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Datenflut über unsere Erde

Neues Projekt „Digital Earth“ soll Ordnung in Forschungsdaten bringen

Pressemitteilung des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Gruppenfoto

Gruppenbild vom Auftakttreffen am GFZ-Potsdam. Foto: Elisabeth Gantz, GFZ

Jeden Tag werden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unzählige Daten über den Zustand unseres Planeten erhoben – ob aus Atmosphäre, Ozean oder von Land. Die Verarbeitung der so erzeugten großen, heterogenen Datenmengen stößt jedoch an ihre Grenzen. Mit dem vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung koordinierten Verbundprojekt „Digital Earth“ sollen neue Methoden entwickelt werden, um die Daten aus atmosphärischer-, Ozean- und terrestrischer Forschung zusammenzuführen und effizienter zu nutzen. Ausgestattet mit einem Volumen von fünf Millionen Euro wollen acht Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft in den kommenden drei Jahren mit dem Projekt „Digital Earth“ hier Fortschritte erzielen. Koordiniert wird das Projekt vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht ist eines der acht beteiligten Projektpartner aus dem Forschungsbereich "Erde und Umwelt".

Die gesamte Pressemitteilung des GEOMAR:
Pressemitteilung "Datenflut über unsere Erde"

Ansprechpartner am HZG


Abteilungsleiter Neue Technologien

Dr. Holger Brix

Helmholtz Zentrum Geesthacht, Zentrum für Material- und Küstenforschung

Institut für Küstenforschung

Tel: +49 (0)4152 87-1523

Fax: +49 (0)4152 87-1525

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