Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Tuesday, 18-Jun-2013 05:40:51 CEST
http://www.hzg.de/institute/coastal_research/news/news/index_8.html.de

News des Institutes für Küstenforschung

2010-06-23 News

Forschung vor Anker. Die Ludwig Prandtl – OpenShip 2010

Unter dem Motto "Forschung vor Anker" läuft das Forschungsschiff der GKSS vom 12. bis 16. Juli verschiedene Häfen an der Nordseeküste an und öffnet seine Türen für Besucher.

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2010-05-31 News

Luftschadstoffe aus Schiffsemissionen im Nordseeraum

Schiffsabgase leisten inzwischen einen erheblichen Beitrag zur Luftverschmutzung in küstennahen Gebieten. Dabei spielen nicht nur die direkten Emissionen von Gasen und Partikeln eine Rolle, Schwefel- und Stickoxide tragen auch wesentlich zur Sekundärpartikelbildung bei und können dadurch die Feinstaubkonzentrationen viele hundert Kilometer landeinwärts noch deutlich erhöhen. GKSS-Wissenschaftler untersuchten in einer Modellstudie wie hoch dieser Beitrag sein kann. Sie stellten auch fest, dass die seit Ende 2007 geltenden Bestimmungen zur Verminderung des Schwefelgehaltes in Schiffskraftstoffen zu einer wesentlichen Minderung der Luftbelastung durch Sekundärpartikel führt.

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2010-05-04 Interview

Ölunfall im Golf von Mexiko droht zu einer großen Umweltkatastrophe zu werden

Senstivititästkatierung der Nordseeküste.

Ende vergangener Woche erreichte der Ölteppich im Golf von Mexiko die US-amerikanische Küste und droht, zu einem der größten Ölunfälle zu werden. Um bei einem Schadstoffunfall schnell handeln zu können, ist eine Vorsorgeplanung seitens des Küstenschutzes unerlässlich. Zur Vorsorgeplanung für das norddeutsche Wattenmeer entwickelten Küstenforscher des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht das „Sensitivitätsraster Deutsche Nordseeküste II“, welches die Sensitivitätsklassen der Küstenbereiche und Flussmündungen jahreszeitlich differenziert darstellt.

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2010-04-29 News

Ausbruch des Eyjafallajökull Vulkans auf Island

Ausbruch des Eyjafjallajökull; Foto: Sigrún Hreinsdóttir

GKSS Wissenschaftler bestätigen mit Hilfe unabhängiger Modellsimulationen die mehrfach kritisierten Vorhersagen der Ascheverteilung durch das Volcanic Ash Center in London. Zusätzlich konnten Aussagen zur Konzentration der Aschepartikel getroffen werden. Diese Aussagen wurden durch Abgleich der Modellergebnisse mit Messungen untermauert.

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2010-04-12 News

Riesenwellen im Mittelmeer ?

Nach Agenturmeldungen befand sich das unter zyprischer Flagge fahrende etwa 207 m lange Kreuzfahrtschiff „Louis Majesty“ am 03. März 2010 auf der Fahrt von Barcelona nach Genua, als es gegen etwa 16:30 Uhr etwa 24 Meilen nordöstlich von Capo San Stefano von drei massiven Wellen getroffen und schwer beschädigt wurde. Zum Zeitpunkt des Unglücks betrug die durchschnittliche Wellenhöhe nach Pressemeldungen etwa 3 m. Angaben zur Höhe der das Schiff beschädigenden Wellen schwanken je nach Quelle zwischen etwa 8 m und 10 m. Nach Angaben der Reederei und verbreiteter Pressemeldungen handelte es sich bei diesen Wellen um so genannte Monster- oder Riesenwellen.

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Coastal Observing System for Northern and Arctic Seas

Film: Die Küste im Blick