Systemanalyse und Modellierung
/imperia/md/images/hzg/institut_fuer_kuestenforschung/ksr/header_ksr_03.jpg

Regionale Atmosphärenmodellierung

Wie sich das Klima in den kommenden Jahrzehnten weltweit verändern wird, lässt sich mit globalen Klimamodellen inzwischen recht gut beschreiben. Kleinräumige Veränderungen aber – beispielsweise an kurzen Küstenabschnitten – lassen sich mit globalen Rastern kaum simulieren.

Die Abteilung "Regionale Atmosphärenmodelle" konzentriert sich auf eine solche kleinräumige Darstellung des Klimas. Zum Einsatz kommt ein regionales Klimamodell das gemeinsam mit anderen Instituten aus einem Wettermodell des Deutschen Wetterdienstes (DWD) entwickelt wurde. Anders als bei der Wetterprognose rechnet das Simulationswerkzeug nicht nur über Zeiträume von wenigen Tagen, sondern von mehreren Jahrzehnten.

Globale Klimamodelle arbeiten mit einem Gitternetzraster von 200 Kilometern. Das regionale Klimamodell am HZG löst momentan bis auf drei Kilometer genau auf.

Die Abteilung wirkt an verschiedenen internationalen Kooperationsprojekten mit.