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Fortschritte in der Wasserstoff-Technologie

Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann besucht die Geesthachter Materialforscher

Drei Männer stehen am silbernen Wasserstoff-Auto F-Cell.

Mit Wasserstoff mobil im F-Cell. Von links nach rechts: Thomas Klassen, Julian Jepsen und Michael Westhagemann.
[Foto: HZG/Christian Schmid.]

Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann setzt stark auf das Thema Wasserstoff. Aus diesem Grund besuchte er am 14. September die Materialforscher am Helmholtz-Zentrum Geesthacht.

Denn die HZG-Wissenschaftler entwickeln spezielle Speicher, in denen das Gas fest an Metalle gebunden wird, sogenannte Metallhydrid-Speicher. Die Vorteile gegenüber einem herkömmlichen Druckgastank: Das Volumen der Tanks wird wesentlich verringert und Wasserstoff lässt sich mit deutlich geringerem Druck sicher und langfristig speichern.

Neben einem Rundgang durch die Labore fand ein intensiver Gedankenaustausch zwischen dem Senator und Thomas Klassen statt, dem Institutsleiter am Institut für Werkstoffforschung und Professor an der Helmut-Schmidt-Universität.

Sowohl der Senator als auch Thomas Klassen waren sich einig: Mit der Wasserstoff-Technologie lassen sich Klimaziele erreichen.

Kontakt:


Heidrun Hillen

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Tel: +49 4152 87 1648