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Bundestagsabgeordnete Gyde Jensen besucht HZG

Die FDP-Bundestagsabgeordnete aus Schleswig-Holstein Gyde Jensen besuchte zusammen mit FDP-Ratsmitgliedern aus Geesthacht und Ratzeburg am 2. August 2018 das Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Sie nutzten den Termin, um mehr über die wissenschaftlichen Aktivitäten des Zentrums zu erfahren.

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v.l.n.r.: Prof. Regine Willumeit-Römer, Dr. Holger Brix, Joachim Knüppel (Ratsherr FDP Geesthacht), Dr. Klaus Taube, Prof. Volker Abetz, Prof. Wolfgang Kaysser, Nicolas Lembeck (Mitarbeiter Büro Berlin), Dr. Christel Happach-Kasan (Bürgerliches Mitglied; OV Ratzeburg), Rüdiger Tonn (Fraktionsvorsitzender und Ratsherr FDP Geesthacht), Theresa Leinkauf (Mitarbeiterin Wahlkreisbüro Kiel), Gyde Jensen, Dr. Iris Ulrich, Kay Bern, Dr. Tamara Kleber-Janke, Prof. Karl Ulrich Kainer [Foto: HZG/J-R. Lippels]

Gyde Jensen wurde begleitet von Nicolas Lembeck, Mitarbeiter Büro Berlin, Theresa Leinkauf, Mitarbeiterin Wahlkreisbüro Kiel, Rüdiger Tonn, Fraktionsvorsitzender und Ratsherr FDP Geesthacht Joachim Knüppel, Ratsherr FDP Geesthacht und Christel Happach-Kasan, Bürgerliches Mitglied aus Ratzeburg.

Nach einem aufschlussreichen Überblick über das Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) durch den wissenschaftlichen Geschäftsführer Prof. Dr. Wolfgang Kaysser gab es eine kurze Führung durch das Magnesium Innovation Centre - MagIC. MagIC-Leiter Prof Dr. Karl Ulrich Kainer berichtete über die Arbeit des Instituts zu den Leichtbaumaterialien der Zukunft.

Danach präsentierte die Leiterin des Teilinstituts Metallische Biomaterialien Prof. Dr. Regine Willumeit-Römer biommedizinische Implantate, die ebenfalls aus dem Metall Magnesium hergestellt werden.

Weiter ging es bei dem Rundgang zu den Laboren der Wasserstoff-Forscher im HZG. Dr. Klaus Taube erklärte der Politikerin die Metallhydrid-Tanks der Wissenschaftler. In den Tanks kann Wasserstoff sicherer und kompakter gespeichert werden als in herkömmlichen Gasdrucktanks.

Polymerforscher und Institutsleiter Prof. Dr. Volker Abetz zeigte anschließend im Institut für Polymerforschung unter anderem die im HZG entwickelten Membranen zur Luftreinhaltung.

Letzte Station des kurzweiligen Rundgangs bildete die Küstenforschung. Dr. Holger Brix informierte über Küstenforschung in Fluss, Meer und Atmosphäre und zeigte, mit welchen Methoden und Instrumenten die Geesthachter Küstenforscher die Küste im Blick haben.

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