Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Tuesday, 22-May-2012 23:23:30 CEST
http://www.hzg.de/public_relations/press_releases/index_9.html.de

Aktuelles

08.09.2010 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

Schon heute steht der Hamburger Fischmarkt bei einer Sturmflut unter Wasser

Sturmflutkongress 2010 - Wissenschaftler aus 30 Ländern tagen in Hamburg

Das Institut für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht veranstaltet in Kooperation mit dem Hamburger KlimaCampus der Universität Hamburg und weiteren nationalen und internationalen Partnern vom 13. bis 17. September 2010 an der Universität den internationalen Sturmflutkongress „Storm Surges Congress 2010“. Organisiert wird der Kongress durch das globale Erdsystem - Forschungsprojekt "Land-Ocean Interactions in the Coastal Zone" (LOICZ), das sich weltweit mit Veränderungen an Küsten und den gesellschaftlichen Konsequenzen befasst.

Ganze Mitteilung lesen

05.08.2010 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

Da ist man noch ungestört. - Eine einsame Bank auf dem Deich.

Küstenbilder – Bewohner der Nordseeküste beschreiben ihre Heimat

Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht veröffentlichen, wie die Bewohner an der Nordseeküste ihre Gedanken über ihre Heimat zum Ausdruck bringen und ihre Region mit eigenen Worten beschreiben. Das im Juli 2010 erschienene Buch „Küstenbilder – Was Menschen an der Nordseeküste über Heimat, Umwelt und Gefahren denken“ stellt die Nordseeküste aus Sicht der dort lebenden Bevölkerung dar. Es soll unter diesem Aspekt einen umfassenden Blick auf die Küste ermöglichen.

Ganze Mitteilung lesen

20.07.2010 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

Temperaturbweichungen im ersten Halbjahr 2010: Die Weltkarte des US-amerikanischen Wetterdiensts NOAA zeigt, welche Regionen der Welt im ersten Halbjahr 2010 wärmer waren als sonst (Vergleich der Durchschnittstemperaturen mit dem Zeitraum von 1971 bis 2000). Rot steht für wärmere Temperaturen als im Durchschnitt, blau steht für kältere. Je dicker die Punkte, desto höher die Temperaturdifferenz.

Frühwarnsystem für Hitzewellen erforderlich

Nach dem kalten Winter hat nun die Hitze Deutschland fest im Griff. Alles deutet darauf hin, dass der Juli 2010 als heißester Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Geschichte eingehen wird. Die Hitzewelle kam so überraschend wie der vergangene extreme Winter. Denn bislang gibt es noch keine zuverlässigen Instrumente zur Prognose extremer saisonaler Wetterereignisse. Das Climate Service Center des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht empfiehlt eine Weiterentwicklung der entsprechenden Vorhersagemodelle.

Ganze Mitteilung lesen

07.07.2010 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

Logo Forschung vor Anker 2010

Küstenforschung erleben

Vom 12. bis 16. Juli 2010 läuft die „Ludwig Prandtl“ des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht die Häfen Ostfrieslands an. Auf dem „Open Ship“ an den Nachmittagen öffnet das Forschungsschiff in Wilhelmshaven, Norderney, Delfzijl und Leer seine Türen. Interessierte erhalten an Bord spannende Einblicke in die Themen und Arbeiten der Küstenforschung.

Ganze Mitteilung lesen

30.06.2010 News

Zweiter Platz für GKSS-Meeresüberwachungssystem beim EUREKA Innovation Award

Zum 25-jährigen Bestehen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA wurde am 24. Juni in Berlin der EUREKA Innovationspreis verliehen. Das Projekt MERMAID des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht gewann hierbei den zweiten Preis. MERMAID steht für “Marine Environmental Remote-controlled Measuring and Integrated Detection”. Das im Jahr 1996 abgeschlossene Projekt konnte sich damit unter mehr als 3.000 durch die Initiative geförderte Projekte durchsetzen. Die Nachfolger des damals wegweisenden Projektes sind heute in den nördlichen Meeren im Einsatz.

Ganze Mitteilung lesen

30.06.2010 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

IPCC Logo

GKSS-Wissenschaftler unterstützen den Weltklimarat

Wissenschaftler aus aller Welt werden in den kommenden vier Jahren den 5. Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) vorbereiten. Vom GKSS-Forschungszentrum Geesthacht werden Professor Daniela Jacob und Professor Hans von Storch an dem bedeutenden Klimabericht mitarbeiten.

Ganze Mitteilung lesen

28.06.2010 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

Die Forschung mit Neutronen in Deutschland wird derzeit neu strukturiert und an wenigen Standorten gebündelt.

Die Abschaltung des Forschungsreaktors FRG-1 und neue Perspektiven für die Materialforschung

Nach über 50 erfolgreichen Jahren wurde heute der Forschungsreaktor FRG-1 des GKSS-Forschungszentrum Geesthacht im Rahmen eines Festkolloquiums endgültig offiziell abgeschaltet. Gleichzeitig gründet GKSS das „German Engineering Materials Science Center“ und setzt so seine Materialforschung mithilfe von Neutronen- und Synchrotronstrahlung am FRM-2 in München und am DESY in Hamburg fort.

Ganze Mitteilung lesen

25.06.2010 News

Dimensionen der Forschung

Die neuen Perspektiven der Werkstoffforschung mit Neutronen und Photonen und der Aufbau des Climate Service Centers standen im Mittelpunkt der diesjährigen GKSS-Jahrestagung. Am 24. Juni kamen rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Partner aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Curio-Haus in Hamburg zusammen. Die besondere Atmosphäre des Curio-Hauses sorgte ebenso wie die Festvorträge für einen kurzweiligen und aufschlussreichen Abend.

Ganze Mitteilung lesen

02.06.2010 News

Tischler Kai Apel und die Auszubildende Anika Pegelow vom GKSS-Forschungszentrum Geesthacht legen letzte Hand beim Exponat an.

Ausstellungsschiff „MS Wissenschaft“ legt an in Geesthacht

Das Binnenschiff der Initiative Wissenschaft im Dialog tourt im Jahr 2010 mit dem Thema „Energie“ über die deutschen Wasserstraßen. Vom 12. bis 14. Juni ist die MS Wissenschaft erstmals am Anleger in Geesthacht zu Gast. An Bord wird anschaulich gezeigt, wie wir die Energieversorgung in Zukunft nachhaltig und klimaschonend sichern können. Die Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht beteiligen sich an der Ausstellung mit einem interaktiven Exponat, das eigens für die Schiffstour entwickelt wurde. Mithilfe von Automodellen zeigen die Forscher, dass Magnesium noch leichter ist als Aluminium und dadurch als zukunftsfähiges Material für die Fahrzeugindustrie gilt

Ganze Mitteilung lesen

01.06.2010 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht

Der Umweltchemiker Dr. Lutz Ahrens.

Schadstoffe im Meer untersucht – Annette Barthelt Preis für GKSS-Doktorarbeit

Für seine Doktorarbeit am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht erhielt Umweltchemiker Lutz Ahrens am 28. Mai 2010 in Kiel den mit 5.100 Euro dotierten Annette Barthelt-Preis, der jährlich an zwei Arbeiten auf dem Gebiet der Meeresforschung verliehen wird. Der 30-jährige Umweltchemiker, der aktuell in Kanada forscht, untersuchte in seiner Doktorarbeit die Belastung von küstennahen und marinen Ökosystemen mit Polyfluorierten organischen Verbindungen (PFCs). In der preisgekrönten Arbeit zeigte Ahrens erstmals, auf welchen Wegen sich diese Schadstoffe in der Nahrungskette anreichern sowie zeitliche Trends der Belastung.

Ganze Mitteilung lesen