Aktuelles
06.12.2004 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
Natürliche Klimaeinflüsse größer als erwartet
Neueste Forschungsergebnisse der GKSS zeigen, dass die atmosphärischen Zirkulationstrends in mittleren und hohen Breiten der Südhemisphäre während der Sommer der vergangenen Jahrzehnte nicht einzigartig sind. Diese Trends wurden mit stratosphärischem Ozonabbau und dem Ausstoß von Treibhausgasen in Verbindung gebracht. Die GKSS-Arbeiten zeigen jedoch, dass interne Klimavariabilität oder natürliche Antriebe, wie z. B. Änderungen in der Leuchtkraft der Sonne oder der Vulkanaktivität, in der Lage sind, Trends zu verursachen, die so groß sind wie die durch den Menschen beeinflussten Trends.
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02.11.2004 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
GKSS weist unhaltbare Vorwürfe und Unterstellungen erneut energisch zurück
Sechs von acht Mitgliedern der schleswig-holsteinischen Fachkommission zur Aufklärung der Ursachen gehäufter Leukämiefälle in der Elbmarsch sind gestern, am 1. November 2004, zurückgetreten. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden von dem ehemaligen Vorsitzenden dieser Kommission, Herrn Prof. Dr. Otmar Wassermann, erneut öffentlich Vorwürfe gegen das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht erhoben, die ausschließlich auf Unterstellungen und Vermutungen beruhen.
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01.10.2004 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
Temperaturschwankungen des letzten Millenniums wahrscheinlich größer als bisher angenommen
Übliche Methoden zur Rekonstruktion vergangener Klimaveränderungen, die auf der Analyse von sog. Proxy-Daten für das Paläoklima (u. a. von Baumringen, Korallen und Eiskernen) beruhen, unterschätzen wahrscheinlich die tatsächlichen Temperaturschwankungen um einen Faktor bis zu 2, möglicherweise sogar noch mehr. Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus der Studie einer internationalen Forschergruppe koordiniert von Prof. Dr. Hans von Storch, Leiter des Instituts für Küstenforschung des GKSS Forschungszentrums in Geesthacht. Sie wurde auf der Grundlage von Methoden zur Klimarekonstruktion und Computer-Simulationen des Klimas des letzten Millenniums erstellt. Ergebnisse dieser Studie wurden jetzt in der Zeitschrift „Science“ veröffentlicht.
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23.09.2004 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
EUROMEMBRANE 2004
Klitzekleine Öffnungen mit riesengroßer Wirkung: Membrane sind Lebensretter bei der Blutwäsche nierenkranker Menschen (Dialyse), Verwandlungskünstler für die Herstellung von Trinkwasser aus salzigem Meerwasser und Erzeuger des in der Chip-Produktion unverzichtbaren ultrareinen Wassers.
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28.07.2004 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
GKSS unterzeichnet Rahmenvereinbarung mit der RWTH Aachen
Das GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, eines der fünfzehn Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft, wird die Zusammenarbeit mit den Universitäten weiter verstärken und ausbauen. Eine entsprechende Rahmenvereinbarung wird heute vom wissenschaftlichen Geschäftsführer der GKSS, Prof. Dr. Wolfgang A. Kaysser, und dem Dekan der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH), Prof. Dr.-Ing. R. Kopp, in Aachen unterzeichnet.
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30.06.2004 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
GKSS-Forschungszentrum und Uni Lüneburg richten neue Juniorprofessur ein
In einem am 28. Juni zwischen der Stiftung Universität Lüneburg und dem GKSS-Forschungszentrum geschlossenen Vertrag wurde die Einrichtung einer neuen Juniorprofessur im Fachgebiet "Ökologische Chemie" am Fachbereich Umweltwissenschaften der Universität Lüneburg vereinbart.
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24.02.2004 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
Endgültiger Abschied von der GKSS-Unterwassertechnik
Sie messen zusammen eine Länge von über 20 Metern und verfügen über 250 Tonnen Gewicht: Die beiden letzten Druckkammern der GKSS, in denen ab 1982 u. a. das bemannte Unterwasserschweißen in simulierten Wassertiefen bis 600 Meter durchgeführt wurde. Die Forschungsarbeiten zur Unterwassertechnik wurden bereits 1994 eingestellt. Die übrig gebliebenen, noch voll funktionstüchtigen Stahlkolosse konnten vor der drohenden Verschrottung bewahrt werden und finden nun im Forschungszentrum Karlsruhe weitere sinnvolle Verwendung.
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23.02.2004 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
Schleswig-Holsteins Ministerpräsidentin Heide Simonis besucht das GKSS-Forschungszentrum
Am Mittwoch, 25. Februar 2004, besuchte die Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein, Heide Simonis, das GKSS-Forschungszentrum.
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05.02.2004 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
Bundespräsident beruft TUHH-Professor in den Wissenschaftsrat
Der Hamburger Forscher Rüdiger Bormann, Professor an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) und kollegialer Leiter des Instituts für Werkstoffforschung am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, ist mit Wirkung zum 1. Februar 2004 Mitglied des Wissenschaftsrates. Bundespräsident Johannes Rau hat den Werkstoffphysiker in das hochkarätig besetzte Gremium berufen.
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16.01.2004 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
Klimaforschung: Mit Eisendüngung von Meeresalgen gegen Treibhausgas
Das Phytoplankton der Weltmeere spielt eine ent-scheidende Rolle im Klimageschehen. Ein inter-nationales Forscherteam, zu dem Wissenschaftler der Helmholtz-Zentren Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven (AWI) und GKSS-Forschungszentrum Geesthacht gehören, wird auf der aktuellen Fahrt des Forschungsschiffes “Polarstern” die Auswirkungen einer Eisendüngung auf Algen im Südatlantik untersuchen.
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