COSYNA Partner

Partnerlogos Web

Die wissenschaftliche Arbeit wird in COSYNA in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Helmholtz-Gemeinschaft, von Universitäten und Aufsichtsbehörden durchgeführt.

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) Hamburg Port Authority (HPA) Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN) Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)

Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)

Bsh-hamburg-gebaeude

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) ist Partner für Seeschifffahrt, Umweltschutz und Meeresnutzung. Das BSH unterstützt Seeschifffahrt und maritime Wirtschaft, stärkt Sicherheit und Umweltschutz, fördert nachhaltige Meeresnutzung, gewährleistet Kontinuität von Messungen und gibt kompetent Auskunft über den Zustand von Nord- und Ostsee. Es ist eine Verwaltungsbehörde und Ressortforschungseinrichtung im Bereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)

Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Awi Gebaeude

Foto: C. Pichler, Alfred-Wegener-Institut

Das Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) erforscht die Arktis und Antarktis sowie die Veränderung der Küstenökosysteme in gemäßigten Breiten. Es koordiniert die deutsche Polarforschung und stellt die wesentliche Infrastruktur für nationale und internationale Polarexpeditionen. AWI WissenschaftlerInnen der Klima-, Bio- und Geowissenschaften sind in ein weltweites Forschungsnetzwerk eingebettet, um die Veränderungen der globalen Umwelt und unseres Erdsystems zu erforschen. Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg

Icbm Gebaeude

Das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg ist die einzige universitäre Meeresforschungseinrichtung Niedersachsens. Grundlagenforschung trifft auf angewandte Umweltforschung und die Entwicklung mariner Technologien. Die drei Schwerpunktbereiche sind Geochemie und Analytik, Geobiologie und Ökologie sowie Physik und Modellierung. Zum Ausbildungsangebot des Instituts gehören ein Bachelor- und vier Master-Studiengänge. Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg

Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) der Universität Kiel

Ftz Gebaeude

Foto: Klaus Vanselow, FTZ

Das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) in Büsum wurde 1988 als zentrale Einrichtung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gegründet. Es betreibt fachübergreifend integrativ ausgerichtete Küstenforschung vor allem in der Flachmeer- und Ästuarforschung. Ein Schwerpunkt liegt in der Bearbeitung angewandter, problemorientierter Themenstellungen in der Nordseeküstenregion.
Angewandte Forschungsschwerpunkte sind Untersuchungen zur Auswirkung von Offshore-Windparks auf die Meeresumwelt, speziell auf Seevögel, zur Eutrophierung, Hydro- und Sedimentdynamik, Änderungen und Vorhersagen der Küstenmorphologie, sowie die Entwicklung neuer Messmethoden und zur Mikroalgen-Biotechnologie. Die Ergebnissynthesen liefern konzeptionelle Beiträge für ein integriertes Küstenzonenmanagement sowie umweltpolitische, strukturpolitische und sozioökonomische Entscheidungen im regionalen, nationalen und internationalen Rahmen. Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) der Universität Kiel

Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM)

Marum Gebaeude

Das Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) ist eine Forschungsfakultät der Universität Bremen und forscht in den Bereichen Ozean und Klima, Geosphären-Biosphären-Wechselwirkung und Sedimentdynamik. WissenschaftlerInnen des MARUM untersuchen auf globaler Skala vergangene und gegenwärtige Umweltveränderung von der Küste bis in die Tiefsee. Der Schwerpunkt liegt auf Prozessen am und im Meeresboden. Die Arbeitsgruppe Küstendynamik zielt auf ein umfassendes Verständnis verschiedener Küstensysteme und deren Wechselwirkungen, um aktuelle Zustände zu quantifizieren, ihre Stabilität zu bewerten und zukünftige Entwicklungen vorherzusagen. Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM)

Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)

Lnwkn Gebaeude

Zu den Aufgaben der Forschungsstelle Küste im Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) gehören unter anderem die Anwendungsprüfung und methodische Operationalisierung neuer Verfahren. An der Umsetzung zur Wahrnehmung von Landesaufgaben arbeitet ein interdisziplinäres Team mit Bau-, Küsten- und Umweltingenieuren sowie Naturwissenschaftlern aus verschiedenen Bereichen der Geowissenschaften. Im Rahmen der Grundlagenerhebung betreibt die Forschungsstelle Küste seit 1976 u.a. ein Seegangsmessnetz, welches den Küstenabschnitt von Borkum bis Baltrum mit Schwerpunkt auf dem Norderneyer Seegat und zugehörigem Tidebecken abdeckt. Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN)

Hamburg Port Authority

Hamburg Port Authority (HPA)

Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein

Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN)

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)

Bundesanstalt für Wasserbau (BAW)