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Statement zum globalen Klimaevent „24 Hours of Reality“

Prof. Dr. Hans von Storch, Leiter des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht und sein Kollege aus der Küstenforschung, Dr. Werner Krauss, kommentieren den Event „24 Hours of Reality“. Das Wissenschaftsmagazin Nature hat acht Klimawissenschaftler dazu aufgerufen, ein Statement zu der Veranstaltung abzugeben.

Prof. Hans von Storch ist Leiter am Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht

24 Vortragende, 24 Zeitzonen, 13 Sprachen - eine Botschaft. „24 Hours of Reality“ ist ein weltweiter Event um die Auswirkungen des Klimawandels rund um den Globus zu verbreiten. Am 16. September wurde stündlich eine Präsentation gezeigt. Darin geht es vor allem um den globalen Klimawandel und die Auswirkungen extremer Wetterereignisse. Organisiert wurde der Event durch das „Climate Reality Project“. Al Gore, der ehemalige Vizepräsident der Vereinigten Staaten, hat das Projekt ins Leben gerufen und ruft damit die Weltgemeinschaft zu geschlossenem Handeln gegen den Klimawandel auf.

Das renommierte Wissenschaftsmagazin Nature stellt nun Fragen nach dem Einfluss und dem Ziel dieses Events. Möchte Al Gore Klimaskeptiker überzeugen oder meinungsbildende Informationen für Interessierte zusammenstellen? Auch wenn Klimaforscher zunehmend über extreme Wetterereignisse sprechen, kann nicht jeder Wirbelsturm, jede Dürre oder jeder Starkregen auf den Klimawandel zurückgeführt werden.

Lesen Sie hier die Statements zu „24 Hours of Reality“ von Prof. Dr. Hans von Storch und Dr. Werner Krauss und weiteren angesehenen Klimawissenschaftlern.

Statements auf Nature Online

Weitere Informationen

Seite des Events "24 Hours of Reality"