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<title>HZG online: Pressemitteilungen/News</title>
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<description>Pressemitteilungen/News des Helmholtz-Zentrums Geesthacht</description>

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<title>HZG online</title>
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	<title>Nordseesturmfluten im Klimawandel</title>
	<description>In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962, traf eine schwere Sturmflut auf die deutsche Nordseeküste. Besonders stark betroffen war die Hansestadt Hamburg. Ganze Stadtteile standen unter Wasser und mehr als 300 Menschen kamen ums Leben. Auch nach dieser Katastrophe gab es weitere schwere Sturmfluten. Ähnliche klimatische Ereignisse können sich jederzeit wiederholen. Wissenschaftler des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht beobachten das Sturmflutgeschehen in der Deutschen Bucht deshalb sehr genau. Denn nach derzeitigem Kenntnisstand wird der Hochwasserschutz noch bis etwa 2030 so wirksam sein wie heute. Danach muss die Situation neu bewertet werden.</description>
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	<pubDate>2012-02-06 08:52</pubDate>
	<category>Klima</category>
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	<title>Hamburgs Wissenschaftssenatorin besucht das Helmholtz-Zentrum Geesthacht</title>
	<description>Dr. Dorothee Stapelfeldt, Wissenschaftssenatorin und Zweite Bürgermeisterin Hamburgs, informierte sich am 30. Januar 2012 auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums Geesthacht über die Material- und Küstenforschung.</description>
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	<pubDate>2012-01-31 13:00</pubDate>
	
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	<title>Die Stadt von morgen - klimafreundlich, nachhaltig, lebenswert.</title>
	<description>Städte im Klimawandel standen im Fokus der Jahrestagung des Climate Service Centers (CSC) in der Handelskammer Hamburg. Das CSC, eine Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, lud zur hochkarätig besetzten Veranstaltung ein. </description>
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	<pubDate>2013-01-25 13:16</pubDate>
	
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	<title>Lüneburger Erstsemester erforschen Labore in Geesthacht</title>
	<description>Für 180 frisch eingeschriebene Studenten der Umweltwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg hieß es gestern: Früh aufstehen und den Bus nach Geesthacht nehmen. Am Ziel wurden den Erstsemestern die verschiedenen Kooperationen zwischen dem Geesthachter Institut für Küstenforschung und der Leuphana Universität vorgestellt. </description>
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	<pubDate>2012-01-19 12:52</pubDate>
	
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	<title>Junge Forscher im Wettbewerb: Helmholtz-Zentrum Geesthacht bietet Bühne für Talente </title>
	<description>Am 3. Februar 2012 kommen mehr als 120 Schülerinnen und Schüler nach Geesthacht, um ihre Projekte zu präsentieren. Im Jugend forscht Regionalwettbewerb Schleswig-Holstein Süd wetteifern die Nachwuchswissenschaftler im Helmholtz-Zentrum Geesthacht und im Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum (GITZ) um einen der begehrten Plätze im Landeswettbewerb, der im März in Kiel stattfinden wird.</description>
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	<pubDate>2013-01-16 10:56</pubDate>
	
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	<title>Forschung ohne Grenzen: EU-Projekte am Helmholtz-Zentrum Geesthacht</title>
	<description>Darin sind sich viele Wissenschaftler einig: Wenn man sich an einem EU-Projekt beteiligt oder es sogar koordiniert, wird die eigene wissenschaftliche Arbeit international anerkannt. Zudem bringt es das Fachgebiet voran und positioniert auch die Einrichtung, in der man forscht, europaweit. Doch das EU-Geschäft ist heute kompliziert. Um sich im internationalen Wettbewerb durchsetzen zu können, braucht man enorm viel Engagement – auch über den fachlichen Tellerrand hinaus. Lesen Sie hier, wie die Helmholtz-Mitarbeiter Dr. Hans-Jörg Isemer und seine Kollegin Silke Köppen die Wissenschaftler im Management von EU-Projekten unterstützen...</description>
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	<pubDate>2012-01-06 14:07</pubDate>
	
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	<title>Eröffnung: Biomedizintechnikum II am Standort Teltow </title>
	<description>Am 12. Dezember 2011 um 18 Uhr wird das neue Forschungsgebäude des Zentrums für Biomaterialentwicklung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht seiner Bestimmung übergeben. Mit rund 2000 Quadratmetern Nutzfläche bietet der Erweiterungsbau Raum für neue Laboratorien und Büros. Um die Entwicklung neuartiger, kunststoff-basierter Materialien voranzubringen, werden hier insbesondere Sterilisationstechniken, neuartige Wirkstoff-Materialkombinationen und der Aufbau von Makromolekül-Bibliotheken Gegenstand der Forschung sein.</description>
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	<pubDate>2011-12-12 08:31</pubDate>
	
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	<title>Helmholtz-Zentrum Geesthacht und Helmut-Schmidt-Universität vereinbaren enge Kooperation</title>
	<description>Am Freitag, dem 9. Dezember 2011, unterzeichneten der Präsident der Helmut-Schmidt-Universität, Prof. Dr. Wilfried Seidel, und die Geschäftsführer des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, Prof. Dr. Wolfgang Kaysser und Michael Ganß, einen Kooperationsvertrag, mit dem die beiden Einrichtungen auf Forschungsgebieten miteinander verknüpft werden, in denen sie jeweils weltweit führend sind. Gegenstand des Vertrags ist die Schaffung und gemeinsame Nutzung von Ressourcen für die Werkstoffforschung.

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	<pubDate>2011-12-09 15:00</pubDate>
	
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	<title>Frostschutz in der Nordsee</title>
	<description>Erstmals wird die Umweltchemikalie Benzotriazol in der Nordsee wissenschaftlich nachgewiesen. Benzotriazole werden als Metallschutz zum Beispiel in Frostschutzmitteln eingesetzt. Seit einigen Jahren steigt die Menge an Benzotriazolen in der Umwelt an. Hendrik Wolschke vom Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht hat nun erstmals Messergebnisse für die Deutsche Bucht veröffentlicht. </description>
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	<pubDate>2011-11-30 08:13</pubDate>
	
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	<title>Berichte, Meldungen, Hintergründe vom Weltklimagipfel in Südafrika </title>
	<description>&quot;Saving Tomorrow today&quot; ist das Motto der 17. internationalen UN-Klimakonferenz die vom 28. November bis zum 11. Dezember im südafrikanischen Durban stattfindet. Experten des Climate Service Centers (CSC) des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig sind vor Ort und berichten regelmäßig auf ihrern Internetseite über aktuelle Entwicklungen auf dem Weltklimagipfel.</description>
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	<pubDate>2012-11-29 08:36</pubDate>
	
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	<title>Geesthachter Forschungszentrum verstärkt Zusammenarbeit mit POSCO aus Südkorea</title>
	<description>Wirtschaftliche Leichtbauwerkstoffe für Autos oder Flugzeuge, neue Technologien für regenerative Energiesysteme – die Herausforderungen für  Industrie und Wissenschaft sind derzeit sehr hoch. Um Forschung und Praxis besser zu verknüpfen, wollen die Geesthachter Wissenschaftler und die südkoreanische Company POSCO Ltd. enger miteinander kooperieren.</description>
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	<pubDate>2011-11-03 15:00</pubDate>
	
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	<title>Vorübergehender Einsatz - Magnesiumimplantate lösen sich gezielt auf</title>
	<description>Erste Prototypen von körperverträglichen Knochenimplantaten aus Magnesium sollen in den kommenden vier Jahren in dem neuen EU-Projekt „Tailored biodegradable magnesium implant materials“(MagnIM) entwickelt und getestet werden. Koordiniert wird das mit drei Millionen Euro ausgestattete Großprojekt vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG). In Geesthacht werden bereits seit längerem metallische Biomaterialien auf Titan- oder Magnesiumbasis erforscht und entwickelt. Implantate aus dem Leichtmetall Magnesium unterstützen die Knochenregeneration und lösen sich im Körper nach definierter Zeit von allein wieder auf. </description>
	<link>http://www.hzg.de/cms01/public_relations/press_releases/012694/index_0012694.html.de</link>
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	<pubDate>2010-10-17 08:56</pubDate>
	
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