Sozioökonomie des Küstenraumes

Kooperationen

International Council for the Exploration of the Sea (ICES)

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Die Abteilung Sozioökonomie des Küstenraumes ist in eine Reihe von Aktivitäten des International Council for the Exploration of the Sea (ICES) zur marinen und maritimen Raumordnung eingebunden. Dr. Andreas Kannen leitet seit 2010 die ICES-Arbeitsgruppe "Marine Planning and Coastal Zone Management (WGMPCZM)", zu der auch weitere Mitarbeiter der Abteilung regelmäßig Beiträge leisten. Weitere Aktivitäten umfassen die Leitung von Fachsitzungen auf den jährlichen ICES-Konferenzen, federführende Mitwirkung an Cooperative Research Reports, Initiieren und Leiten spezifischer ICES-Workshops zu Themen wie Quality Assurance of MSP (WKQAMSP) und Cultural Dimensions of Ecosystem Services (WKCES) sowie in 2014 Durchführung eines ICES-Trainingskurses zu Prozessen der Meeresraumordnung (TCMSP) durch Andreas Kannen und Roland Cormier. mehr

Als besondere Publikationen mit HZG-Beteiligung sind zu nennen:


Laurence Mee Centre for Society and the Sea (LMC), Scottish Association of Marine Sciences

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Die Abteilung Sozioökonomie des Küstenraumes arbeitet u.a. zu Fragen der erneuerbaren Energien in Küsten- und Meeresräumen, Ökosystemleistungen und Meeresraumordnung mit dem Laurence Mee Centre for Society and the Sea (LMC) in der Scottish Association of Marine Sciences zusammen. Das LMC, ein neu gegründetes Zentrum für sozial-ökologische Forschung in Meeres- und Küstenräumen, wurde von Laurence Mee informell gegründet und am 14. November 2014 offiziell etabliert. HZG-Mitarbeiter Andreas Kannen ist assoziierter Partner des LMC. Ein erstes gemeinsames Projekt ist MERIKA. mehr


Centre for Marine and Coastal Policy Research (MarCoPol), Plymouth University

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Mit dem Centre for Marine and Coastal Policy Research (MarCoPol) an der Universität Plymouth arbeitet die Abteilung Sozioökonomie des Küstenraumes in Projekten und Netzwerken an Ansätzen zur Erfassung und Bewertung von Ökosystemdienstleistungen. In einem Projekt zur Bewertung der kulturellen Bedeutung von (Landschafts)elementen und Teilräumen des Dart - Ästuars (Devon, UK) wird ein Ansatz getestet, der mit Beteiligung beider Gruppen im Rahmen von ICES im Jahre 2013 in einem Workshop „Mapping Cultural Dimensions of Ecosystem Services“ (WKCES) entwickelt wurde, um die Sichtbarkeit kultureller Werte in der marinen Raumplanung und der Regionalentwicklung zu erhöhen. mehr


Department Geography and Planning, School of Environmental Sciences, University of Liverpool

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Zu Themen wie Meeresraumordnung, sozio-kulturelle Perspektiven des Meeres und kulturellen Ökosystemleistungen arbeitet die Abteilung Sozioökonomie des Küstenraumes in Projekten und Netzwerken mit der Universität Liverpool, insbesondere Stephen Jay, zusammen. Dr. Kira Gee ist assoziiertes Mitglied der Universität Liverpool. Die gemeinsamen Aktivitäten finden im Rahmen von ICES und des MSP Research Networks statt. mehr


Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg

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Das Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit, kurz CEN, bündelt die Expertise von neun Instituten und Einrichtungen der Universität. CEN ist Teil des KlimaCampus Hamburg. CEN verknüpft Natur- und Gesellschaftswissenschaften – in der Forschung, der Lehre und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ziel ist die gemeinsame Arbeit an übergeordneten Fragestellungen. Die Abteilung Sozioökonomie des Küstenraumes des HZG arbeitet im CEN insbesondere im Forschungsschwerpunkt Energielandschaften mit. mehr


Abteilung Integrative Geographie, Universität Hamburg

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Die Abteilung hat zum Ziel, die Brücke zwischen der Physischen Geographie und der Humangeographie zu schlagen und die zurzeit lebhaft diskutierte Re-Integration der beiden Arbeitsbereiche in die Forschungs- und Lehrpraxis umzusetzen. Die Arbeitsschwerpunkte der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind Mensch/Umwelt-Interaktionen und das Wechselspiel zwischen Natur- und Gesellschaftssystem. mehr


Norddeutsches Klimabüro

Logo des Norddeutschen Klimabüros

Seit 2006 führt das Norddeutsche Klimabüro des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und des KlimaCampus Hamburg einen intensiven Dialog zwischen der norddeutschen Öffentlichkeit, regionalen Entscheidern und Wissenschaftlern aus dem Bereich Klimaforschung. Ergebnisse dieses Dialoges sind neben dem entstandenen Netzwerk der „Norddeutsche Klimaatlas“, der zukünftig mögliche Entwicklungen des regionalen Klimas beschreibt, sowie der „Klimabericht für die Metropolregion Hamburg“, der das derzeitige Wissen über den regionalen Klimawandel zusammenfasst. mehr


Projektteam A-KÜST, Leuphana Universität Lüneburg

Logo der Leuphana Universität Lüneburg

Das sozialwissenschaftliche Teilprojekt "Perzeption und Kooperation" des Projektes A-KÜST organisiert und analysiert den Prozess der Entwicklung und Bewertung von Klimaanpassungs- strategien des Küstenschutzes in der Ems-Dollart Region. Ziel dieses Teilprojekts ist es, ein besseres Verständnis über das Beziehungsgeflecht „Wissenschaft - Verantwortliche - Bevölkerung “ im Küstenschutz zu erhalten. Daraus können im Laufe des Projekts Gestaltungs- und Handlungsempfehlungen für eine langfristige und dauerhafte Küstenschutzplanung abgeleitet werden. mehr


Land-Ocean Interactions in the Coastal Zone (LOICZ)

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LOICZ ist Kernprojekt des International Geosphere-Biosphere Programms (IGBP) und des International Human Dimensions Programme on Global Environmental Change (IHDP).
LOICZ ist bestrebt wissenschaftliche Ergebnisse zu liefern, die dazu beitragen das Erdsystem zu verstehen, um so über die nachhaltige Entwicklung des globalen Küstenbereichs zu informieren und selbige zu fördern. mehr


Climate Service Center Germany (GERICS)

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Am Climate Service Center Germany (GERICS) arbeitet ein Team von Naturwissenschaftlern, Ökonomen, Politikwissenschaftlern und Kommunikationsexperten daran, das Wissen aus der Klimaforschung praxisorientiert aufzubereiten und Entscheidungsträgern in Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. mehr