GEMS

Projekte

Panel discussion

GEMS ist in viele Netzwerke und Kooperationen eingebunden. Besonders zu den regionalen Universitäten existieren enge Verbindungen sowohl durch gemeinsame Berufungen mit der Universität Hamburg, der Christian Albrechts Universität (CAU) Kiel und der TU Clausthal als auch durch gemeinsame Drittmittelprojekte. Einige wichtige Projekte sind im folgenden aufgelistet:

Baltic TRAM

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ESS/BEER

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Im Rahmen des durch das BMBF finanzierten Design Update Projekts für die Europäische Spallationsquelle ESS werden in den beteiligten Helmholtz-Zentren FZJ, HZG, HZB und bei der TU München neuartige Konzepte für Neutroneninstrumentierung entwickelt. HZG und Partner aus der Tschechischen Republik reichten erfolgreich einen Projektantrag für ein gemeinsames Ingenieur-wissenschaftliches Diffractometer (Beamline for European materials Engineering Research, BEER) an der ESS ein. HZG ist auch beteiligt an der Entwicklung von Konzepten auf den Gebieten Reflektometrie, 3He-freie Neutronendetektoren, ESS-spezifische Probenumgebung und der Kommunikationsplattform "High Data Rate Initiative (HDRI)". mehr

PIK-GGBase

Im Rahmen der deutsch-russischen Kooperation (Kooperation „Ioffe-Röntgen-Institut“) wurde zusammen mit russischen Partnern aus Gatchina vom PNPI NRC KI (Petersburg Nuclear Physics Institute of National Research Center “Kurchatov Institute“) erfolgreich ein Antrag für das deutsch-russische Projekt „PIK-GGBase“ eingereicht, welcher unter anderem die Anpassung und Weiterentwicklung/Optimierung der vom HZG zum PIK-Reaktor transferierten Instrumente des FRG-1 an die neuen Gegebenheiten des PIK-Reaktors beinhaltet. Des Weiteren soll zusammen mit dem PNPI ein Ausbildungsprogramm für Doktoranden entwickelt werden mit dem Zweck, Instrumentverantwortliche für die transferierten Instrumente auszubilden. mehr

Science Link

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Im Rahmen des EU-Interreg-Projekts Science Link wurde ein Netzwerk von führenden Forschungseinrichtungen mit Photonen- und Neutronenquellen, wissenschaftlichen Instituten und regionalen Organisationen im Ostseeraum, die als Service- und Werbungseinheiten dienen, gebildet, um Strahlzeit an Großforschungseinrichtungen für industrielle Nutzer bereitzustellen. Ziel des Projekts ist die Förderung und Unterstützung von Innovation und Unternehmen im Ostseeraum. Science Link beinhaltet 17 Partner von 8 Ländern und war während der Förderperiode 2012 bis 2014 teil-finanziert durch die EU (Baltic Sea Region Programme). mehr

SINE 2020

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SFB 986

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Ziel des DFG-finanzierten Sonderforschungsbereichs SFB 986 „Tailor-Made Multi-Scale Materials Systems– M³“ ist die Herstellung und Charakterisierung von neuartigen multiskaligen Materialsystemen. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der TU Hamburg-Harburg, der Universität Hamburg und HZG. In einem Zentralprojekt des SFBs stellt GEMS den Projektpartnern spezielle Charakterisierungsmethoden an Synchrotron- und Neutronenquellen zur Verfügung. mehr

VI NRMM

Als Mitglied des Helmholtz Virtuellen Instituts “Neue Röntgenanalytische Methoden in den Materialwissenschaften”, VI-NRMM, beteiligt sich HZG in der Entwicklung, Inbetriebnahme und Anwendung von Röntgenlinsen und von Phasenkontrast-Tomographie-Techniken. mehr

Detektortechnologie und System-Plattformen

Im Rahmen des Helmholtz-Portfolioprozesses werden in dem Portfolio-Projekt “Detector technology and systems platform“ fortgeschrittene Technologien für hochintegrierte Detektoren für Photonen, Neutronen und geladenen Teilchen entwickelt, um Durchsatz und Auswertung der Daten zu optimieren und für das Design und den Bau neuer Detektorprototypen. Um diese Ziele zu erreichen, wird die Kooperation zwischen den Helmholtz-Forschungszentren (DESY, FZJ, GSI, HZB, HZDR und KIT (Koordinator)), den beiden Helmholtz-Instituten in Jena und Mainz sowie 10 weiteren Universitätsgruppen und anderen assoziierten Forschungsinstituten in diesem Projekt gestärkt. Die HZG-Beteiligung liegt z.B. auf den Gebieten "Fastes data processing“ und "Image reconstruction“. mehr

Energiespeicherinitiative

Im Rahmen der Helmholtzinitiative für mobile/stationäre Energiespeichersysteme (Energiespeicherinitiative) ist HZG beteiligt an der Entwicklung neuer Energiespeicher-Materialien. Der Fokus liegt dabei auf der strukturellen Charakterisierung der Speichermaterialien sowie auf Hoch-Energie-Tomographie-Untersuchungen an den neuen PETRA III Beamlines. mehr

MLZ

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Die Kooperation zwischen der Technischen Universität München (TUM) und den Helmholtz-Zentren FZJ und HZG am FRM II wird im Rahmen des Heinz Maier-Leibnitz Zentrums (MLZ) organisiert, das in 2012 gegründet wurde. Die TUM und die Helmholtz-Zentren betreiben zusammen 30 Neutroneninstrumente mit Weltklasseniveau am FRM II. Die Expertise der beteiligten Partner wird in sechs Wissenschaftsgruppen organisiert. Gemeinsame Professuren sind ebenfalls geplant. mehr

Technologie und Medizin

Im Portfolioprojekt "Technology and Medicine - in vivo multimodal imaging of polymeric biomaterials" wird die Kompetenz der beteiligten Helmholtz-Zentren HZG (Koordinator), FZJ, GSI, HZB, HZDR und KIT und von den assoziierten Partner-Universitäten (Freie Universität Berlin, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, RWTH Aachen) gebündelt, um das in vivo Verhalten von Polymer-Biomaterialsystemen zu klären. Die HZG-Beteiligung an diesem Projekt ist die Micro- und Nanotomographie. mehr