Übersicht der Pressemitteilungen im Institut für Küstenforschung
10.11.2008 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
Klima wandelt Herbst in Norddeutschland: Später, wärmer, grüner
Aktuelle Auswertungen des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht zeigen, wie sich die Temperaturen im Herbst in Norddeutschland mit dem künftigen Klima ändern können.
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13.05.2008 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
Hamburgs Bürger empfinden Klimawandel als große Bedrohung
Der Klimawandel ist eine große bis sehr große Bedrohung für die Stadt, meinen 61 Prozent aller Hamburger Bürgerinnen und Bürger und nennen fast ausschließlich Sturmfluten und Überschwemmungen als mögliche klimarelevante Naturkatastrophen. Das ist das Ergebniss einer Forsa-Studie die von Wissenschaftlern des GKSS-Forschungszentrums in Geesthacht in Auftrag gegeben worden ist.
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24.04.2008 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
Wissenschaftler stützen Kohlenstoff-Hypothese
Der Erdsystem-Wissenschaftler Dr. Agostino Merico vom GKSS-Forschungszentrum Geesthacht hat gemeinsam mit englischen Kollegen anhand von bio-geochemischen Modellrechnungen zeigen können, warum sich in der Vergangenheit parallel zur Entstehung des antarktischen Eises der globale Kohlenstoffkreislauf dramatisch veränderte. Ihre Ergebnisse werden heute in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.
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12.03.2008 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
Wie klingen Wolken?
Wie klingen Wolken? Zum weltweiten Tag des Wassers am 22. März lassen GKSS-Forscher und Musiker Klangwelten zum Thema Wassers entstehen. Mit experimenteller Musik und überraschenden Vorträgen beleuchtet die Veranstaltung im Lüneburger Wasserturm zahlreiche Aspekte der wertvollen Ressource.
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27.11.2007 Pressemitteilung GKSS-Forschungszentrum Geesthacht
Ölunfall im Wattenmeer! Welche Gebiete sind besonders bedroht? – Wissenschaftler aus Geesthacht unterstützen Havariekommando
Das Wattenmeer ist einzigartig. Dieser besondere, empfindliche Lebensraum wäre durch die Folgen von Schiffsunfällen stark betroffen. Daher ist es wichtig, bei einem Schadstoffunfall schnell und zielgerichtet zu handeln. Dies setzt eine umfassende Vorsorgeplanung voraus.
Das Havariekommando Cuxhaven ist mit seiner umfangreichen Vorsorgeplanung in der Lage, die vorrangig zu schützenden Regionen des Wattenmeeres schnell zu identifizieren. Dazu verwendet es ein am Institut für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht entwickeltes operationelles System. Die Erweiterung dieses Systems, das "Sensitivitätsraster Deutsche Nordseeküste II" liegt jetzt vor.
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