Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

Graduateschool

Eröffnungsveranstaltung der Helmholtz-Graduiertenschule für Macromolecular Bioscience

Am Freitag den 27. September findet die Eröffnungsveranstaltung der Helmholtz-Graduiertenschule für Macromolecular Bioscience in der Freien Universität Berlin statt. Nach der Begrüßung durch den Wissenschaftlichen Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, Prof. Dr. Wolfgang Kaysser und Grußworten aus Politik und Wissenschaft, wird es einen kurzen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit geben. mehr

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Forschung erleben

Unter dem Motto „Forschung erleben“ präsentiert das Helmholtz-Zentrum Geesthacht am Dienstag, den 17. September von 17:30 bis 19:15 Uhr seine Arbeiten in der Material- und Küstenforschung. Nach einem Überblick über die vielfältigen Themen des Forschungszentrums geht es dieses Mal speziell um Membranen. Dr. Torsten Brinkmann führt durch die Einrichtungen der Polymerforschung und erläutert das Thema anhand von Beispielen. mehr

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Besuchte unser Zentrum: Staatssekretär Rolf Fischer

Staatssekretär Rolf Fischer aus dem Schleswig-Holsteinischen Ministerium für Bildung und Wissenschaft kam am 20. August 2013 für einen kurzen Besuch nach Geesthacht. Neben einem allgemeinen Überblick über die Forschungstätigkeiten am Helmholtz-Zentrum Geesthacht erhielt der Politiker einen detaillierten Einblick in die Arbeit des Norddeutschen Klimabüros.
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Roxana Sühring aus der Abteilung Umweltchemie

Geesthachter Küstenforscherin weist neuartige Flammschutzmittel in Aalen nach

Die Küstenforscherin Roxana Sühring untersucht, welche Rolle Flammschutzmittel beim Bestandsrückgang des Aals spielen. Mit ihren Untersuchungen weist Sühring sowohl bereits verbotene als auch neuartige dieser zum Brandschutz eingesetzten Chemikalien in dem Gewebe von Aalen nach – im europäischen Vergleich in teilweise hohen Konzentrationen. mehr

Die Menschen wünschen sich mehr Naturschutz für die Elbe [Download]

Leben an der Elbe: Befragung zu Heimat, Behördenplanungen und Engagement

Die Abteilung „Sozioökonomie des Küstenraumes“ am Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) überprüft anhand einer Befragung Herausforderungen und Chancen für ein integriertes Management der rund 140 Kilometer langen Tideelberegion. Die im Auftrag der Hamburg Port Authority (HPA) durchgeführte Studie zeigt unter anderem, dass sich die Menschen an der Elbe mehr Naturschutz für die Elbe wünschen, sich jedoch selbst kaum aktiv an Planungsprozessen beteiligen. mehr

Abb. 1: In dem Modell einer Fensterjalousie werden die Temperatur-Gedächtnis Polymer-Aktuatoren zum temperaturabhängigen Öffnen und Schließen der Lamellen genutzt. Der Temperaturbereich, in dem sich die Lamellen der Jalousie bewegen, ist programmierbar. Diese Fähigkeit wird als Temperatur-Gedächtnis bezeichnet.

Formgedächtnis-Kunststoffe erstmals mit umkehrbarer Formänderung

Teltower Biomaterialforscher haben Kunststoffe entwickelt, die bei einer wählbaren Temperaturschwankung immer wieder in ihrer Form hin- und herwechseln. Das von seinen Schöpfern als „Polymer-Aktuatoren“ bezeichnete Material überwindet damit eine entscheidende Beschränkung ähnlicher Werkstoffe. Bisher konnten Polymere mit temperaturgesteuertem Formgedächtnis nur ein einziges Mal von einer Form in die andere umschalten. mehr

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Küstenforschung live erleben

Vom 7. bis 11. Juli können Sie Küstenforschung live erleben. Das Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“ des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) ist auf „Forschung vor Anker“ Tour und legt in den Häfen von Flensburg, Kappeln, Schleswig und Eckernförde zum Open Ship an. mehr

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Weltweit forschen, zusammen wachsen.

Die internationalen Beziehungen, die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Geesthacht global pflegen sowie die Entwicklungen im Flugzeug-Leichtbau bildeten die Schwerpunkte der diesjährigen Jahrestagung. Am 25. Juni kamen rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Partner aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in der Handelskammer in Hamburg zusammen. mehr

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Baubeginn neuer Gruppenraum: Zehn neue Krippenplätze für unter Dreijährige

Die betriebsnahe Kindertageseinrichtung „Einsteinchen CompanyKids“ in Geesthacht erhält einen neuen Gruppenraum. Ab Anfang 2014 können weitere zehn Kinder im Alter zwischen acht Wochen bis drei Jahren aufgenommen werden. Der Baubeginn startete am 24. Juni mit dem symbolischen ersten Spatenstich durch den Wissenschaftlichen Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Geesthacht Prof. Dr. Wolfgang Kaysser. mehr

Küstenforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht nehmen Wasserproben am Wehr in Geesthacht um zu untersuchen, ob sich der Nähr- und Schadstoffgehalt des Wassers mit der Elbeflut ändert (Foto: HZG).

Geesthachter Forscher reagieren auf Elbeflut

Das aktuelle Hochwasser bestimmt derzeit das Leben in großen Teilen Deutschlands. Seit einigen Tagen nehmen Küstenforscher des Helmholtz-Zentrum Geesthacht deshalb zweimal täglich Wasserproben am Wehr in Geesthacht und untersuchen, welche zusätzliche Nähr- und Schadstofffracht über die Elbe in die Nordsee gelangt. mehr

Wissenschaftler aus allen Ostseeländern forschen gemeinsam zu ökologischen Änderungen und dem Klimawandel im Ostseeraum (Foto: DeVice, Fotolia)

Neues Forschungsprogramm für den gesamten Ostseeraum: „Baltic Earth“

Am 10. Juni startet das neue Forschungsprogramm für den Ostseeraum „Baltic Earth“. Es löst das seit 1992 laufende internationale Ostseeforschungsprogramm BALTEX (Baltic Sea Experiment) ab. Wissenschaftler aus allen Ostseeanrainerstaaten haben in BALTEX die Wasser- und Energiekreisläufe zwischen Atmosphäre, Land und Wasser und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Ostseeraum erforscht. In Baltic Earth wird diese Arbeit fortgesetzt und zusätzlich der Einfluss des Menschen auf die Umwelt im Ostseeraum stärker berücksichtigt. Das Forschungsnetzwerk wird koordiniert durch das Internationale BALTEX Sekretariat mit Sitz am Helmholtz-Zentrum Geesthacht. mehr

Magnesium

Forschung erleben

Unter dem Motto „Forschung erleben“ präsentiert das Helmholtz-Zentrum Geesthacht seine Arbeiten in der Material- und Küstenforschung. Einmal im Quartal ab 17:30 Uhr halten Mitarbeiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Zentrums einen allgemeinverständlichen Vortrag und führen über das Gelände in Geesthacht.
Anschließend zeigen Wissenschaftler ihre Labore und berichten über wechselnde Themen.
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Menschen in Hamburg

Geesthachter Küstenforscher befragen Hamburger Bürger: Mehr als die Hälfte fürchtet eine persönliche Betroffenheit durch Naturkatastrophen

Geesthachter Küstenforscher haben Hamburger Bürger nach ihrer persönlichen Wahrnehmung des Klimawandels gefragt. Demnach sieht jeder zweite im Klimawandel eine sehr große oder große Bedrohung für seine Stadt. 59 Prozent glauben, sie könnten persönlich von Naturkatastrophen betroffen sein. Im Auftrag des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) hat das Meinungsforschungsinstitut forsa 511 Hamburger Bürger telefonisch befragt. Seit 2008 wird diese Umfrage einmal im Jahr durchgeführt. mehr