| Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

GKSS-Institutsleiter Andreas Lendlein wirbt für Innovationsstandort

Der Leiter des Zentrums für Biomaterialien des GKSS-Forschungszentrums, Prof. Dr. Andreas Lendlein, ist neuer Wissenschaftsbotschafter des Landes Brandenburg.

Wissenschaftsbotschafter-37

Die neuen Wissenschaftsbotschafter Prof. Dr. Andreas Lendlein und Prof. Dr. Christoph Meinel

Andreas Lendlein wurde in einer Feierstunde in Potsdam von Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns und Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Johann Komusiewicz zum Wissenschaftsbotschafter ernannt. Als weiterer Botschafter wurde Prof. Dr. Christoph Meinel, Universität Potsdam berufen. Damit baut Brandenburg das erfolgreiche Marketingprogramm aus, in dem herausragende Wissenschaftler des Landes für Brandenburg als Investitionsstandort werben.

Dazu Andreas Lendlein: „Unsere Innovationen sollen zügig in die klinische Anwendung überführt werden. Deshalb stehen wir in engem Kontakt mit Kliniken und der Industrie, um die Entwicklung der medizinischen Produkte basierend auf unseren neuen Biomaterialien zu beschleunigen. Insofern profitieren wir von einem starken Brandenburg, das auch international als Investitions- und Innovationsstandort wahrgenommen wird.“

Minister Junghanns: „Der Transfer zwischen den wissenschaftlichen Institutionen der
Hauptstadtregion und der Wirtschaft ist ein zentraler Baustein der Brandenburger Wirtschaftspolitik. Dieser Austausch funktioniert immer besser und ist inzwischen ein starkes Argument bei der Investorengewinnung im Ausland. Durch die Wissenschaftsbotschafter bekommt dieser Standortfaktor noch mehr Gewicht. Ich bin den Professoren Lendlein und Meinel sehr dankbar, dass sie ihren Weltruf für den Standort Brandenburg und damit auch für unser wirtschaftspolitisches Konzept einsetzen.“

Die Wissenschaftsbotschafter arbeiten eng mit der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH
(ZAB) zusammen. ZAB-Geschäftsführer Dr. Steffen Kammradt: „Die Wissenschaftsbotschafter schärfen international das Profil Brandenburgs als Innovationsstandort. Sie sorgen für wertvolle Kontakte und leisten wichtige Beiträge bei Foren und Veranstaltungen, die dem Austausch von Wirtschaft und Wissenschaft dienen. Wir freuen uns, dass sich das Programm durch die beiden neuen Wissenschaftsbotschafter
weiter so gut entwickelt.“

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