Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

Korr 0213

Auf Stippvisite in Geesthacht: Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig

Die SPD-Politiker Torsten Albig, Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2012 in Schleswig-Holstein und Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel, sowie Olaf Schulze, Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Lauenburg-Süd, besuchten heute das Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Die Politiker informieren sich über aktuelle Forschungsprojekte. mehr

Logo My Ocean 2

Vom Satelliten ins Modell

Prof. Dr. Emil Stanev und seine Kollegen vom Institut für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht sind Experten, wenn es um die Kombination von Messdaten und Computermodellen geht. Mit Ihrer Forschung verbessern die Küstenforscher die Vorhersage von Strömungen, Wellen und anderen Größen der Meeresumwelt. In dem Projekt „My Ocean 2“ beteiligen sie sich jetzt an der Entwicklung eines Vorhersageservice für die Weltmeere. mehr

Wattenmeer Buesum

Die Zukunft des Wattenmeeres: Wird verstärkter Regen das Wattenmeer vor dem Untergang bewahren?

Das Wattenmeer der Nordsee ist ein Naturwunder. Es hat sich im Laufe der letzten Jahrtausende trotz des ansteigenden Meeresspiegels gebildet. Erklären lässt sich das nur durch den Transport von Sand und Schlick aus der Nordsee auf die Wattenflächen. Die Mechanismen dieses Transportes sind jedoch unbekannt. Ein internationales Konsortium von Meeresforschern unter Beteiligung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, geht diesem Phänomen nun auf den Grund. mehr

Access Ev

Materialforschung für die zukünftige Energieversorgung

Der Umbau der Energieversorgung erfordert neuartige Materialsysteme, um erneuerbare und konventionelle Energiequellen effizienter und umweltfreundlicher zu nutzen. Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Materialforschung für die zukünftige Energieversorgung als Portfoliothema identifiziert und fördert dieses Thema von 2012 bis 2016 mit zusätzlichen 21 Mio. Euro. Fünf Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft bringen ihre Expertise zu verschiedenen Aspekten der Materialforschung ein, um Dünnschichtsolarzellen und Hochtemperaturwerkstoffe zu untersuchen und weiter zu entwickeln. mehr

Rollmag High Resolution

Ultraleichte Fahrzeuge: Neue Kooperation stärkt Magnesiumforschung in Geesthacht

Mehr als 100 Millionen Dollar stellt Südkoreas Regierung im Rahmen des World Premier Materials (WPM) Entwicklungsprogramms im Bereich der Magnesium-Technologie zur Verfügung. Das Geesthachter Magnesium-Innovations Center (MagIC) wird ein wichtiger wissenschaftlicher Projektpartner. In der einzigartigen Forschungsplattform wird intensiv an den Magnesium-Technologien der Zukunft geforscht. mehr

 Mg 4148

Forschung erleben

Unter dem Motto „Forschung erleben“ präsentiert das Helmholtz-Zentrum Geesthacht seine Arbeiten in der Material- und Küstenforschung. Einmal im Quartal ab 17:30 Uhr halten Mitarbeiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Zentrums einen allgemeinverständlichen Vortrag und führen über das Gelände in Geesthacht. Anschließend zeigen Wissenschaftler Ihre Labore und berichten über wechselnde Themen. mehr

Teaser Technologie Technik Koop Helmholtz

Technologie und Medizin: Helmholtz-Zentren unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Technologiegetriebene Ansätze in der Gesundheitsforschung haben in den letzten Jahrzehnten verstärkt Einzug in die medizinische Diagnostik und Therapie gehalten. In dem neuen Portfoliothema der Helmholtz-Gemeinschaft „Technologie und Medizin – Multimodale Bildgebung zur Aufklärung des in vivo Verhaltens von polymeren Biomaterialien“ arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus sechs Helmholtz-Zentren und drei Universitäten zusammen, um komplexe Zusammenhänge noch besser zu verstehen. Mit der gestrigen Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung wurde die gemeinsame Zusammenarbeit besiegelt. mehr

Oldsumer Vogelkoje

Nordseesturmfluten im Klimawandel

In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962, traf eine schwere Sturmflut auf die deutsche Nordseeküste. Besonders stark betroffen war die Hansestadt Hamburg. Ganze Stadtteile standen unter Wasser und mehr als 300 Menschen kamen ums Leben. Auch nach dieser Katastrophe gab es weitere schwere Sturmfluten. Ähnliche klimatische Ereignisse können sich jederzeit wiederholen. Wissenschaftler des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht beobachten das Sturmflutgeschehen in der Deutschen Bucht deshalb sehr genau. Denn nach derzeitigem Kenntnisstand wird der Hochwasserschutz noch bis etwa 2030 so wirksam sein wie heute. Danach muss die Situation neu bewertet werden. mehr

Studentenbesuch Uni L _neburg Lendt Und Winzer

Lüneburger Erstsemester erforschen Labore in Geesthacht

Für 180 frisch eingeschriebene Studenten der Umweltwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg hieß es gestern: Früh aufstehen und den Bus nach Geesthacht nehmen. Am Ziel wurden den Erstsemestern die verschiedenen Kooperationen zwischen dem Geesthachter Institut für Küstenforschung und der Leuphana Universität vorgestellt. mehr