Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

Wissenschaftler aus allen Ostseeländern forschen gemeinsam zu ökologischen Änderungen und dem Klimawandel im Ostseeraum (Foto: DeVice, Fotolia)

Neues Forschungsprogramm für den gesamten Ostseeraum: „Baltic Earth“

Am 10. Juni startet das neue Forschungsprogramm für den Ostseeraum „Baltic Earth“. Es löst das seit 1992 laufende internationale Ostseeforschungsprogramm BALTEX (Baltic Sea Experiment) ab. Wissenschaftler aus allen Ostseeanrainerstaaten haben in BALTEX die Wasser- und Energiekreisläufe zwischen Atmosphäre, Land und Wasser und die Auswirkungen des Klimawandels auf den Ostseeraum erforscht. In Baltic Earth wird diese Arbeit fortgesetzt und zusätzlich der Einfluss des Menschen auf die Umwelt im Ostseeraum stärker berücksichtigt. Das Forschungsnetzwerk wird koordiniert durch das Internationale BALTEX Sekretariat mit Sitz am Helmholtz-Zentrum Geesthacht. mehr

Magnesium

Forschung erleben

Unter dem Motto „Forschung erleben“ präsentiert das Helmholtz-Zentrum Geesthacht seine Arbeiten in der Material- und Küstenforschung. Einmal im Quartal ab 17:30 Uhr halten Mitarbeiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Zentrums einen allgemeinverständlichen Vortrag und führen über das Gelände in Geesthacht.
Anschließend zeigen Wissenschaftler ihre Labore und berichten über wechselnde Themen.
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Menschen in Hamburg

Geesthachter Küstenforscher befragen Hamburger Bürger: Mehr als die Hälfte fürchtet eine persönliche Betroffenheit durch Naturkatastrophen

Geesthachter Küstenforscher haben Hamburger Bürger nach ihrer persönlichen Wahrnehmung des Klimawandels gefragt. Demnach sieht jeder zweite im Klimawandel eine sehr große oder große Bedrohung für seine Stadt. 59 Prozent glauben, sie könnten persönlich von Naturkatastrophen betroffen sein. Im Auftrag des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) hat das Meinungsforschungsinstitut forsa 511 Hamburger Bürger telefonisch befragt. Seit 2008 wird diese Umfrage einmal im Jahr durchgeführt. mehr

Axel Möller

Preisverleihung in der Küstenforschung: Umweltchemiker verfolgt Flammschutzmittel in der Meeresumwelt

Dr. Axel Möller wird für seine Doktorarbeit zur Ausbreitung bestimmter Flammschutzmittel in der Meeresumwelt ausgezeichnet. Die Annette Barthelt-Stiftung hat dem Geesthachter Küstenforscher für seine hervorragende Arbeit den Wissenschaftspreis verliehen. Für seine Forschungsarbeiten war Axel Möller in den Polarregionen, den Weltmeeren und der Nordsee unterwegs. Die Untersuchungen zeigen, über welche Strecken sich Flammschutzmittel und deren Ersatzstoffe in der Meeresumwelt ausbreiten. mehr

Gd 2013

Von Leichtbau bis Elbwasser: Rund 70 Mädchen erkunden Forscheralltag

In diesem Jahr kamen rund 70 Schülerinnen zum Girls' Day am 25. April auf den Geesthachter Campus. An diesem Aktionstag ließ das Helmholtz-Zentrum Geesthacht die teilnehmenden Mädchen in vielen verschiedenen Aktionen und Workshops in den Arbeitsalltag seiner Institute, Labore und Werkstätten hereinschnuppern.
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Nature Geoscience Logo

Geesthachter Wissenschaftler rekonstruieren das Klima der Vergangenheit

Geesthachter Wissenschaftler haben an der bisher umfassendsten regionalen Klimarekonstruktion mitgearbeitet. Ein Ergebnis: Der Temperaturanstieg in der jüngsten Zeit hat die langfristige Abkühlung während der vergangenen 2000 Jahre aufgehoben. Die Ergebnisse sind in der aktuellen Ausgabe von „Nature Geoscience“ veröffentlicht. mehr

Sofia Rangou

Neues Membranverfahren: Das Wunschpolymer liefern Geesthachter Forscher

Für ein neues, von der Universität Yale (USA) entwickeltes Verfahren zur Herstellung ultradünner Membranschichten aus Blockcopolymeren, konnte die Geesthachter Polymerforscherin Dr. Sofia Rangou das gewünschte Ausgangsprodukt synthetisieren. Die angesehene internationale Fachzeitschrift ACS-Nano veröffentlichte kürzlich diese Ergebnisse, die in Zusammenarbeit mit der Universität Ioannina, Griechenland entstanden sind. mehr

Dr. mechthild Grebe wurde auf der A.M.S.EI. Tagung für Ihre hervorragende Doktorarbeit ausgezeichnet. Der Preis wurde ihr von Dr. Wolfgang Buscher von der Universität Münster überreicht (Foto: HZG).

Sturmklima und Seehunde im Watt: Küstenforscher werden für ihre hervorragenden Doktorarbeiten ausgezeichnet

Gleich zwei Doktoranden aus dem Institut für Küstenforschung wurden im März für ihre hervorragenden Arbeiten ausgezeichnet. Dr. Mechthild Grebe erhielt für ihre Untersuchungen zu einem Eiweiß im Blut von Seehunden den A.M.S.EI. Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker. Dr. Oliver Krüger erhielt für seine Untersuchungen zur Beurteilung des vergangenen Sturmklimas den Förderpreis der Reinhard-Süring-Stiftung. mehr

Luftbild 2013 2

Nach der Abschaltung folgt die Stilllegung des ehemaligen GKSS-Forschungsreaktors

Heute hat das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) beim schleswig-holsteinischen Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume in Kiel den Antrag zur Stilllegung des Forschungsreaktors und zum direkten Abbau der Forschungsreaktoranlage und des Heißen Labors des ehemaligen GKSS-Forschungszentrums eingereicht. Zuvor hat der kritische Atom-Experte und Physiker Wolfgang Neumann die Stilllegungsstrategie des HZG auf Wunsch der Vorbereitungsgruppe überprüft und den Abbau gegenüber des „Sicheren Einschlusses“ der gesamten Anlage als zu bevorzugende Option bestätigt. Die Entscheidung, den Stilllegungsantrag für den Abbau jetzt zu stellen, ist Ergebnis eines konstruktiven Dialogs zwischen HZG und der Vorbereitungsgruppe. mehr

Ludwig Prandtl 05

Forschung erleben - Schwerpunkt Küstenforschung am 19. März 2013

Unter dem Motto „Forschung erleben“ präsentiert das Helmholtz-Zentrum Geesthacht seine Arbeiten in der Material- und Küstenforschung. Einmal im Quartal ab 17:30 Uhr halten Mitarbeiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Zentrums einen allgemeinverständlichen Vortrag und führen über das Gelände in Geesthacht. Anschließend zeigen Wissenschaftler Ihre Labore und berichten über wechselnde Themen. mehr