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Pock­mark­fel­der vor Hel­go­land

Neue Veröffentlichung: For­schen­de ent­de­cken Me­tha­n­aus­trit­te in der Deut­schen Bucht. Für das HZG an der Veröffentlichung beteiligt waren Wissenschaftler der HZG-Abteilung ,,Aquatische Nährstoffkreisläufe``: Dr. Justus van Beusekom, Alexander Bratek und Dr. Andreas Neumann. Die Küstenforscher haben unter anderem Sedimentproben genommen und Methan-Messungen durchgeführt.

Übersichtskarte mit der Lage des entdeckten Pockmark-Feldes bei Helgoland-Riff in der Deutschen Bucht. Landpolygone ©OpenStreetMap contributors (verfügbar unter der Open Database License; siehe www.openstreetmap.org/copyright)

Zur Studie: In­ner­halb we­ni­ger Mo­na­te sind auf dem Grund vor der Nord­see­insel Hel­go­land tau­sen­de Kra­ter am Mee­res­bo­den ent­stan­den. Aus dem Mee­res­bo­den ist Gas ent­wi­chen, das Sand auf­wir­belt und dar­aus die Kra­ter­hü­gel hat ent­ste­hen las­sen. Es ist das ers­te Mal, dass im Ge­biet Hel­go­land-Riff die Spu­ren von mas­si­ven Me­than­aus­brü­chen be­ob­ach­tet wur­den. Ihre Stu­die ha­ben Wis­sen­schaft­ler un­ter Fe­der­füh­rung von Knut Krä­mer vom MARUM – Zen­trum für Ma­ri­ne Um­welt­wis­sen­schaf­ten der Uni­ver­si­tät Bre­men jetzt im Fach­blatt Sci­en­ti­fic Re­ports ver­öf­fent­licht.

Mehr Informaitonen über die Studie sowie zu den Ergebnissen finden Sie auf den Seiten des MARUM.
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