet. Die zwölf Partner haben im SELFMEM-Verbund selbstorganisierende isoporöse Membranen erforscht. Koordiniert wurde das dreijährige Projekt durch das Institut für Polymerforschung. mehr

Vorne Qs

Einladung - Schülerlabor Quantensprung feiert seinen zehnten Geburtstag

Seit der Eröffnung im Jahr 2002 haben mehr als 35.000 Schülerinnen und Schüler an einem der Experimentiertage teilgenommen. Auf der Jubiläumsveranstaltung am 13. September gratuliert unter anderem Schleswig-Holsteins Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Bildung, Dirk Loßack, dem erfolgreichen Schülerlabor des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. mehr

ESA-Satellit

Nanopartikel machen Magnesium stark

Werkstoffforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht entwickeln im durch die European Space Agency (ESA) koordinierten EU-Projekt EXOMET neue Magnesiumwerkstoffe für bodengebunden Fahrzeuge, Flugzeuge und Satelliten. mehr

Die Computersimulationen der Geesthachter Wissenschaftler zeigen einen Rückgang der Sommertemperaturen in den nördlichen Breiten um 0,6 °C in den letzten 2000 Jahren (Foto: Fotolia/Thomas Bredenfeld).

Abkühlung im Sommer: Wissenschaftler errechnen Nordeuropas Klimageschichte

Dr. Eduardo Zorita und Dr. Sebastian Wagner vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht haben zusammen mit einem internationalen Wissenschaftlerteam die Klimageschichte Nordeuropas für die letzten 2.000 Jahre rekonstruiert. Ergebnis der Simulation: Die Sommertemperaturen in den nördlichen Breiten sind in den letzten 2.000 Jahren um 0,6 °C gesunken. Allerdings: Die in der Studie vorgestellten Ergebnisse widersprechen nicht der Deutung, dass die Erwärmung der letzten Jahrzehnte weitestgehend auf die Emission von Treibhausgasen zurückzuführen ist. mehr

Prof. Dr. Ralf Ebinghaus mit internationalen Wissenschaftlern vor dem Vulkan Ätna

Erfolgreiche Quecksilbermesskampagne am Ätna

Ein Flughafen und das Örtchen Linguaglossa am Fuße des sizilianischen Vulkans Ätna wurden für Prof. Dr. Ralf Ebinghaus und Andreas Weigelt vom Institut für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht zur Forschungsbasis. Vom 29. Juli bis zum 3. August fand dort eine internationale Messkampagne im Rahmen des EU-Projekts Global Mercury Observation System (GMOS) statt. Gemessen wurden die Quecksilberemissionen des 3300 Meter hohen Ätna. Hintergrund der Kampagne: Um das Reduktionspotenzial der menschengemachten Quecksilberemissionen einzuschätzen, muss auch die Bedeutung der natürlichen Quellen bekannt sein. mehr

Tag20 Burkard Baschek

Ozeanwirbel erforschen: Prof. Dr. Burkard Baschek ist neuer Institutsleiter in der Küstenforschung

Prof. Dr. Burkard Baschek ist seit Juli 2012 neuer Leiter am Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. Nach einer fünfjährigen Professur an der University of California in Los Angeles leitet der Ozeanograph nun den Institutsteil „Operationelle Systeme“ und ist zuständig für die wissenschaftliche Entwicklung von Messsystemen, um Prozesse wie Meeresströmungen oder Seegang in Küstengewässern zu untersuchen. mehr

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HZG im Dialog - Von der Stilllegung bis zur „Grünen Wiese“

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht lädt am 1. Oktober 2012 um 18:30 Uhr zum Start seiner neuen Veranstaltungsreihe „HZG im Dialog“ in den Hörsaal auf dem Forschungsgelände in Geesthacht ein. Themen sind die Stilllegung des 2010 abgeschalteten Forschungsreaktors des ehemaligen GKSS-Forschungszentrums Geesthacht und der Abbau der kerntechnischen Anlagen. mehr

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Ein weiterer Schritt zur „Grünen Wiese“

Die letzten 25 Brennelemente des 2010 endgültig abgeschalteten Forschungsreaktors des ehemaligen GKSS Forschungszentrums Geesthacht sind am Mittwoch, den 25. Juli 2012 gegen 3:00 Uhr sicher im Hafen von Nordenham angekommen. Dort wurden sie auf ein Spezialschiff verladen, das die Brennelemente in die USA transportiert. mehr

Wunderkammer

Wissenschaft als visuelles Erlebnis

Die bildgewaltige Ausstellung „Wunderkammer Wissenschaft“ der Helmholtz-Gemeinschaft wird vom 13.07. bis 05.08.2012 im Foyer der Musik- und Kongresshalle in Lübeck zu sehen sein. mehr

Das Institut für Küstenforschung des Helmholtz Zentrums Geesthacht möchte herausfinden, was die Menschen, die an der Wattenmeerküste leben, über ihre Region denken.

Heimat Wattenmeer

Wohnen Sie im Wattenmeergebiet? Wohnen Sie in Varde, Fanø, Esbjerg, Tønder, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Groningen, Friesland, Noord-Holland oder auf den Wattenmeer-Inseln? Dann machen Sie mit bei der großen Wattenmeerbefragung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. mehr

Die Studenten und Wissenschaftler der Sommerschule kamen aus dem gesamten Ostseegebiet und haben gemeinsam 10 Tage in Nexø auf der dänischen Insel Bornholm in der "Møbelfabrikken", einer ehemaligen Möbelmanufaktur, getagt...

Lernen auf Bornholm: ein neues Buch fasst die Inhalte der Sommerschule zum Klimawandel in der Ostsee zusammen

Das gerade erschienene Buch „Climate Impacts on the Baltic Sea: From Science to Policy” spannt den Bogen von der Wissenschaft zur Politik. Die Kapitel decken die Inhalte der „Summer School of Environmental Research“ des Helmholtz-Zentrums Geesthacht ab, die im Sommer 2009 auf der Insel Bornholm stattgefunden hat: Die Änderungen des Klimas im Ostseeraum, dessen mögliche Auswirkungen und der Umgang damit. mehr

Die Hochfrequenz-Radarstationen auf Sylt. Hochfrequenz-Radargeräte können bis zu 200 km Entfernung messen, sind 24 Stunden am Tag und bei jedem Wetter im Einsatz (© HZG).

Wohin treiben Algen und Öl in der deutschen Nordsee?

Ein neues Beobachtungs- und Vorhersagesystem für Meeresströmungen kombiniert Radarmessungen und Computermodelle und erzeugt stündlich aktualisierte, sehr realitätsnahe und detaillierte Strömungskarten für die Deutsche Bucht. Dieses Analysesystem des Küstenbeobachtungssystems COSYNA wurde als Prototyp am Helmholtz-Zentrum Geesthacht entwickelt. Die Strömungskarten und – vorhersagen können im COSYNA Internetportal herunter geladen werden. mehr

Das Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“ des Helmholtz-Zentrums Geesthacht in der Nordsee. Durch ihren geringen Tiefgang kann die „Ludwig Prandtl“ vor allem in flachen Küstengewässern eingesetzt werden.

Forschung vor Anker: von Neustadt über Travemünde und Lübeck nach Kühlungsborn

Vom 02. bis 06. Juli präsentiert sich das Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht auf dem institutseigenen Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“. In Neustadt, Travemünde, Lübeck und Kühlungsborn kann beim Open Ship jeder an Bord kommen und erleben, wie moderne Küstenforschung funktioniert und wie Wissenschaftler an Bord eines Forschungsschiffes arbeiten. Die Schiffscrew und die Geesthachter Küsten- und Klimaforscher stehen den Besuchern Rede und Antwort. Der Besuch des Schiffes und die tourbegleitenden Abendvorträge sind kostenlos. mehr