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Jugend forscht am HZG - die Sieger stehen fest

Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht veranstaltet gemeinsam mit dem Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum einen Jugend forscht-Regionalwettbewerb in Schleswig-Holstein. Am 17. Februar 2017 wetteiferten rund 65 Schülerinnen und Schüler um die ersten Plätze.

Die Hebbelschule aus Kiel erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Schulpreis für ihr Engagement. [Foto: HZG/R.Lippels]

Das HZG ist seit 2009 Pate des Regionalwettbewerbs in Geesthacht. Diesen Einsatz würdigt die Stiftung Jugend forscht. "Ich freue mich, dass sich so viele junge Talente aus der Region an Jugend forscht beteiligen und ihre innovativen Forschungsprojekte beim Regionalwettbewerb in Geesthacht präsentieren“, sagt Dr. Nico Kock, Mitglied des Vorstands der Stiftung Jugend forscht e. V. „Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht richtet den Wettbewerb bereits zum achten Mal aus und beweist damit ein vorbildliches Engagement in der Nachwuchsförderung im MINT-Bereich.“

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Freuten sich über die spannenden Wettbewerbsprojekte (v.ln.r.): Michael Ganß (Kaufmännischer Geschäftsführer HZG), Patrick Kalb-Rottmann (Pressestelle HZG) Dr. Christine Germer (Wettbewerbsleiterin) und Dr. Nico Kock (Stiftung Jugend forscht). [Foto: HZG/R.Lippels]

Seit Jahren engagieren sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZG bei der Durchführung des Nachwuchswettbewerbs: So stellen sie auch in diesem Jahr sechs der insgesamt 15 Juroren.

Dazu sagt der Wissenschaftliche Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Geesthacht Prof. Dr. Wolfgang Kaysser: „Wir unterstützen gerne und mit tatkräftiger Initiative diese Veranstaltung und fördern dadurch bei jungen Menschen die Begeisterung für Natur- und Ingenieurwissenschaften. Wir setzen so auf beste Talentförderung schon in ganz jungen Jahren.“

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Erste Plätze im Bereich Technik erreichten Nele Tornow und Fabian Rimmele (Alfred-NobelSchule Geesthacht) für ihre Orientierungshilfe, die Blinden hilft, Türen von Zügen zu erkennen.[Foto: HZG/R.Lippels]

Am Wettbewerb beteiligten sich Schülerinnen und Schüler ab Klasse vier bis zum Alter von 21 Jahren. Bewertet werden Arbeiten in den sieben Sparten: Technik, Physik, Mathematik, Geowissenschaft, Chemie, Arbeitswelt und Biologie.

Die Stiftung Jugend forscht vergibt Preisgelder in Höhe von insgesamt 3.000 Euro. Die siegreichen Jungforscher qualifizieren sich zudem für den Landeswettbewerb am 29. März in Kiel.

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Zur Siegerehrung kamen auch viele Eltern der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in den Hörsaal des HZG. [Foto: HZG/R.Lippels]

Die Gewinner im Wettbewerb stehen fest:

Jugend forscht: Erste Plätze im Bereich Technik erreichten Nele Tornow, Fabian Rimmele (Alfred-NobelSchule Geesthacht), Jonas Hilbig, Vera Stein (Selma-Lagerlöf-Schule Ahrensburg), in Mathematik/Informatik Bruno Zell, Fabian Kaptein (Berufliche Schulen Bad Oldesloe), in Chemie Stefanie Bode (Eric-Kandel-Gymnasium Ahrensburg), in Biologie Gidion G. Rosing (E.-Heuss-Knapp-Schule Neumünster).

Sie forschten zum Beispiel über Plastik, Poker-Chancen oder Nadelbaumzapfen: Die Nachwuchsforscher im Wettbewerb. [Foto: HZG/R.Lippels]

Schüler experimentieren: Erste Plätze gingen an Magnus Steinbömer, Bennet Gabriel (Bereich Arbeitswelt, Kiel), Rebecca Schuch, Felicia Wächter, Saskia Flygare von Sydow (Biologie, Deutsche Schule Stockholm), Gideon Mikat, Leander Mikat (Chemie, Kiel), Silas Ostertun (Mathematik, Wedel), Hannah Servais, Annelie J. Moebius (Physik, Trittau), Leander Mikat (Bereich Technik, Kiel).

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Heidrun Hillen
Heidrun Hillen

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