Norddeutsches Klimabüro

Pressemitteilungen

  • 15.12.2016 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Wunsch oder Wirklichkeit: Weiße Weihnachten in Norddeutschland

    „Weiße Weihnachten?! Das gab es früher viel häufiger.“ Dieser Eindruck ist fest in unseren Köpfen verankert. Grüne Weihnachten werden darum schnell dem Klimawandel zugeschrieben. Auswertungen langjähriger Wetterdaten durch Klimaforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) zeigen, dass weiße Weihnachten in Norddeutschland schon immer recht selten waren. Daran hat sich durch die Klimaerwärmung bis heute nicht viel geändert. Auf lange Sicht könnten weiße Weihnachten jedoch deutlich seltener werden als heute. Darauf weisen weitere Ergebnisse der HZG-Wissenschaftler hin.

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  • 29.09.2015 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) REKLIM-Konferenz in Bremen: Regionale Auswirkungen und Folgen des Klimawandels auf Küstenräume

    Klimawandel in Regionen verstehen, Folgen erkennen und Auswirkungen diskutieren: Die fünfte Regionalkonferenz des Forschungsverbunds REKLIM legt in diesem Jahr den Schwerpunkt auf die Küstenräume. Welchen Einfluss haben Klimaänderungen in Gebieten zwischen Land und Meer und welche Folgen entstehen daraus? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungsverbunds REKLIM „Regionale Klimaänderungen“ der Helmholtz-Gemeinschaft diskutieren mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft, vor welche Herausforderungen der Klimawandel die Gesellschaft stellt.

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    www.reklim.de
  • 31.03.2014 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Norddeutscher Klimamonitor geht online: Klimaerwärmung in Norddeutschland ist messbar

    Milder Winter, sehr warmer Frühling - Folgen des Klimawandels? Fragen zur bisherigen Klimaentwicklung in Norddeutschland beantwortet ab sofort die Internetplattform „Norddeutscher Klimamonitor“, die das Norddeutsche Klimabüro am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) und das Regionale Klimabüro Hamburg des Deutschen Wetterdienstes (DWD) entwickelt haben. Wie ein roter Faden zieht sich eine Erkenntnis durch alle Datensätze: Norddeutschland hat sich in den letzten 60 Jahren (1951 – 2010) erwärmt. Sämtliche Ergebnisse des kostenfreien Online-Monitors sind interaktiv im Internet für jedermann nutzbar.

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    www.norddeutscher-klimamonitor.de
  • 08.04.2013 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Klimaanpassung in der Metropolregion Hamburg bedeutet „Leben mit dem Wasser“

    Die Anpassung an den Klimawandel gewinnt in der Regionalplanung immer mehr an Bedeutung. Als Planungsgrundlage dienen Forschungsergebnisse zum Klimawandel in der Metropolregion Hamburg, die das Norddeutsche Klimabüro am Helmholtz-Zentrum Geesthacht bündelt. Eine Aktualisierung des „Klimaberichts für die Metropolregion Hamburg“, der im Rahmen des Exzellenzclusters CliSAP erstellt wurde, zeigt jetzt neue Forschungsergebnisse: Bei steigendem Meeresspiegel könnten hohe Sturmflutwasserstände zukünftig schneller erreicht werden und länger andauern. In der Regionalplanung zeichnet sich ein Umdenken in Richtung „Leben mit Wasser“ ab.

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    www.klimabericht-hamburg.de
  • 04.03.2013 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Klimawandel in Norddeutschland: Die wichtigsten Ergebnisse sind jetzt auf www.klimanavigator.de zusammengefasst

    Die globale Erwärmung des letzten Jahrhunderts hat auch Norddeutschland erfasst und sich auf Ökosysteme und Wirtschaftszweige ausgewirkt. Auf der Webplattform „Klimanavigator“ hat das Norddeutsche Klimabüro am Helmholtz-Zentrum Geesthacht zusammen mit dem Alfred-Wegener Institut Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung, dem Internationalen BALTEX- Sekretariat am Helmholtz-Zentrum Geesthacht und der Küsten Union - Deutschland (EUCC-D) jetzt die wichtigsten Forschungsergebnisse zum Klimawandel in Norddeutschland zusammengefasst. Der Klimanavigator ist eine von deutschen Forschungseinrichtungen gemeinsam gestaltete Webseite, die Erkenntnisse zum Klimawandel bündelt.

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    www.klimanavigator.de/dossier/dossiers/035587/index.php
  • 12.11.2012 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Die Ostsee-Sturmflut vom 13. November 1872 - Website informiert über Küstenschutzbedarf heute und in Zukunft

    Bewohner, die heute an der deutschen Ostseeküste leben, haben noch nie solch eine schwere Sturmflut erlebt wie ihre Vorfahren vor 140 Jahren am 12. / 13. November 1872. – Glücklicherweise, denn heute ist das etwa 1700 Quadratkilometer große Gebiet an der Ostseeküste, das vor solch hohen Wasserständen geschützt werden muss, mit rund 1,7 Millionen Einwohnern viel dichter besiedelt und stärker genutzt als damals. Auch in Zeiten des Klimawandels ist es jedoch unerlässlich, dass Bewohner, Investoren und Politiker ein realistisches Gefahrenbewusstsein bezüglich Sturmfluten haben. Denn bis Ende des Jahrhunderts könnte eine Sturmflut, wie die vom 13. November 1872 vor allem durch den zu erwartenden Meeresspiegelanstieg höher auflaufen. So könnte der Küstenschutzbedarf an der deutschen Ostseeküste bis Ende des Jahrhunderts um etwa 25 Prozent zunehmen. Auf einer Webseite zeigt das Norddeutsche Klimabüro am Helmholtz-Zentrum Geesthacht jetzt, welche Gebiete an der deutschen Ostseeküste heute vor Sturmfluten geschützt werden und welche Ende des Jahrhunderts vor möglicherweise höheren Sturmfluten geschützt werden müssten:

    www.kuestenschutzbedarf.de/ostsee.html
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  • 31.05.2012 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Klimawandel an der Ostseeküste: Ein neues Handbuch fasst die wichtigsten Forschungsergebnisse zusammen

    Ein neues Handbuch informiert über den Klimawandel im Ostseeraum. Das Buch zeigt: Der Klimawandel kann sich zukünftig beschleunigen – auch bei uns. Zusammengefasst vom Internationalen BALTEX-Sekretariat und dem Norddeutschen Klimabüro am Helmholtz-Zentrum Geesthacht sind in dem Handbuch die wichtigsten Forschungsergebnisse der vergangenen Jahrzehnte verständlich aufbereitet.

    Hier können Sie das Handbuch "Ostseeküste im Klimawandel" kostenlos bestellen
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  • 13.02.2012 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Neue Webseite des Norddeutschen Klimabüros informiert über Sturmfluten, Klimawandel und Küstenschutzbedarf - heute und in Zukunft

    Wenn man in Norddeutschland nach den Gefahren des Klimawandels fragt, werden oft die Sturmfluten als erstes genannt. Aber neben diesem allgemeinen Problembewusstsein ist praktisch anwendbares Wissen unverzichtbar: Entscheidungsträger, Planer und Bewohner müssen wissen, wie der Klimawandel den Küstenschutzbedarf in ihrer Region verändert. Nur mit diesem Wissen können wirksame Schutzmaßnahmen entwickelt werden. Das Norddeutsche Klimabüro am Helmholtz-Zentrum Geesthacht hat eine neue Webseite entwickelt, die über das Zusammenspiel von Sturmfluten, Klimawandel und Küstenschutzbedarf informiert:

    www.kuestenschutzbedarf.de
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  • 06.09.2011 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums für Umwelt-Forschung (UFZ) 2. REKLIM Jahrestagung "Klimawandel in Regionen"

    Leipzig. Am Donnerstag, dem 8. September 2011, findet die 2. Jahrestagung des Helmholtz-Verbundes "Regionale Klimaänderungen" (REKLIM) im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ statt. Auf der Veranstaltung, die gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) organisiert wird, werden drei Themengebiete im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen von Wissenschaftlern und Vertretern der Landesverbände stehen: "Vom globalen Blickwinkel zur konkreten Anpassungsmaßnahme", "Die Wasserperspektive", sowie "Schadensereignisse und Kosten". Anhand konkreter Beispiele und Projekte soll aufgezeigt werden, wo und in welcher Form Klimawandel bereits stattfindet, wie wir davon betroffen sind und welche ökonomischen Konsequenzen diese Veränderungen bereits heute haben.

    2. REKLIM Jahrestagung "Klimawandel in Regionen"
  • 05.04.2011 Hintergrundinformation anlässlich des 6. Extremwetterkongresses in Hamburg Fünf Jahre Regionaler Klimaservice - Klimawissen-schafft-Nutzen in Norddeutschland

    Seit 2006 führt das Norddeutsche Klimabüro des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und des KlimaCampus Hamburg einen intensiven Dialog zwischen der norddeutschen Öffentlichkeit, regionalen Entscheidern und Wissenschaftlern aus dem Bereich Klimaforschung. Highlights dieser Dienstleistung sind der „Norddeutsche Klimaatlas“, der zukünftig mögliche Entwicklungen des regionalen Klimas beschreibt, sowie der „Klimabericht für die Metropolregion Hamburg“, der das derzeitige Wissen über den regionalen Klimawandel zusammenfasst. Wissenschaftler des Norddeutschen Klimabüros werden durchschnittlich einmal pro Woche von verschiedensten gesellschaftlichen Gruppen (Vereine, Behörden, Schulen, Parlamente) eingeladen, um sich vor Ort mit Menschen aus der Region auszutauschen und über Chancen und Risiken des Klimawandels zu informieren.

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  • 06.12.2010 Pressemitteilung des Hamburger Senats Hamburg im Klimawandel: Zeit zum Handeln in der Umwelthauptstadt

    Um Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen, ist eine wissenschaftliche Grundlage zur Analyse seiner Auswirkungen und Risiken erforderlich. Der jetzt als Buch erhältliche „Klimabericht für die Metropolregion Hamburg“ liefert diese Grundlage. Dieser erste regionale Klimabericht im deutschsprachigen Raum beschreibt sowohl das vorhandene Wissen zum Klimawandel über die vergangenen 100 Jahre als auch die zu erwartenden und möglichen Veränderungen in den kommenden 100 Jahren.
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  • 25.09.2009 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Klimawandel in Hamburg - Wissenschaftler des KlimaCampus Hamburg legen Bericht für die Metropolregion vor

    Unter der Leitung des KlimaCampus Hamburg haben Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen den ersten "Klimabericht für die Metropolregion Hamburg" vorgelegt. Er stellt alle relevanten Erkenntnisse über die bisherige und künftige Entwicklung des Klimas im Raum Hamburg und der umliegenden norddeutschen Region zusammen und wertet sie unter den Aspekten Küstenschutz, Artenvielfalt, Landwirtschaft und Tourismus aus.
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  • 19.08.2009 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Sommerliche Rekordtemperaturen - Wie stark heizt der Klimawandel die Hamburger Metropolregion auf?

    Für die nächsten Tage melden die Wetterdienste sommerliche Rekordtemperaturen. Das Norddeutsche Klimabüro des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht fasst die zukünftigen möglichen sommerlichen Temperaturentwicklungen für die Hamburger Metropolregion zusammen: Höchstwerte von bis zu 44 Grad Celsius sind hier am Ende des 21. Jahrhunderts möglich. Mehr
  • 13.07.2009 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Digitaler Norddeutscher Klimaatlas ab sofort online

    Das Norddeutsche Klimabüro des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht hat einen einzigartigen digitalen Online-Atlas zum künftigen Klimawandel in Norddeutschland entwickelt. Entscheidungsträger und interessierte Laien können sich ab sofort im Internet schnell und umfassend über den aktuellen Forschungsstand zum Klimawandel in der Region informieren. Eines der zahlreichen Ergebnisse des Klimaatlas: Der Sommerniederschlag in Norddeutschland kann bis zum Ende des Jahrhunderts um acht bis 40 Prozent abnehmen. Mehr
  • 19.12.2008 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Klimawandel in Norddeutschland: Hoffnung auf weiße Weihnachten schmilzt

    In Norddeutschland hoffen wir alle Jahre wieder auf weiße Weihnachten. Oft werden wir dabei enttäuscht, denn die Wahrscheinlichkeit, weiße Weihnachten zu erleben, lag in Norddeutschland in den letzten 30 Jahren zwischen 10 und 30 Prozent: Wer auf Helgoland wohnt, hatte in den letzten 30 Jahren im Schnitt alle 10 Jahre weiße Weihnachten, in Schwerin und Greifswald immerhin etwa alle 3 Jahre. Das lässt uns auch in diesem Jahr hoffen, denn in den letzten vier Jahren hat es in Norddeutschland kaum geschneit. Statistisch gesehen wären weiße Weihnachten daher eigentlich fällig - wäre da nicht der Klimawandel. Auswertungen des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht zeigen, dass in Zukunft weiße Weihnachten in Norddeutschland eine Seltenheit werden könnten. Mehr
  • 10.11.2008 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Klimawandel wandelt Herbst in Norddeutschland: Später, wärmer, grüner

    Aktuelle Auswertungen des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht zeigen, wie sich die Temperaturen im Herbst in Norddeutschland mit dem künftigen Klima ändern können.

    Anfang November befindet sich Norddeutschland in der Regel mitten im Herbst: Seit einiger Zeit läuft die Heizung, die Blätter fallen bunt gefärbt von den Bäumen und bald wird der Grünkohl geerntet. Aber wie sieht es in Zukunft aus?
    Auswertungen des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht zeigen, wie sich der Herbst in Norddeutschland mit dem künftigen Klima ändern kann.Mehr
  • 25.04.2007 Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) Das Norddeutsche Klimabüro verknüpft Wissenschaft und Praxis

    Schon heute denken Obstbauern darüber nach, andere Apfelsorten anzubauen, um sich den veränderten Klimaverhältnissen anzupassen. Worauf müssen sie sich in Zukunft einstellen? Muss sich der Norden Deutschlands mit erhöhten Deichen vor dem bevorstehenden Klimawandel schützen? Wie kann sich die Stadtplanung an den Wandel anpassen? Und womit müssen Rückversicherer rechnen? Mehr