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Forschungsbegeisterung fördern: Zum 9. Mal „Jugend forscht“ in Geesthacht

Am Freitag, den 16. Februar 2018 heißt es auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) wieder: Bist du neugierig auf Neues? Dann stellen sich früh morgens rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem „Jugend forscht Regionalwettbewerb Schleswig-Holstein“. Gegen 15.30 Uhr werden die Sieger in den Sparten Technik, Physik, Mathematik, Geowissenschaft, Chemie, Arbeitswelt und Biologie gekürt.

Erwartet den Rundgang der Jury: eine Teilnehmerin aus 2017. Foto: HZG/ Jan-Rasmus Lippels

„Die Begeisterung für die MINT-Fächer - Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik - ist bei vielen Schülerinnen und Schülern vorhanden“, ist Prof. Dr. Wolfgang Kaysser, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Geesthacht überzeugt. „Es braucht meistens bloß einen Anlass wie den Jugend forscht Wettbewerb, damit sich diese nachhaltig entfaltet.“ Als Bildungseinrichtung unterstützt das HZG daher den Wettbewerb bereits zum 9. Mal als Pate.

Mit dem Wettbewerb soll insbesondere das Potenzial der talentierten Jugendlichen ermittelt und gefördert werden. Dazu Wolfgang Kaysser: „Dass wir auf dem richtigen Weg sind, erleben wir hier im HZG seit 2009, denn in diesem Jahr zeigen die Jungforscherinnen und Jungforscher wieder kreative Ideen und spannende Projekte, die sogar uns gestandene Wissenschaftler oft staunen lassen.“

Der Wettbewerb

Jugend forscht Regionalwettbewerb in Geesthacht findet zum 9. Mal statt, hier ein Bild aus 2017. Foto: HZG/ Jan-Rasmus Lippels.

In Geesthacht treten rund 90 Schülerinnen und Schüler in zwei Alterssparten an. Ab der vierten Klasse bis zum Alter von 14 Jahren gehören sie zur Sparte „Schüler experimentieren“. Teilnehmer im Alter zwischen 15 und 21 Jahren starten in der Sparte „Jugend forscht“.

Eine 18-köpfige Jury begutachtet die vorgestellten Projekte. Sie besteht aus Vertretern des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, des Geesthachter Innovations- und Technologiezentrums (GITZ), der Industrie sowie von Schulen und Universitäten. Die Jury bewertet die Arbeiten in den Sparten Technik, Physik, Mathematik, Geowissenschaft, Chemie, Arbeitswelt und Biologie und küren die Sieger.

Die Wettbewerbe werden generell von Patenfirmen organisiert und finanziert. Das Helmholtz-Zentrum ist gemeinsam mit dem GITZ seit 2009 Pate des Regionalwettbewerbs in Geesthacht. Insgesamt vergibt die Stiftung Jugend forscht in Geesthacht Preisgelder in Höhe von mehr als 3.000 Euro an die Nachwuchswissenschaftler. Die Sieger qualifizieren sich zudem für den Landeswettbewerb am 27. und 28. März 2018 in Kiel. Von dort geht es weiter zum Bundeswettbewerb, der in diesem Jahr vom 24. bis 27. Mai 2018 in Darmstadt stattfindet.

Mehr zu den Teilnehmern, den Schulen und zum Wettbewerb in Schleswig-Holstein finden Sie hier: Jugend forscht Regionalwettbewerb Schleswig-Holstein

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Mit ihren Eltern und Lehrkräften warten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Siegerehrung. Foto: HZG/ Jan-Rasmus Lippels

Medienvertreter können am 16. Februar 2018 in der Zeit von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr die Schülerinnen und Schüler interviewen. Einwilligungserklärungen der Erziehungsberechtigten sind vorhanden. Auch zur Siegerehrung um 15.30 Uhr sind Medienvertreter herzlich willkommen.

Helmholtz-Zentrum Geesthacht/ Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum,
Max-Planck-Str. 1,
21502 Geesthacht
(Ausschilderung beachten).

Bitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch bis zum 13. Februar 2018 an:
heidrun.hillen@hzg.de oder: 04152 / 87-1648.
Das Programm im Detail:

Kontakt:


Heidrun Hillen
Heidrun Hillen

Pressereferentin

Helmholtz-Zentrum Geesthacht
Max-Planck-Str. 1
21502 Geesthacht

Tel: +49 (0) 4152 87 1648 / +49 (0) 171 806 4979