Institute of Coastal Research
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Von Scharhörn bis Oortkaten

Lachgas-Laser, Wasserschöpfer, Kastengreifer – auf ihrer Messkampagne auf der Elbe kamen viele Forschungsgeräte zum Einsatz. mehr

Elbe Hamburg

Nährstofffracht aus dem Binnenland

Stickstoffverbindungen sind eine wichtige Größe bei der Produktion von Algenbiomasse. Das Team um die HZG-Biologin Kirstin Dähnke hat deshalb für die Elbe intensive Stickstoffmessungen durchgeführt. Dabei zeigt sich, dass heute der meiste Stickstoff in den landwirtschaftlich geprägten Regionen stromaufwärts von Hamburg in die Elbe eingetragen wird. Das wirkt sich bis in den Hamburger Hafen und die Mündung der Elbe aus. Will man künftig die Überdüngung der Nordsee reduzieren, müssen stromaufwärts Maßnahmen ergriffen werden. mehr

Ludwig Prandtl Ruegen

Willkommen an Bord!

Das Forschungsschiff LUDWIG PRANDTL ist vom 3. bis 7. Juli wieder auf Tour – dieses Jahr in Sassnitz, Barth und Timmendorf. mehr

CoastMap Satellitenbild Nordsee Aktuelles Übersicht 860x573

Küstenforschung aus Geesthacht auf Deutschlandtour

Noch bis zum 28. September 2017 ist die Mitmach-Ausstellung ScienceStation in verschiedenen deutschen Bahnhöfen unterwegs. Unter dem diesjährigen Motto „Meere und Ozeane“ können die Besucher an den Experimentierstationen viele interessante Fakten über die Meere und Ozeane erfahren und eigenständig experimentieren. Mit dabei sind in diesem Jahr zwei Ausstellungsstücke aus dem Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG): Die CoastMap-Webapp und das Flaschenpost-Driftexponat. Der Eintritt ist frei. mehr

Slider HZG 860x573 Highlight Thema Das Meer im Zeitraffer

Das Meer im Zeitraffer

Die Nord- und Ostsee sind Lebensräume, die sich im Laufe der Zeit immer wieder verändern – auch heute noch. Strömungen, Temperaturen und Winde verändern sich und mit ihnen die Lebensbedingungen für die Meerestiere und Pflanzen. Um zu verstehen, wie stark diese Variabilität ist und wodurch diese ausgelöst wird, haben Forscher des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) erstmals eine 60-Jahres-Simulation für die Nord- und Ostsee im Computer laufen lassen. Die Ergebnisse sind zum Teil verblüffend und nicht zuletzt wichtig, um auch die Folgen des Klimawandels zu verstehen. mehr

CoastMap Satellitenbild Nordsee Aktuelles Übersicht 860x573

Von Menschen, Meeren und Apps

In dieser Ausgabe des Forschungspodcast Resonator der Helmholtz-Gemeinschaft spricht Moderator Holger Klein mit Kay Emeis vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht unter anderem über den Einfluss, den tausende Windräder in der Nordsee auf das Ökosystem haben und eine App, die Küstenforschung erklärt. mehr

Mehrmeer

Ozean-Workshop für Jugendliche: Alle Chancen offen

03.03.2017/Kiel, Helgoland, Geesthacht. Drei Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft organisieren vom 3. bis 16. September auf Helgoland einen Ozeanworkshop für Jugendliche ab 16 Jahren. Die ersten Bewerbungen sind bereits eingetroffen, aber noch ist nichts entschieden: Die Bewerbungsfrist läuft noch vier Wochen. mehr

Highlight Thema Glider Suzanna Clark 860x644.JPG

Lautlose Wirbeljäger

In der deutschen Nordsee werden seit einigen Jahren große Gebiete mit Windparks bebaut. Die Masten wirken wie gigantische Rührstäbe, die den Gezeitenstrom verwirbeln. Mit Unterwasser-Gleitern messen Forscher des Instituts für Küstenforschung jetzt, wie stark die Verwirbelungen sind – um einschätzen zu können, welche Folgen der Ausbau der Offshore-Windenergie auf biologische und chemische Prozesse im Meer haben könnte. mehr

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Neues Unterwasser-Observatorium bei Boknis Eck

Boknis Eck – der Name ist bei Meeresforscherinnen und Meeresforschern rund um den Globus ein Begriff. Seit 1957 werden in der Eckernförder Bucht einmal im Monat Daten zum Zustand der Ostsee erhoben. Damit ist Boknis Eck eine der ältesten regelmäßig betriebenen marinen Zeitserienstationen weltweit. Um nun auch kurzfristigere Prozesse im Wasser erkennen zu können, haben das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und das Helmholtz-Zentrum Geesthacht jetzt zusätzlich ein festes Observatorium in 14,5 Metern Tiefe am Meeresboden installiert, das permanent grundlegende Messwerte erfasst. Der sogenannte „Boknis Eck-Knoten“ hat zum Jahreswechsel den Betrieb aufgenommen. mehr

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Wetter.Wasser.Waterkant.2017

Wissenschaftler treffen und ihnen Fragen stellen, Zukunft diskutieren, Vorträgen lauschen, an spannenden Workshopts und Exkursionen teilnehmen - das und noch mehr erwartet Hamburger Schülerinnen und Schüler bei Wetter.Wasser.Waterkant.2017!
Ort: HafenCity Hamburg, Kühne Logistic University
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2017/KS 10

Datum 22.09.2017
Administration Administration
Standort Geesthacht

In unserem Institut für Küstenforschung / Norddeutsches Küsten- und Klimabüro suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt - befristet für drei Jahre - im Rahmen eines EU-Projektes einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w) im Bereich Kontextualisierung lokaler Klimainformationen. Der Arbeitsort ist Geesthacht.

Im EU-Projekt "Co-development of place-based climate services for action" (Co-Cli-Serv) werden transdisziplinäre Methoden entwickelt, mit denen Klimaservices auf lokale Besonderheiten zugeschnitten werden können, um auf kommunaler Ebene Reaktionen auf den Klimawandel zu ermöglichen. Es werden bestehende Potentiale identifiziert, die insbesondere für Klimaservices in küstennahen Kommunen bestehen.

Ziel des Stelleninhabers ist es, Methoden zu erarbeiten, mit denen konkrete lokalspezifische Klimainformationen entwickelt und im Jadebusen kontextualisiert werden können.
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w)

Datum 19.09.2017
Administration Institut für Küstenforschung
Standort Geesthacht

In unserem Institut für Küstenforschung / Systemanalyse und Modellierung suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt - befristet für ein Jahr - im Rahmen eines EU-Projektes einen Wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w) im Bereich Analyse des Stakeholder-Bedarfs. Der Arbeitsort ist Geesthacht.

Im EU-Projekt "European advances on CLImate services for coasts and SEAs" (ECLISEA) wird ein Prototyp für einen europäischen Küsten-Klima Service entwickelt. Der Rahmen dieses Services wird durch die Forschung in ECLISEA (Küstenklima) und durch den Informationsbedarf der Stakeholder definiert, die langfristige Entscheidungen zur Nutzung der Küsten treffen müssen (z.B. Küstenschutz, Energieversorgung, Versicherer u.a.).
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