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DKRZ und Bull schließen Vertrag über Lieferung eines Petaflop/s-Supercomputers und kooperieren bei der HPC-Unterstützung der Klimaforschung

Das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) erwirbt einen Hochleistungsrechner auf Basis von Bullx B700 DLC Blades für sein High Performance Computing (HPC). In der Endausbaustufe, die 2016 erreicht sein soll, wird der starke, aber dennoch besonders energieeffiziente Bolide etwa 3 Petaflop/s Rechenleistung und eine Speicherkapazität von 45 Petabyte erreichen. Dies entspricht 3 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde und einem Datenvolumen von 10 Millionen DVDs. mehr

ESKP 600 Px

Neue Informationsplattform zu Erde und Umwelt

Die Wissensplattform „Erde und Umwelt – Earth System Knowledge Platform“ ESKP geht heute online. Auf www.eskp.de präsentieren Wissenschaftler/innen aus acht Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft aktuelle Forschungsergebnisse und fundiertes Hintergrundwissen zu den Themen „Auswirkungen des Klimawandels“, „Naturgefahren“ und „Ausbreitung von Schadstoffen in der Umwelt“. mehr

Hansvonstorch

„Baltic Sea Fund“ würdigt Klimaforscher Professor Hans von Storch

Für seine herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ostsee überreicht die Åland-Stiftung für die Zukunft der Ostsee („Baltic Sea Fund“) Professor Hans von Storch vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht heute im finnischen Mariehamn einen mit 20.000 Euro dotierten Preis. Den ebenfalls vergebenen „Lasse Wiklöf Parlamentarier Preis“ erhält der ehemalige Ministerpräsident Paavo Lipponen. Der „Åland-Award“ geht an die Unternehmerin Soile Wartiainen. mehr

Loxin neu

Neuer Lizenznehmer übernimmt Technologie „Made in Geesthacht“

Eine neue Kooperation konnte die Abteilung „Festphase-Fügeprozesse“ des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) kürzlich mit dem spanischen Maschinenbauspezialisten Loxin abschließen. Dadurch werden die patentierten Fügetechnologien der Geesthachter Materialforscher weltweit in vielfältige technologische Anwendungen überführt. mehr

News_egnition_Gruppe

HZG-Leichtbauspezialisten übergeben Magnesium-Teile an Elektroauto-Rennteam

Sie messen nur wenige Zentimeter, sind besonders leicht und haben damit trotz ihrer geringen Größe einen nennenswerten Effekt – Magnesium-Autoteile, die das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) für das studentische Elektro-Rennteam „e-gnition“ der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TU-HH) gefertigt hat. Sie hat das HZG im Rahmen einer Kooperation am 02. April 2014 an die Studenten übergeben. mehr

Screen Norddeutscher Klimamonitor

Norddeutscher Klimamonitor geht online: Klimaerwärmung in Norddeutschland ist messbar

Milder Winter, sehr warmer Frühling - Folgen des Klimawandels? Fragen zur bisherigen Klimaentwicklung in Norddeutschland beantwortet ab sofort die Internetplattform „Norddeutscher Klimamonitor“, die das Norddeutsche Klimabüro am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) und das Regionale Klimabüro Hamburg des Deutschen Wetterdienstes (DWD) entwickelt haben. Wie ein roter Faden zieht sich eine Erkenntnis durch alle Datensätze: Norddeutschland hat sich in den letzten 60 Jahren (1951 – 2010) erwärmt. Sämtliche Ergebnisse des kostenfreien Online-Monitors sind interaktiv im Internet unter www.norddeutscher-klimamonitor.de für jedermann nutzbar. mehr

Frachtschiff

Schiffsabgase über der Nordsee könnten bis 2030 um 25 Prozent steigen

Dr. Volker Matthias vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht hat im Rahmen des EU-Projektes Clean North Sea Shipping die aktuellen Schadstoffemissionen von kommerziell genutzten Schiffen in der Nordsee erhoben. Unter der Annahme von unterschiedlichen Szenarien berechnete der Küstenforscher zudem mögliche zukünftige Emissionen. Die Modelle zeigen: Ohne weitere gesetzliche Regulierungen und technischen Veränderungen der Schiffe könnten die Stickoxidabgase der Schifffahrt bis zum Jahr 2030 um 25 Prozent steigen. mehr

Künstler und Klimaforscher starten gemeinsames Projekt in Geesthacht

Bis Juni nehmen sechs Studierende der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) am Forschungsalltag des Exzellenzclusters für Klimaforschung der Universität Hamburg teil. Zwei der Küsntler kommen zum Helmholtz-Zentrum nach Geesthacht. Ziel der ungewöhnlichen Kooperation ist es, einen neuen Blick auf Kunst und Klimaforschung zu gewinnen. mehr

Polymerforscher entwickeln neuen ultradünnen UV-Licht-Absorber

Ultraviolettes Licht (UV) kann nicht nur Moleküle und biologisches Gewebe wie die Haut schädigen, sondern auch die Leistung von organischen Solarzellen beeinträchtigen, wenn sie der Strahlung lange ausgesetzt sind. Forschende der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht haben jetzt ein sogenanntes plasmonisches Metamaterial entwickelt, das mit Solartechnologie kompatibel ist und UV-Licht perfekt absorbiert. mehr

Die Gewinner des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ Schleswig-Holstein Ost stehen fest

Am Helmholtz-Zentrum Geesthacht wurden die „Jugend forscht“-Regionalsieger in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik im Beisein von der Vertreterin des Schleswig-Holsteinischen Ministeriums für Bildung und Wissenschaft, Dr. Gabriele Romig sowie dem Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums, Michael Ganß, ausgezeichnet. mehr

Ostsee Stiftung würdigt Forschung zu Auswirkungen von Klimaänderungen auf die Ostsee

Die Åland-Stiftung für die Zukunft der Ostsee (Baltic Sea Fund) beschloss auf seiner Jahresversammlung den Hamburger Professor Hans von Storch für seine Arbeit zu den wesentlichen Auswirkungen des Klimawandels auf die Ostsee mit einem Preis zu ehren. Den ebenfalls vergebenen „Lasse Wiklöf Parlamentarier Preis“ erhält der ehemalige Ministerpräsidenten Paavo Lipponen. Den „Åland-Award“ erhält die Unternehmerin Soile Wartiainen. Die Gesamtpreissumme beträgt 33.000 Euro. mehr