Nanochemie und Nanoengineering
Die neue Helmholtz-Hochschul-Nachwuchsgruppe vom Helmholtz-Zentrum Geesthacht und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel befasst sich mit dem Design und der Entwicklung von multifunktionalen Nanomaterialien.
Hauptziel der Nachwuchsgruppe ist die Kombination der Nanotechnologie-Forschung der Universität Kiel mit der Forschung im Bereich Polymerwissenschaft des Helmholtz-Zentrum Geesthachts. Mit den Helmholtz-Nachwuchsgruppen wird jungen Forschern ermöglicht, eigenständige Forschung an einem Helmholtz-Forschungszentrum bei gleichzeitiger Vernetzung mit einer Universität zu betreiben.
Auf der Grundlage der von Prof. Elbahri entwickelten Verfahren nutzt die Nachwuchsgruppe beispielsweise den Leidenfrost-Effekt zum Design von Nanodrähten und weiteren Strukturen: Allein mittels eines Tropfens direkt auf einem Substrat lässt sich die Strukturierung von Nanomaterialien aus beinahe beliebigem Material erzeugen.
Zu den möglichen Anwendungsgebieten der neuen Materialien zählen zum Beispiel Anti-Fouling-Beschichtungen oder intelligente Materialien. Diese sogenannten "smarten Materialien" verändern ihre Farbe, Leitfähigkeit oder magnetischen Eigenschaften durch Einwirkung äußerer Faktoren wie z B. Licht, Temperatur oder elektrische Spannung.
Nanochemistry and Nanoengineering, CAU Kiel
Hauptziel der Nachwuchsgruppe ist die Kombination der Nanotechnologie-Forschung der Universität Kiel mit der Forschung im Bereich Polymerwissenschaft des Helmholtz-Zentrum Geesthachts. Mit den Helmholtz-Nachwuchsgruppen wird jungen Forschern ermöglicht, eigenständige Forschung an einem Helmholtz-Forschungszentrum bei gleichzeitiger Vernetzung mit einer Universität zu betreiben.
Auf der Grundlage der von Prof. Elbahri entwickelten Verfahren nutzt die Nachwuchsgruppe beispielsweise den Leidenfrost-Effekt zum Design von Nanodrähten und weiteren Strukturen: Allein mittels eines Tropfens direkt auf einem Substrat lässt sich die Strukturierung von Nanomaterialien aus beinahe beliebigem Material erzeugen.
Zu den möglichen Anwendungsgebieten der neuen Materialien zählen zum Beispiel Anti-Fouling-Beschichtungen oder intelligente Materialien. Diese sogenannten "smarten Materialien" verändern ihre Farbe, Leitfähigkeit oder magnetischen Eigenschaften durch Einwirkung äußerer Faktoren wie z B. Licht, Temperatur oder elektrische Spannung.
