Presse & Öffentlichkeit

Aktuelles

Das Institut für Küstenforschung des Helmholtz Zentrums Geesthacht möchte herausfinden, was die Menschen, die an der Wattenmeerküste leben, über ihre Region denken.

Heimat Wattenmeer

Wohnen Sie im Wattenmeergebiet? Wohnen Sie in Varde, Fanø, Esbjerg, Tønder, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Groningen, Friesland, Noord-Holland oder auf den Wattenmeer-Inseln? Dann machen Sie mit bei der großen Wattenmeerbefragung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht. mehr

Die Hochfrequenz-Radarstationen auf Sylt. Hochfrequenz-Radargeräte können bis zu 200 km Entfernung messen, sind 24 Stunden am Tag und bei jedem Wetter im Einsatz (© HZG).

Wohin treiben Algen und Öl in der deutschen Nordsee?

Ein neues Beobachtungs- und Vorhersagesystem für Meeresströmungen kombiniert Radarmessungen und Computermodelle und erzeugt stündlich aktualisierte, sehr realitätsnahe und detaillierte Strömungskarten für die Deutsche Bucht. Dieses Analysesystem des Küstenbeobachtungssystems COSYNA wurde als Prototyp am Helmholtz-Zentrum Geesthacht entwickelt. Die Strömungskarten und – vorhersagen können im COSYNA Internetportal herunter geladen werden. mehr

Das Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“ des Helmholtz-Zentrums Geesthacht in der Nordsee. Durch ihren geringen Tiefgang kann die „Ludwig Prandtl“ vor allem in flachen Küstengewässern eingesetzt werden.

Forschung vor Anker: von Neustadt über Travemünde und Lübeck nach Kühlungsborn

Vom 02. bis 06. Juli präsentiert sich das Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht auf dem institutseigenen Forschungsschiff „Ludwig Prandtl“. In Neustadt, Travemünde, Lübeck und Kühlungsborn kann beim Open Ship jeder an Bord kommen und erleben, wie moderne Küstenforschung funktioniert und wie Wissenschaftler an Bord eines Forschungsschiffes arbeiten. Die Schiffscrew und die Geesthachter Küsten- und Klimaforscher stehen den Besuchern Rede und Antwort. Der Besuch des Schiffes und die tourbegleitenden Abendvorträge sind kostenlos. mehr

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Zukunft erforschen: Helmholtz-Forscher luden zur Tagung in den Kieler Landtag

Am Mittsommerabend lud das Helmholtz-Zentrum Geesthacht zur Jahrestagung 2012 in den Schleswig-Holsteinischen Landtag. Die Wissenschaftler präsentierten ihre Forschung den rund 200 geladenen Gästen. Als Vertreter des Bundes sprach Ministerialdirigent Wilfried Kraus, vom Land Schleswig-Holstein kam Staatssekretär Rolf Fischer. mehr

HZG Würfel

Gemeinsam erfolgreich im Wissenschaftswettbewerb – Beteiligungen des Helmholtz-Zentrums Geesthacht in der Exzellenzinitiative

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht hat sich im Rahmen der Exzellenzinitiative an drei Anträgen beteiligt. In Hamburg am Exzellenzcluster „Integrated Climate System Analysis and Predicition (CLISAP), an der Graduiertenschule Berlin-Brandenburger Schule für Regenerative Therapien (BSRT) sowie am neuen Cluster „Materials for Life“ in Kiel. Die Hamburger und Berliner Anträge waren erfolgreich. mehr

Ostsee_Wind

Klimawandel an der Ostseeküste: Ein neues Handbuch fasst die wichtigsten Forschungsergebnisse zusammen

Ein neues Handbuch informiert über den Klimawandel im Ostseeraum. Das Buch zeigt: Der Klimawandel kann sich zukünftig beschleunigen – auch bei uns. Zusammengefasst vom Internationalen BALTEX-Sekretariat und dem Norddeutschen Klimabüro am Helmholtz-Zentrum Geesthacht sind in dem Handbuch die wichtigsten Forschungsergebnisse der vergangenen Jahrzehnte verständlich aufbereitet. mehr

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Design hocheffizienter Werkstoffe: Wissenschaftler starten neuen Sonderforschungsbereich

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat an der TU Hamburg die Einrichtung des gemeinsam mit der Universität Hamburg und dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht beantragten Sonderforschungsbereiches (SFB) „Maßgeschneiderte multiskalige Materialsysteme – M3“ genehmigt. Damit wird die Stellung der Metropolregion Hamburg als international sichtbarer Standort für Werkstofftechnik und Materialforschung entscheidend gestärkt. Sprecher des SFB ist Prof. Dr. rer. nat. Gerold Schneider von der TUHH. mehr

Detektorportal

Plattform für Detektortechnologie und -systeme

Die Helmholtz-Gemeinschaft baut eine Plattform auf, um Detektortechnologien und Detektorsysteme weiter zu entwickeln. Ziel der Plattform ist es, Technologien zum Aufbau hochintegrierter Detektoren für Photonen, Neutronen sowie geladene Teilchen weiter zu entwickeln, die Datenübertragung und -auswertung zu optimieren sowie exemplarische Detektorprototypen zu entwerfen und zu bauen. mehr

Erde-Wasser

Helmholtz-Wissensplattform Erde und Umwelt

Die Helmholtz-Gemeinschaft baut mit der Earth System Knowledge Platform (ESKP) eine umfassende Wissensplattform zu Risiken und Chancen globaler Veränderungen der Umwelt auf. Acht Helmholtz-Zentren sowie weitere Partner beteiligen sich an der Aufgabe, gesichertes Wissen zu Themen wie Wasser, Boden, Klima oder Naturkatastrophen aufzubereiten, um Gesellschaft, Politik und Wirtschaft eine fundierte Zukunftsvorsorge zu ermöglichen. Die Helmholtz-Gemeinschaft investiert von 2012 bis 2016 zusätzlich 13 Mio. Euro in dieses Portfoliothema. Dabei sollen zunächst die Themenfelder Extremereignisse und Anpassung an den Klimawandel im Fokus stehen. mehr

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Benzinalternative Wasserstoff: Geesthachter Wissenschaftler erforschen Bor im Tank

Mit rund 2,3 Millionen Euro finanziert die Europäische Technologieinitiative „Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking“ (FCH JU) die Entwicklung neuer Wasserstoff-Feststoffspeicher auf Basis von Borhydriden. Diese Verbindungen nehmen besonders viel Wasserstoff auf, die Tanks bleiben dadurch kompakt. Koordiniert wird das Projekt „Bor4Store“ vom Institut für Werkstoffforschung im Helmholtz-Zentrum Geesthacht.

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Die „Ludwig Prandtl“ feiert mit Hamburg den Hafengeburtstag

Vom 11. bis 13. Mai lag die "Ludwig Prandtl", das Forschungsschiff des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, zwischen Cap San Diego, Küstenwache und Feuerschiff. Die „Ludwig Prandtl“ war das erste und einzige Forschungsschiff auf dem HAFENGEBURTSTAG HAMBURG und im Hamburger Abendblatt als eines der „33 Dinge, die man auf dem Hafengeburtstag sehen sollte“ angekündigt. mehr

Teltow Pip

Neue Helmholtz-Graduiertenschule für Macromolecular Bioscience

Am Zentrum für Biomaterialentwicklung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht in Teltow, wird eine neue Helmholtz-Graduiertenschule für Macromolecular Bioscience eingerichtet. In Zusammenarbeit mit den universitären Partnern Freie Universität Berlin und Universität Potsdam wird dort künftig ein strukturiertes Doktorandenausbildungsprogramm angeboten. Gefördert wird die Graduiertenschule mit 2,4 Millionen Euro über sechs Jahre durch die Helmholtz-Gemeinschaft. Insgesamt werden etwa 80 Studierende von dem neu etablierten Ausbildungsprogramm profitieren.

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Elbmündung

Ein neuer Messpfahl in der Elbmündung ermittelt Umweltdaten für die Küstenforschung

Mit einem neuen Messpfahl in der Elbmündung erfassen die Küstenforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht Daten zur Gewässergüte und zum Sedimenttransport in der Elbmündung. Gemeinsam mit der Hamburg Port Authority werden mit diesen Messungen aktuelle Umweltzustände und langfristige Auswirkungen menschlicher Eingriffe auf die Elbe untersucht. mehr

Logo HAFENGEBURTSTAG HAMBURG

Küstenforschung hautnah erleben

Am 12. und 13. Mai legt das Forschungsschiff des Helmholtz-Zentrums Geesthacht „Ludwig Prandtl“ auf dem HAFENGEBURTSTAG HAMBURG an. Zwischen Großseglern und Hafenbarkassen können Sie Küstenforschung live erleben. Unsere Wissenschaftler stellen gemeinsam mit der Hamburg Port Authority ihre Forschungsaktivitäten vor. mehr