Helmholtz Virtuelles Institut (HVI) „Multifunktionale Biomaterialien für die Medizin“

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Kernpartner


  • Freie Universität Berlin (FUB) Die Freie Universität Berlin (FUB) ist eine von deutschlandweit neun Universitäten, die in der ersten Runde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder 2007 als Exzellenzuniversität für ihr Zukunftskonzept „Internationale Netzwerkuniversität“ ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2007 erfolgte die Gründung der FU Berlin Focus Area „Nanoskalige Funktionsmaterialien“ als zentrale Forschungsplattform, in welcher Wissenschaftler aus den Fachrichtungen Chemie, Physik, Biochemie und Pharmazie bis in die Veterinär- und Humanmedizin eng vernetzt an Themen aus den Gebieten Supramolekulare Interaktionen, Biomembranen, Hybride Materialien und Nanomedizin forschen. Die starke Verbindung von Naturwissenschaftlern des Forschungscampus Dahlem der Freien Universität Berlin mit klinischen Forschern der Universitätsmedizin Berlin - Charité, Campus Benjamin Franklin, sowie die enge Kooperation mit den lokalen außeruniversitären Forschungsinstituten der Helmholtz-Gemeinschaft trägt zu einer weiteren Festigung des lebendigen Forschungsstandorts im Berliner Südwesten bei.
  • Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) Das Helmholtz-Zentrum für Materialien und Energie (HZB) betreibt zwei Forschungsgroßgeräte, die Neutronenquelle BER II und die Synchrotronstrahlungsquelle BESSY II. Beide Einrichtungen werden jährlich von mehr als weltweit 3.000 Gästen aus vielfältigen wissenschaftlichen Disziplinen genutzt. Das HZB besitzt langjährige Expertise in Beschleunigerforschung und in der Entwicklung von Methoden und Instrumentierung für die Nutzung von VUV- und weicher Röntgenstrahlung. Diese Expertise, verbunden mit der Forschung zur Struktur, Dynamik und Funktion von Materie und Materialien sowie zu Energieumwandlung und –speicherung sind die Grundlage für die Entwicklung und den Betrieb von „state-of-the-art“ Instrumenten, die teilweise weltweit einzigartig sind.

    Die Energieforschung am HZB konzentriert sich auf erneuerbare Energien, insbesondere auf Photovoltaik und solare Brennstoffe sowie auf grundlegende Fragen der elektrochemischen Speicherung und der Energieeffizienz. Mit dem Kompetenzzentrum PVcomB unterstützt das HZB den Technologie- und Wissenstransfer auf diesen Gebieten. Der Nutzerservice für Energieforschung an BESSY II und die starke Materialforschung erfahren durch die Etablierung des „Energy Materials In-Situ Laboratory (EMIL)“ eine erhebliche Weiterentwicklung. Am HZB arbeiten rund 1.100 Mitarbeiter/ innen an den beiden Standorten am Campus Lise-Meitner in Berlin Wannsee und am Campus Wilhelm-Conrad-Röntgen in Berlin-Adlershof.
  • Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) Im Mittelpunkt der Forschung am Institut für Biomaterialforschung des Helmholtz-Zentrums Geestacht (HZG) in Teltow stehen multifunktionale, polymerbasierte Biomaterialien für neue Therapieansätze in der Medizin. Ein besonderes Anliegen ist der Brückenschlag zwischen der Grundlagenforschung und der Umsetzung der Ergebnisse in klinischen Anwendungen.

    Dazu verfolgt HZG einen interdisziplinären Forschungsansatz und steht in enger Kooperation mit Kliniken und der Industrie. Alle Anforderungen an künftige medizinische Produkte können so von Anfang an bei der Entwicklung mitberücksichtigt werden. Damit leistet HZG einen Beitrag zur Vorsorgeforschung durch zukunftsorientierte Technologien.
  • Universität Freiburg 1457 als Volluniversität gegründet, ermöglicht die Albert-Ludwigs-Universität auch heute Studium, Promotion und Habilitation in allen wichtigen Fachbereichen: Geistes-, Wirtschafts-, Natur- und Ingenieurwissenschaften, sowie Medizin, Jura und Theologie. Ein ideales Umfeld gerade auch für zukunftsweisende, interdisziplinäre Studien. Viele berühmte Philosophen, Spitzenforscher und 10 Nobelpreisträger lehrten und forschten an der Albert-Ludwigs-Universität.

    Die Spitzenpositionen in den Rankings belegen ihren herausragenden Ruf in der deutschen Universitätslandschaft. Zahlreiche ehemalige Studierende, die Alumni, sowie Stifter und Förderer, vertiefen den lebendigen Austausch mit der Stadt, der Region und der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft. Alle setzen sich dafür ein, die Albert-Ludwigs-Universität mit dem Leben zu erfüllen, das auch in Zukunft zu hervorragenden Leistungen führen wird. Weitere kluge Köpfe sind erwünscht und herzlich willkommen.

Internationale Partner


  • Harvard University, Materials Research Science and Engineering Center (Cambridge MA, USA)
  • University of Tokyo, Centre for NanoBio Integration (Tokyo, Japan)
  • Sichuan University, National Centre for Biomaterials (Chengdu, China)

Industrielle Partner


  • mivenion GmbH (Berlin, Deutschland)
  • Fresenius Medical Care Deutschland GmbH (Bad Homburg, Deutschland)