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CAROTS

Carots Cmyk

Das Projekt CAROTS (Commercial Analytical Research Organisations Transnational Strategy, HZG: 375,66 TEUR) startete am 1. Januar 2019. Ziel ist die Förderung der Zusammenarbeit von Großforschungseinrichtungen (Synchrotron- und Neutronenquellen) mit kommerziellen Dienstleistungsanbietern (CAROs) zur Verbesserung der Services für industrielle Nutzer. Hierzu wird zum einen die Zusammenarbeit mit bestehenden Analytik-Dienstleistern intensiviert und zum anderen verfolgt CAROTS das Ziel, im Ostseeraum neue Dienstleistungsunternehmen bei der Gründung zu unterstützen, um regionale oder thematische Marktlücken zu füllen. Die Aufgaben des HZG in CAROTS sind die Koordination der projektinternen Kommunikation sowie die Sichtbarmachung des Projekts nach außen. mehr

Jetzt bewerben: Die CAROTS STARTUP SCHOOL bietet Coaching und Webinare für Wissenschaftler:innen, die ihr unternehmerisches Potenzial entdecken wollen


CAROTS Startup School Image

Bis zum 31. Januar 2021 können sich Wissenschaftler:innen und Ingenieur:innen, die forschend an einer Universität oder einer anderen Forschungseinrichtung tätig sind, für einen von zehn Plätzen an der CAROTS STARTUP SCHOOL bewerben.
Bewerben kann sich, wer eine Idee für ein neues wissenschaftliches Dienstleistungsunternehmen hat, das auf einer fortgeschrittenen Analysetechnik basiert, zum Beispiel an einer großen Forschungsinfrastruktur wie einem Synchrotron oder einer Neutronenquelle oder in Zusammenarbeit mit einer Universität.
Ein Platz an der STARTUP SCHOOL umfasst individuelle Coaching-Sitzungen mit einigen der führenden europäischen CEOs von wissenschaftlichen Dienstleistungsunternehmen sowie ein Webinar-Programm, das viel Know-how für den Sprung von der Wissenschaft zum Unternehmertum vermittelt.
Die Teilnehmer:innen erhalten außerdem die Möglichkeit, sich einem europäischen Netzwerk von Gleichgesinnten und erfolgreichen wissenschaftlichen Dienstleistungsunternehmen anzuschließen.
Online 1-zu-1-Coachings und monatliche Webinare werden von März 2021 bis Juni 2021 angeboten.
Wissenschaftliche Dienstleistungsunternehmen fungieren als innovative Problemlöser und ermöglichen maßgeschneiderte Lösungen für industrielle und gesellschaftliche Herausforderungen, an denen Industrie und Wissenschaft beteiligt sind. Als Vermittler verringern sie die Hürde für Unternehmen (insbesondere KMU), mit Forschungsinfrastrukturen in Kontakt zu treten. Kenntnisse über Forschungsinstrumente und -methoden sind wesentliche Merkmale ihrer Kompetenz. Die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen wie der aktuellen Covid-19-Pandemie oder des Klimawandels erfordert eine so schnelle Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in innovative Heilmittel, Produkte und Verfahren.
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Kontakt


Caroline Oxley
Caroline Oxley

Werkstoffphysik, Industrial Liaison Office, HZG-Außenstelle am DESY in Hamburg

Helmholtz-Zentrum Geesthacht
c/o DESY
Notkestr. 85
22607 Hamburg
Deutschland

Tel: +49 (0)40 8998-5312

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