Institut für Küstenforschung
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Foto: Ulrike Kleeberg / HZG

Forschungsschwerpunkte

Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten des Instituts für Küstenforschung stehen die Küstengewässer und Schelfmeere. Die zentrale wissenschaftliche Aufgabe besteht darin, Informationen und Erkenntnisse zum Verständnis der Dynamik des Systems Küste bereitzustellen. Dazu werden Beobachtungssysteme, Computermodelle, Beobachtungs- und Modelldaten sowie analytische Methoden verwendet. Die hohe Relevanz unserer Forschungsarbeiten zeigt sich auch in der Bereitstellung von Informationen für das Management der Küstenregionen. Ein wichtiger Teil unserer Forschungsaktivitäten beschäftigt sich mit dem Transfer von Forschungserkenntnissen. Unsere Zielgruppen erstrecken sich von Behörden bis hin zur breiten Öffentlichkeit.

Der Schwerpunkt des Instituts für Küstenforschung liegt auf der Untersuchung von geophysikalischen und chemischen Aspekten des Systems Küste. In Rahmen der programmorientierten Förderung der Helmholtz-Gemeinschaft arbeitet das Institut für Küstenforschung eng mit den Biologen des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung im Forschungsprogramm PACES II zusammen. Die sich ergänzenden Forschungsarbeiten sind in Topic 2 „Fragile Coasts and Shelf Seas“ des PACES II-Programms eingebettet.

In Topic 4 des PACES II-Programms „Bridging research and society – products, tools and climate services“ steht der Austausch von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Daten mit Behörden und der Öffentlichkeit im Vordergrund. An diesen Arbeiten sind das Institut für Küstenforschung, das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) und das Climate Service Center Germany (GERICS), eine Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, beteiligt.