Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

Zettler

Neue Technologien für mittelständische Unternehmen

Der Maschinenbauingenieur Rudolf Zettler ist seit dem ersten April offiziell als neuer Innovationsberater in Geesthacht tätig. In einem für die schleswig-holsteinische Forschungslandschaft einmaligen Projekt wird er künftig das Bindeglied zwischen den Wissenschaftlern des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht und mittelständischen Unternehmern bilden. mehr

Photowalk

DESY und GKSS laden ein zum Science Photo Walk „Blickwinkel“

Das Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY und die Hamburger Außenstelle des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht laden Profi- und Amateurfotografen am Samstag, dem 28. März zu dem Science Photo Walk „Blickwinkel“ auf das DESY-Gelände in Hamburg-Bahrenfeld ein. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeschluss ist Montag, der 23. März. Ausgewählte Bilder des Science Photo Walk werden anschließend im Levantehaus in Hamburg ausgestellt. mehr

Nanodraht

Forschen im Nanoreich

Transparente Folien, die leitfähig sind und dadurch Sonnenlicht zur Energiegewinnung nutzen. Schiffsrümpfe, die aufgrund einer Nanobeschichtung nie mehr rosten – die Nanotechnologie bietet zahlreiche überraschende Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen. Die neue Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppe „Nanochemistry and Nanoengineering“ wird sich intensiv mit dem Design und der Entwicklung dieser neuen Materialien für Industrie-Anwendungen befassen. Als Teil des Geesthachter Instituts für Polymerforschung erweitert die neue Gruppe damit das Forschungsprogramm der GKSS. mehr

Kopfoderzahl

GKSS-Wissenschaftler widerlegen Argument der Klimaskeptiker

Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht und der Universität Bern haben erstmalig die globale Häufigkeit von überdurchschnittlich warmen Jahren zwischen 1880 und 2006 statistisch untersucht. Ihr Ergebnis: Die dabei beobachtete Zunahme von warmen Jahren nach 1990 ist kein statistischer Zufall. Die Ergebnisse werden jetzt in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“ veröffentlicht. mehr

Milde Weihnachten

Klimawandel in Norddeutschland: Hoffnung auf weiße Weihnachten schmilzt

In Norddeutschland hoffen wir alle Jahre wieder auf weiße Weihnachten und statistisch gesehen wären weiße Weihnachten eigentlich fällig - wäre da nicht der Klimawandel. Auswertungen des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht zeigen, dass in Zukunft weiße Weihnachten in Norddeutschland eine Seltenheit werden könnten. mehr

Prof. Dr. Yongxiang LU (Präsident der Chinesischen Akademie der Wissenschaften) und Prof. Wolfgang Kaysser (Wissenschaftlich technischer Geschäftsführer des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht (v.l.) freuen sich über die gute Zusammenarbeit in der Küstenforschung.

China und Deutschland: gemeinsam für das Wohl der Küsten

Während seiner Europareise besuchte am 11. Dezember Prof. Dr. LU Yongxiang, stellvertretender Vorsitzender des Volkskongresses der Volksrepublik China und Präsident der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS), mit einer Delegation das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht. Ein besonderes Augenmerk seines Besuchs galt den Aktivitäten der Geesthachter Küstenforscher. Entsprechende wissenschaftliche Kooperationen sollen in Zukunft intensiviert werden. mehr

Tiefdruckgebiet während der Messkamapgne auf den Lofoten vom 31. August 2008

Polaren Wirbelstürmen auf der Spur

Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht haben ein mathematisches Verfahren entwickelt, mit dem es möglich ist, das Auftreten von polaren Wirbelstürmen im Nord-Atlantik, so genannten Polartiefs (Polar Lows) zu rekonstruieren. mehr

Teaserbild Reibnieten

Gerührt, nicht gestoßen – neues Nietverfahren der GKSS

Reibnieten oder FricRiveting – so nennt sich das neue Fügeverfahren, das der Materialforscher Dr. Sergio Amancio vom GKSS-Forschungszentrum Geesthacht entwickelt hat. Das neue Verfahren eignet sich insbesondere zum Fügen von Kunststoffen oder Kunststoff-Metall-Verbindungen. Für seine Forschungsarbeiten erhielt der junge Materialwissenschaftler gestern den von der Nordmetall-Stiftung gestifteten Preis für die beste Doktorarbeit an der TU Hamburg-Harburg im Jahr 2007. mehr

Logo des Forsa Institutes

Hamburgs Bürger empfinden Klimawandel als große Bedrohung

Der Klimawandel ist eine große bis sehr große Bedrohung für die Stadt, meinen 61 Prozent aller Hamburger Bürgerinnen und Bürger und nennen fast ausschließlich Sturmfluten und Überschwemmungen als mögliche klimarelevante Naturkatastrophen. Das ist das Ergebniss einer Forsa-Studie die von Wissenschaftlern des GKSS-Forschungszentrums in Geesthacht in Auftrag gegeben worden ist. mehr

Nature Teaser

Wissenschaftler stützen Kohlenstoff-Hypothese

Der Erdsystem-Wissenschaftler Dr. Agostino Merico vom GKSS-Forschungszentrum Geesthacht hat gemeinsam mit englischen Kollegen anhand von bio-geochemischen Modellrechnungen zeigen können, warum sich in der Vergangenheit parallel zur Entstehung des antarktischen Eises der globale Kohlenstoffkreislauf dramatisch veränderte. Ihre Ergebnisse werden heute in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. mehr

Wolken Teaser

Wie klingen Wolken?

Wie klingen Wolken? Zum weltweiten Tag des Wassers am 22. März lassen GKSS-Forscher und Musiker Klangwelten zum Thema Wassers entstehen. Mit experimenteller Musik und überraschenden Vorträgen beleuchtet die Veranstaltung im Lüneburger Wasserturm zahlreiche Aspekte der wertvollen Ressource. mehr

Feldkartierung

Ölunfall im Wattenmeer! Welche Gebiete sind besonders bedroht? – Wissenschaftler aus Geesthacht unterstützen Havariekommando

Das Wattenmeer ist einzigartig. Dieser besondere, empfindliche Lebensraum wäre durch die Folgen von Schiffsunfällen stark betroffen. Daher ist es wichtig, bei einem Schadstoffunfall schnell und zielgerichtet zu handeln. Dies setzt eine umfassende Vorsorgeplanung voraus.
Das Havariekommando Cuxhaven ist mit seiner umfangreichen Vorsorgeplanung in der Lage, die vorrangig zu schützenden Regionen des Wattenmeeres schnell zu identifizieren. Dazu verwendet es ein am Institut für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht entwickeltes operationelles System. Die Erweiterung dieses Systems, das "Sensitivitätsraster Deutsche Nordseeküste II" liegt jetzt vor. mehr

GKSS Logo

Neue Graduiertenschule für Lebenswissenschaftler - Berliner Universitätsmedizin feiert Erfolg bei Exzellenzwettbewerb

Mit rund fünf Millionen Euro fördert die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern die Berlin-Brandenburg School for Regenerative Therapies (BSRT) bis zum Jahr 2012. Dies gab der gemeinsame Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrats heute bekannt. Die Graduiertenschule ist eine gemeinsame Initiative von Medizinern, Biologen und Ingenieuren unter Führung der Charité-Universitätsmedizin Berlin und der Humboldt-Universität. Ebenfalls beteiligen sich das GKSS-Institut für Polymerforschung in Teltow sowie die Universitäten Potsdam, die Freie und die Technische Universität Berlin. mehr