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TUHH und Helmholtz-Zentrum Geesthacht

2. Symposium der ZHM-Graduiertenschule für Materialwissenschaft

Die Koordinatorin Dr. Alette Winter, Abteilung für Fachdidaktik der Ingenieurwissenschaften, TUHH [Foto: HZG/Rasmus Lippels]

Vernetzen und weiterbilden: Die Technische Universität Hamburg (TUHH) und das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) laden vom 30.11. bis zum 1.12.2017 zum 2. Symposium der Graduiertenschule für Materialwissenschaft des Zentrums für Hochleistungsmaterialien (ZHM). Die jährliche Veranstaltung bietet jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Möglichkeit, ihre eigene Forschung vorzustellen und sich mit Kolleginnen und Kollegen über Ideen, Herangehensweisen und Problemlösungen auszutauschen.

Rund 40 Promovierende und Postdoktoranden werden während des zweitägigen Symposiums an der TUHH und am HZG ihre Projekte in Poster-Sessions oder im Rahmen eines Laborbesuchs, etwa im TUHH-Institut für Keramische Hochleistungswerkstoffe oder im TUHH-Institut für Mikrosystemtechnik, vorstellen. Eine Podiumsdiskussion mit Absolventen, die über ihren Einstieg ins Berufsleben berichten, rundet die Veranstaltung ab.

„Im Mittelpunkt des Symposiums steht die fachliche Weiterentwicklung sowie die Stärkung der wissenschaftlichen Selbstständigkeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, daher wird besonders viel Wert auf die Mitgestaltung der Promovierenden am Programm gelegt“, erklärt die Koordinatorin Dr. Alette Winter, Abteilung für Fachdidaktik der Ingenieurwissenschaften. Jochen Harmuth, Doktorand am HZG hebt die gute Austauschmöglichkeit hervor: „Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit mit anderen Promovierenden außerhalb der eigenen Arbeitsgruppe in Kontakt zu kommen. Besonders gespannt bin ich auf die Berichte der Absolventen zu ihren Berufseinstiegen, da ich mich am Ende meiner Promotion befinde.“

Zentrum für Hochleistungsmaterialien (ZHM)


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Die Technische Universität Hamburg (TUHH) und das Helmholtz-Zentrum Geest-hacht (HZG) gründeten in 2015 das Zentrum für Hochleistungsmaterialien (ZHM). Als ein norddeutsches Zentrum für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik zeichnet es sich durch internationale Projekte und Kooperationen im Bereich der Grundlagenforschung aus sowie in Zusammenarbeit mit der Industrie durch Er-kenntnistransfer aus der Grundlagenforschung in Anwendungen. Der junge For-schungsverbund zählt 27 Mitglieder an neun Forschungseinrichtungen. In 2016 wur-de eine gemeinsame Graduiertenschule für Materialwissenschaften eingerichtet. Das ZHM ist der zentrale Ansprechpartner für Fragen rund um die Materialwissen-schaft in Hamburg.


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