Hybride Materialsysteme

Profil

Sputtergun

Blick ins Innere einer Anlage zur Herstellung dünner Filme. Über Entladungsströme innerhalb des Plasmas, die über ein elektrisches Feld ausgelöst werden, lösen sich einzelne Metallatome aus der Metallplatte, die als Dampf aus dem Kathodenzerstäuber austreten und sich auf dem oben angebrachten Substrat als Film abscheiden. © SFB 986

Die Forschungsinteressen und wissenschaftlichen Ansätze in der Abteilung “Hybride Materialsysteme” sind fokussiert auf Herstellung, Charakterisierung und Modellierung nanostrukturierter metallischer Werkstoffe. Von speziellem Interesse ist dabei die Rolle von Oberflächen und Grenzflächen – das heißt, Korngrenzen, freien Oberflächen oder Metall-Elektrolyt Grenzflächen – bei der Kontrolle der makroskopischen Materialeigenschaften und bei Mikrostrukturentwicklung oder Stabilität. Die Forschungsgegenstände in diesem Kontext schließen insbesondere Mechanik, Thermodynamik und Elektrochemie von Grenzflächen und grenzflächenkontrollierten Werkstoffen ein, das mechanische Verhalten und die zu Grunde liegenden Verformungsmechanismen in Nanomaterialien, sowie die Charakterisierung mit Streumethoden.

Die Abteilung “Hybride Materialsysteme” arbeitet eng mit dem Institut für Werkstoffphysik und Werkstofftechnologie an der Technischen Universität Hamburg-Harburg zusammen.

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