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Bundestagsabgeordneter Bernd Westphal im Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Der Wirtschafts- und Energiepolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion besuchte am 3. September 2020 das Forschungszentrum

Bernd Westphal besuchte heute die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Helmholtz-Zentrum Geesthacht, die unter anderem an hocheffizienten Konzepten zur Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff forschen sowie an einer neuen Generation von Leichtbaumaterialien für den Automobil- und Flugverkehr.

Von links nach rechts: Prof. Matthias Rehahn, Dr. Peer Seipold, Dr. Iris Ulrich, Dr. Norbert Hort, Dr. Torsten Fischer, Bernd Westphal und Prof. Thomas Klassen.

Von links nach rechts: Prof. Matthias Rehahn, Dr. Peer Seipold, Dr. Iris Ulrich, Dr. Norbert Hort, Dr. Torsten Fischer, Bernd Westphal und Prof. Thomas Klassen. Foto: HZG/Jan-Timo Schaube

Nach einer Begrüßung durch den Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Geesthacht Prof. Dr. Mathias Rehahn sowie einleitenden Vorträgen unter anderem zum Thema „Anpassungsstrategien an den Klimawandel für Unternehmen und Kommunen“ von Dr. Peer Seipold vom Climate Service Center Germany (GERICS) besichtigte Bernd Westphal die Labore der Werkstoffforscher.

Dort ließ er sich die innovative, photoelektrochemische Erzeugung von Wasserstoff anhand des in Geesthacht entwickelten „künstlichen Blattes“ erläutern. Eine Führung durch das Magnesium-Innovation Center schloss den Besuch ab.

„Politik, Wissenschaft und Wirtschaft müssen in Deutschland stärker an einem Strang ziehen, damit die Transformation hin zu einer nachhaltigeren Welt gelingt. Dafür benötigen wir besondere Orte der Innovation. Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht ist ein solcher Ort, an dem ich heute ausgewiesene Experten mit der nötigen Portion Enthusiasmus kennenlernen durfte", resümierte Bernd Westphal seinen Besuch in Geesthacht.

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Dr. Torsten Fischer

Leiter der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Helmholtz-Zentrum Geesthacht

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