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Technologiebörse

Am Helmholtz-Zentrum Geesthacht erforschen wir Materialien für die Zukunft und
entwickeln neuartige Verfahren. Neben Leichtbau und Energiesystemen gibt es
viele weitere Anwendungsfelder.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZG arbeiten stets daran, Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu finden. Mit ihren Ideen und Ergebnissen entstehen Technologien, die patentiert und schrittweise in die Anwendung überführt werden.

Wir möchten Ihnen in unserer Technologiebörse einen Auszug der bereits
patentierten Entwicklungen vorstellen.

Wenn Sie sich für unsere Entwicklungen interessieren, sprechen Sie uns gerne an.

Herstellung großer Titanaluminidbauteile

TiAl-Scheibe

Titanaluminidscheiben | Bild: HZG/WPM

Forschende des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) haben durch ihr breites Knowhow und ihre Expertise im Umgang mit Titanaluminiden (TiAl) ein Verfahren entwickelt, mit dem es erstmals möglich ist, größere Bauteile aus TiAl herzustellen.

Weitere Details finden Sie in unserem Angebot:
Technologieangebot (PDF) (226 KB)


Biokompatibler Magnesiumwerkstoff

Knochenschraube

Knochenschraube | Bild: HZG/Carsten Neff

Mithilfe von Magnesiumwerkstoffen haben Forschende des HZG ein biologisch abbaubares Implantatmaterial entwickelt. Dadurch wird ein zweiter operativer Eingriff überflüssig, bei dem das Implantat wieder entfernt wird.

Weitere Details finden Sie in unserem Angebot:
Technologieangebot (PDF) (190 KB)


Metallpulverspritzgießen (MIM) von Magnesium

MIM-Teile

MIM-Bauteile | Bild: HZG/WBM

Kleine, komplex geformte Bauteile aus Magnesium sind mit konventionellen Verarbeitungstechniken sehr aufwendig in der Herstellung. Bislang wird dafür das Treibhausgas Schwefelhexafluorid genutzt. Mit der am HZG entwickelten Technologie gibt es nun eine umweltfreundlichere Alternative.

Weitere Details finden Sie in unserem Angebot:
Technologieangebot (PDF) (715 KB)


Optimierte Fischer-Tropsch Synthese

FTS-Verfahren

Fließschema Membranstufen | Bild: HZG/PMV

Durch neuste Membrantechnologien können Fischer-Tropsch-Anlagen optimiert werden, um eine möglichst hohe Ausbeute bei Gastrennverfahren zu erzielen. Dafür wurde ein mehrstufiges Membransystem entwickelt, das modular aufgebaut ist und sich an spezifische Anforderungen anpassen lässt.

Weitere Details finden Sie in unserem Angebot:
Technologieangebot (PDF) (233 KB)