Institut für Küstenforschung
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Biogeochemie im Küstenmeer

Die Wissenschaftler dieses Institutsbereichs untersuchen Herkunft, Umsatz und Verbleib von chemischen Substanzen im Übergangsbereich von Land und Meer. Sie konzentrieren sich auf das Wechselspiel von menschengemachten Einflüssen und natürlicher Variabilität im Stoffkreislauf der Küstenmeere.

Es stehen leistungsfähige analytische Geräte in einer großen Bandbreite und modernste Laborinfrastruktur zu Verfügung, um Luft-, Wasser- und Sedimentproben sowie Biota aus dem küstennahen und marinen Bereich zu untersuchen. Das Spektrum umfasst Schwermetalle, Nährstoffe und ihre Isotopenverhältnisse sowie besonders langlebige neuartige Chemikalien. Mithilfe komplexer Modelle können die Forscher Aussagen zu Emissionen, Transport und Verbleib dieser Substanzen treffen.

Die Ergebnisse fließen in das marine Geoportal coastMap ein, welches Daten zu den physikalischen, biogeochemischen und biologischen Eigenschaften des Merresbodens in der Deutschen Bucht bündelt und eine frei zugängliche wissenschaftliche Grundlage für eine Bewertung des Zustands und möglicher Veränderungen bietet.

Marines Geoportal coastMap

Coastmap Foto

Das marine Geoportal coastMap bietet Zugang zu Daten des HZG und seiner Partnerinstitutionen. Schwerpunkte des Portals sind Daten aus Messkampagnen, Modellanalysen und allgemein verständlich erläuterte Wissenschaftsthemen.

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Projektkoordination coastMap; Wissenschaftlicher Mitarbeiter
 Marcus Lange


Marcus Lange

Tel: +49 (0)4152 87-2347
Fax: +49 (0)4152 87- 4 2347
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Stoffkreisläufe im Küstenmeer

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Die Küstenmeere der Welt sind ein schmales Band im Übergangsbereich zwischen Land und Ozean. Kommen Sie mit auf einen Streifzug durch die biogeochemischen Arbeiten des Instituts für Küstenforschung in der Nordsee.

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Institutsleiter "Biogeochemie im Küstenmeer"
Prof. Dr. Kay-Christian Emeis


Prof. Dr. Kay-Christian Emeis

Tel: +49 (0)4152 87-1548
Fax: +49 (0)4152 87-2332
E-Mail Kontakt

Aktuelles: Nährstofffrachten

Elbe Hamburg

Stickstoffverbindungen sind eine wichtige Größe bei der Produktion von Algenbiomasse. Das Team um die Biologin Kirstin Dähnke der Abteilung Aquatische Nährstoffkreisläufe hat deshalb für die Elbe intensive Stickstoffmessungen durchgeführt.

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Stellvertretende Abteilungsleiterin "Aquatische Nährstoffkreisläufe"
Dr. Kirstin Dähnke


Dr. Kirstin Dähnke

Tel: +49 (0)4152 87-1865
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