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Internationale Sommerschule

16 junge Wissenschaftler aus neun Ländern sind für elf Tage ans AWI-Helgoland gekommen, um an der „Coastal Summer School” teilzunehmen. Ziel ist es, ihr Wissen zur Phytoplankton-Forschung in Küstengewässern zu vertiefen.

Stationsarbeit mit CTD und Wasserschöpfern während einer Tagesexkursion der Coastal Summer School 2019 auf dem Forschungsschiff Heincke. (Foto: Hilke Alberts-Hubatsch / Alfred-Wegener-Institut)

Stationsarbeit mit CTD und Wasserschöpfern während einer Tagesexkursion der Coastal Summer School 2019 auf dem Forschungsschiff Heincke. (Foto: Hilke Alberts-Hubatsch / Alfred-Wegener-Institut)

Die diesjährige Summer School steht unter dem Titel: „Beobachtung der marinen Phytoplankton-Diversität: innovative Methoden und industrielle Anwendungen“.

In der Biologischen Anstalt Helgoland (BAH) des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, und auf dem Forschungsschiff Heincke erlernen die Teilnehmer der Summer School relevante Techniken sowohl für die Langzeit-Beobachtung durch Fernerkundungsbeobachtungen der Phytoplankton-Diversität, als auch zur Anwendung in der Mikroalgen-Biotechnologie, der Aquakultur und der Bionik. Sie werden von zwölf Experten angeleitet, die interdiszipilnär ihre neuesten Forschungsergebnisse präsentieren und mit ihnen die zukünftigen Herausforderungen der Phytoplankton-Küstenforschung diskutieren.

Die Lehrenden vom AWI sind Teil des EU-Projekts PORTWIMS (Portugal Twinning for innovation and excellence in marine science and earth observation), ein kooperatives Netzwerk zwischen der Faculty of Sciences, University of Lisbon (FC.ID), dem AWI und dem Plymouth Marine Laboratory (PML). Darüber hinaus beteiligt sich auch das Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) mit einem Modul zur Verknüpfung von Phytoplankton mit den Prozessen aller Partikel in Küstengewässern. Weiterlesen [www.awi.de]