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News

Universität Hamburg gewinnt im Exzellenzwettbewerb

Die Universität Hamburg (UHH) erhielt am 19.10.2007 den Zuschlag zum Ausbau des Kompetenz-Zentrums in der Klimaforschung. Gemeinsam mit ihren außeruniversitären Partnern, dem Max-Planck-Institut für Meteorologie, dem GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, dem von ihnen gemeinsam getragenen Deutschen Klima Rechenzentrum (DKRZ), sowie dem in Hamburg ansässigen Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, dem Deutschen Wetterdienst und der Bundesanstalt für Wasserbau baut die UHH damit ihr Zentrum für Meeres- und Klimaforschung (ZMK) zu dem KlimaCampus Hamburg und nationalen Kompetenz-Zentrum für Klimaforschung aus. more

Eine Kindertagesstätte für kleine Wissenschaftler - Einweihung der GKSS-Kindertagesstätte "Einsteinchen" am 13. Juni 2007

Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern, betreibt das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht ab sofort den Betriebskindergarten „Einsteinchen“. Dieser ist im Bereich der Kinderbetreuung ein beispielhaftes Projekt im norddeutschen Raum und wird offiziell am 13. Juni eröffnet. Die Tagesstätte „Einsteinchen“ wird als Public Private Partnership zwischen dem GKSS-Forschungszentrum, der Stadt Geesthacht und der pme Familienservice GmbH betrieben und bietet für Mitarbeiterkinder des GKSS-Forschungszentrums sowie für Kinder der Stadt Geesthacht insgesamt 25 Plätze. more

Boden in der Elbmarsch ist völlig in Ordnung Neue Untersuchung vorgelegt

Der Boden im Umkreis des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht ist in Bezug auf radioaktive Werte völlig in Ordnung. Eine neue umfassende Untersuchung belegt, dass alle Messwerte im grünen Bereich sind. Dies ist das Ergebnis einer von Dr. Axel Gerdes, Geologe der Universität Frankfurt, durchgeführten Analyse von Bodenproben in Geesthacht-Grünhof und der Gemeinde Tespe.
Seine Untersuchungen stellte der auch bei Kernkraftkritikern anerkannte Wissenschaftler Gerdes jetzt der Geschäftsführung der GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH vor. more

Europäischer Verbund entwickelt neuartige Wasserstoffspeichermaterialien

Am 1. November 2006 startet das von der Europäischen Union mit 2,5 Millionen Euro geförderte Marie Curie Forschungs- und Ausbildungsnetzwerk COSY (Complex Solid State Reactions for Energy Efficient Hydrogen Storage).
Im Rahmen von COSY entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler neuartige reaktive Leichtmetall-Hydrid-Komposite, die zur effektiveren Wasserstoffspeicherung genutzt werden sollen. Während einer Laufzeit von insgesamt vier Jahren wird die Zusammenarbeit der 13 beteiligten Forschungseinrichtungen aus sieben europäischen Ländern vom GKSS-Forschungszentrum Geesthacht koordiniert. more

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GKSS-Wissenschaftler für internationalen Innovationspreis nominiert

Der Chemiker Professor Dr. Andreas Lendlein wurde vom World Technology Network (WTN) in der Kategorie „Gesundheit & Medizin“ für den Innovationspreis in New York nominiert. Lendlein leitet das Institut für Polymerforschung am Standort Teltow bei Berlin der GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH. more

Forschung und Wissenschaft auf höchstem Niveau

Mit der Jahrestagung präsentiert sich die GKSS als innovative Forschungsstätte, die seit fast 50 Jahren immer wieder zukunftsweisende Beiträge zu aktuellen Forschungsthemen liefert. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung ein Diskussionsforum für Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. more

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GKSS unterzeichnet Rahmenvereinbarung mit der RWTH Aachen

Das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, eines der fünfzehn Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft, wird die Zusammenarbeit mit den Universitäten weiter verstärken und ausbauen. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung wird heute vom wissenschaftlichen Geschäftsführer der GKSS, Prof. Dr. Wolfgang A. Kaysser, und dem Dekan der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH), Prof. Dr.-Ing. R. Kopp, in Aachen unterzeichnet. more