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Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht trauert um Professor Rüdiger Bormann

Mit großer Trauer hat das Helmholtz-Zentrum Geesthacht den tragischen Tod seines ehemaligen Institutsleiters Professor Rüdiger Bormann aufgenommen. Rüdiger Bormann kam am vergangenen Wochenende im Alter von 60 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Er leitete zwischen 1996 und 2009 das Institut für Werkstoffforschung am damaligen GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, bevor er 2009 Präsident der Universität Bayreuth wurde.

Der ehemalige Institutsleiter Prof. Dr. Rüdiger Bormann

Der ehemalige Institutsleiter Prof. Dr. Rüdiger Bormann

Als Programmsprecher im Forschungsbereich Schlüsseltechnologien wirkte er in den Jahren 2002 bis 2009 maßgeblich an der strukturellen und programmatischen Entwicklung der Werksstoffforschung innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren mit.
Von Februar 2004 bis April 2010 war Bormann Mitglied im Wissenschaftsrat, von 2006 bis 2009 wirkte er als stellvertretender Vorsitzender der wissenschaftlichen Kommission.

„Rüdiger Bormann hat das Institut für Werkstoffforschung mit seiner Expertise maßgeblich mitgestaltet und innerhalb der deutschen Wissenschaftslandschaft seine besondere Handschrift hinterlassen.
Wir sind zutiefst betroffen vom Tod unseres ehemaligen Kollegen und sind in Gedanken bei seinen Angehörigen“, erklärt Professor Wolfgang Kaysser, wissenschaftlicher Geschäftsführer am Helmholtz-Zentrum Geesthacht.

Ein Nachruf seiner letzten Wirkungsstätte, der Universität Bayreuth: http://www.uni-bayreuth.de/in-memoriam-prof-bormann/index.html