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Der coastDat Ansatz wurde entwickelt, um eine verbesserte Datenlage zur Bewertung langfristiger Veränderungen in den marinen Umweltbedingungen zu schaffen.

Der Ansatz basiert auf der Verwendung quasi-realistischer numerischer Modelle der marinen Atmosphäre, der Wellen auf der Meeresoberfläche oder von Sturmfluten, die unter Verwendung spezieller Techniken und vorhandener Daten das marine Klima rekonstruieren und eine stündliche Beschreibung der Veränderungen seit etwa 1948/1958 bis heute liefern. Zusätzlich sind Szenarien möglicher zukünftiger Änderungen in Folge des Klimawandels verfügbar, die die Rekonstruktionen in konsistenter Weise ergänzen.

Der coastDat Ansatz wurde seit mittlerweile mehr als 15 Jahren entwickelt und erfolgreich angewendet, um zum Beispiel die Effizienz politischer Maßnahmen zur Reduktion chronischer Ölverschmutzungen oder Veränderungen im Sturmflutklima zu bewerten. Im industriellen Bereich wurde coastDat unter anderem im Schiffbau oder bei der Planung von Offshore Windparks verwendet.

Zurzeit wird coastDat von etwa 80 verschiedenen Nutzern genutzt, wobei etwa 46 % aus dem industriellen Bereich, 39 % aus der Forschung und 15 % aus Behörden stammen.

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