Fluor stärkt nicht nur Zähne und Knochen, sondern könnte künftig helfen, Wasserstoff in Metallhydridtanks leichter zu speichern. Ob mittels Fluor zum Beispiel die Betriebstemperaturen der Speicher gesenkt und den industriellen Anforderungen angepasst werden können, erforscht das von der EU geförderte Projekt FLYHY seit Beginn dieses Jahres. Koordiniert wird das Projekt von Dr. Klaus Taube am Institut für Werkstoffforschung des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht. Am 4. und 5. Februar fand das Kick-Off-Meeting auf dem Gelände des GKSS-Forschungszentrums in Geesthacht statt.
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