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Anfragen an das CSC
Welche klimatischen Änderungen kommen künftig auf uns zu? Wie kann sich die Gesellschaft auf die veränderten Bedingungen vorbereiten? Was müssen Unternehmen bei künftigen Investitionen beachten?
Diese und andere Fragen beantwortet das Serviceteam am Climate Service Center (CSC). Vor allem Vertreter von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien sollen auf diesem Wege wissenschaftlich fundierte Informationen über die künftige Entwicklung des Klimas erhalten, um Entscheidungen über geeignete und nachhaltige Klimaschutz- sowie Anpassungsmaßnahmen treffen zu können.
CSC Anfrageservice Jahresrückblick 2012
Jetzt neu: Die Climate-Fact-Sheets
© CSC
In Zusammenarbeit mit der KfW hat das CSC die Climate-Fact-Sheets entwickelt. Sie fassen in kompakter, übersichtlicher Form mit Texten, Tabellen und Diagrammen auf fünf bis sechs Seiten die wesentlichen Klimacharakteristika und die zukünftige Klimaentwicklung individueller Länder oder Regionen auf der ganzen Welt zusammen. Mit ihrer länderspezifischen, einheitlichen und verlässlichen Datengrundlage stellen die Climate-Fact-Sheets ein neues, Zeit und Aufwand sparendes Recherche- und Planungstool dar.
Klimasignalkarten für Deutschland
In welchen Regionen Deutschlands werden sich Klimaänderungen deutlich bemerkbar machen? Und wie robust sind die Aussagen über zu erwartende Klimaänderungen? Zur Beantwortung dieser Fragen hat das CSC Klimasignalkarten entwickelt, mit deren Hilfe eine Einschätzung zukünftiger regionaler Klimaänderungen in Deutschland möglich ist.
Klimamodelldaten für Deutschland und Europa
Hintergrund und Anleitung für Datennutzer
Viele Anfragen an das CSC befassen sich mit Klimamodellen und Klimamodelldaten. Was sind Klimamodelle? Welche Klimamodelle gibt es? Welches Modell ist für meine spezifische Fragestellung am besten geeignet? Welche Klimamodelldaten kann ich für meine Frage nutzen und wie komme ich an die relevanten Daten?
Auf den folgenden Seiten haben wir die wesentlichen Informationen für Nutzer von Klimamodelldaten zusammengestellt.
Tool für Datennutzer: Statistische Verfahren in der Auswertung von Klimamodell- und Impaktmodelldaten
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Klimamodelldaten finden immer mehr Verwendung als Eingangsdaten für Impaktmodelle, also Berechnungen darüber, wie sich der Klimawandel auf Ökosysteme, die Stadtentwicklung oder unterschiedliche andere Systeme auswirken kann. Für die Aufbereitung und Nutzung der Klimamodelldaten und zur Auswertung der Daten werden verschiedene statistische Verfahren genutzt, die in der vorliegenden Broschüre in Form von ‚Steckbriefen’ zusammengetragen wurden.
Die statistischen Verfahren werden nach Kategorien sortiert und in einer Tabelle mit den notwendigen Angaben beschrieben. Großer Wert wird auf die Angabe der Voraussetzungen zur Anwendung der speziellen Methode, auf ihre Bewertung und auf Anwendungsbeispiele gelegt.
Die Broschüre ist gedacht als Handbuch ‚von Anwendern für Anwender’ und wird in Abständen aktualisiert. Neue Steckbriefe sind jederzeit willkommen.
Download: "Statistische Verfahren in der Auswertung von Klimamodell- und Impaktmodelldaten" (pdf)
Vergleichendes Lexikon
Wichtige Definitionen, Schwellenwerte, Kenndaten und Indices für Fragestellungen rund um das Thema „Klimawandel und seine Folgen“
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Für viele Fachbegriffe, wie zum Beispiel Extremereignisse oder Dürre, gibt es in der Literatur keine eindeutigen bzw. unterschiedlichen Definitionen. Doch welche Definition ist die richtige? Die vorliegende Sammlung vergleicht für ausgesuchte Begriffe aus dem Bereich Meteorologie, (Agrar-)Klimatologie und Hydro(geo)logie die Vielfalt möglicher Definitionen und Kenndaten. Darüber hinaus wird für ausgesuchte Parameter gezeigt, wie diese zu ermitteln sind und welche Einschränkungen die jeweiligen Verfahren besitzen können.
Vergleichendes Lexikon zum Download (pdf)
Service für KLIMZUG-Projekte
Während der fünfjährigen Laufzeit werden die Projekte in allen Phasen ihrer Arbeit unterstützt: von der Bereitstellung der regionalen Klimamodelldaten und Beratung beim Umgang und der Interpretation der Daten über Fragestellungen beim Einsatz von Impaktmodellen bis zur Erarbeitung von Anpassungsstrategien und der Vermittlung dieser Vorschläge an Öffentlichkeit, Wirtschaft und Politik.
Dieser Prozess ist moderierend und vermittelnd. Mögliche Synergien innerhalb der KLIMZUG-Verbünde, aber auch im Austausch mit anderen Projekten und Akteuren werden erkannt und gefördert, und damit der nationale Anpassungsprozess unterstützt.






