Institut für Werkstoffforschung

Werkstofftechnologie

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Ein Wasserstofftank der Materialforscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht.

Der Geschäftsbereich Werkstofftechnologie bearbeitet ausgewählte Anwendungen der Wasserstoff- und Nanotechnologie. Er arbeitet interdisziplinär und abteilungsübergreifend in enger Abstimmung mit den anderen Forschungsaktivitäten am Helmholtz-Zentrum Geesthacht, anderen Helmholtz-Zentren und Universitäten wie der Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg, der Technischen Universität Hamburg-Harburg und der Universität Hamburg.

Für die zukünftige Wasserstoffwirtschaft sind die kostengünstige Produktion von Wasserstoff sowie seine energetisch effiziente und kostengünstige Speicherung bei möglichst niedrigen Drücken, moderaten Temperaturen und mit hoher Kapazität wesentliche Voraussetzungen. Um Herausforderungen der Charakterisierung neuartiger Werkstoffe mit Röntgen- und Neutronenbeugungstechniken begegnen zu können, werden hochreflektive Optiken benötigt, die auf speziellen nanostrukturierten Beschichtungen beruhen. Moderne Leichtbauwerkstoffe wie Magnesium müssen durch Beschichtungen gegen Korrosion geschützt werden.

Forschungsthemen

Der Geschäftsbereich Werkstofftechnologie konzentriert daher seine Aktivitäten auf folgende Themen:

Nanostrukturierte Halbleiteroberflächen zur photoelektrochemischen Gewinnung von Wasserstoff mittels Sonnenlicht (Abt. Nachhaltige Energietechnik) Nanokristalline Leichtmetallhydride und Hydridkomposite für die Wasserstoffspeicherung: Entwicklung, Optimierung, Herstellung und Evaluierung neuartiger Speichermaterialien, Wasserstoffspeichertankdesign und -test (Abt. Nanotechnologie). Herstellung nanostrukturierter, dünner Schichten für den Korrosionsschutz und für Röntgen- und Neutronenoptiken (Abt. Nanotechnologie).
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